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Artenvielfalt in Gefahr: Weltbericht zum Artensterben: Das sind die erschreckenden Zahlen und Fakten

Experten haben in Paris einen Bericht zur globalen Artenvielfalt präsentiert. Die Zahlen sind erschreckend, rund eine Millionen Arten drohen auszusterben. Wir fassen den Bericht zusammen.

Eine Biene sitzt auf einer Blume

Die Bienen, wichtige Nutztiere, sind seit Jahren in ihrer Existenz bedroht. Ihr Aussterben würde direkt den Menschen betreffen. Laut dem aktuellen Weltbericht droht der Mensch die gesamte Natur des Planeten zu zerstören.

DPA

Die Menschheit lässt einem umfassenden Weltbericht zufolge die Natur in rasendem Tempo von der Erde verschwinden. Es gebe inzwischen überwältigende Beweise, die ein unheilvolles Bild zeichneten, warnte der Vorsitzende des Weltbiodiversitätsrates (IPBES), Robert Watson. "Wir erodieren global die eigentliche Basis unserer Volkswirtschaften, Lebensgrundlagen, Nahrungsmittelsicherheit und Lebensqualität." Die Weltgemeinschaft müsse auf ein nachhaltigeres System hinarbeiten, statt wirtschaftliches Wachstum zu verfolgen, hieß es.

In ihrem ersten globalen Bericht zum Zustand der Artenvielfalt der Welt reiht die Organisation der Vereinten Nationen beängstigende Fakten aneinander: Von den geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sei rund eine Million vom Aussterben bedroht. Das Ausmaß des Artensterbens war in der Geschichte der Menschheit noch nie so groß wie heute - und die Aussterberate nimmt weiter zu. Hier die Fakten des Berichtes zusammengefasst:

Allgemein

  • 75 Prozent der Naturräume auf den Kontinenten wurden vom Menschen bereits erheblich verändert, in den Meeren zwei Drittel.
  • Rund 60 Milliarden Tonnen erneuerbarer und nicht-erneuerbarer Ressourcen werden pro Jahr weltweit der Erde entnommen. Das ist ein Anstieg von fast 100 Prozent seit 1980.
  • Um 15 Prozent stieg der Pro-Kopf-Konsum des Menschen an Pflanzen, Tieren sowie Erzen, Erdöl und anderen Materialien seit 1980 an.
  • Mehr als 85 Prozent der im Jahr 1700 vorhandenen Feuchtgebiete existierten im Jahr 2000 nicht mehr. Der Verlust an Feuchtgebieten geschieht damit prozentual dreimal so schnell wie der an Waldgebieten.

Pflanzen und Tiere: Arten und Populationen

  • Acht Millionen Tier- und Pflanzenarten leben Schätzungen zufolge auf der Erde, einschließlich 5,5 Millionen Insektenarten.
  • Bis zu einer Million Arten sind vom Aussterben bedroht, viele davon innerhalb der nächsten Jahrzehnte.
  • Mehr als 500.000 (etwa 9 Prozent) der Landtiere (weltweit schätzungsweise 5,9 Millionen Arten) haben nicht genügend Lebensraum zur Verfügung, um langfristig ohne dessen Wiederherstellung zu überleben.

Ernährung und Landwirtschaft

  • Um 300 Prozent stieg die Nutzpflanzenproduktion seit 1970 an.
  • 23 Prozent der Landflächen haben durch Bodendegradation bereits Produktivitätsverluste.
  • Mehr als 75 Prozent der Nutzpflanzen-Arten sind auf Bestäubung durch Tiere angewiesen.
  • 235 bis 577 Milliarden Dollar (210 bis 515 Milliarden Euro) pro Jahr beträgt der Wert des globalen Ernteertrags, der durch den Rückgang der Bestäuberpopulationen in Gefahr ist.

Ozeane und Fischerei

  • 33 Prozent der Fischbestände in den Meeren wurde 2015 überfischt.
  • Mehr als 55 Prozent der Meeresfläche wird industriell befischt.
  • Um 3 bis 25 Prozent sinkt die Fisch-Biomasse voraussichtlich bis zum Ende des Jahrhunderts in den jeweiligen Szenarien von geringer bis hoher Klimaerwärmung.

Wälder

  • Um 45 Prozent nahm die Rohholzproduktion seit 1970 zu (2017 wurden vier Milliarden Kubikmeter gewonnen).
  • 50 Prozent der Ausdehnung der Landwirtschaft fand auf Kosten der Wälder statt.

Bergbau und Energieerzeugung

  • Weniger als ein Prozent der gesamten Landfläche wird für Bergbau genutzt. Der Sektor hat jedoch erhebliche negative Auswirkungen auf Biodiversität, Emissionen, Wasserqualität und menschliche Gesundheit.
  • Etwa 17.000 große Abbaugebiete gibt es in 171 Staaten, sie werden zum Großteil von 616 internationalen Konzernen betrieben.
  • Rund 6500 Offshore-Plattformen zur Gewinnung von Öl und Gas existieren in 53 Staaten.

Urbanisierung, Entwicklung und sozioökonomische Aspekte

  • Um mehr als 100 Prozent wuchsen städtische Gebiete seit 1992.
  • 25 Millionen Kilometer Straßen sollen bis 2050 gebaut werden, 90 Prozent davon in Entwicklungsländern.
  • Um 105 Prozent stieg die globale Bevölkerung seit 1970 an – von 3,7 auf 7,6 Milliarden Menschen. Der Bevölkerungszuwachs ist ungleichmäßig über die verschiedenen Länder und Regionen verteilt.

Gesundheit

  • 17 Prozent der Infektionskrankheiten werden durch Tiere übertragen. Mehr als 700.000 Menschen sterben jährlich daran.
  • Etwa 821 Millionen Menschen in Afrika und Asien haben zu wenig zu essen.
  • 40 Prozent der globalen Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser.

Klimawandel

  • Um ein Grad Celsius stieg die globale Durchschnittstemperatur gegenüber dem vorindustriellen Niveau an (Stand 2017).
  • Um mehr als 3 Millimeter jährlich stieg der Meeresspiegel im Schnitt in den letzten zwei Jahrzehnten an, seit 1900 sind es insgesamt 16 bis 21 Zentimeter.
  • Um 100 Prozent stiegen die Treibhausgasemissionen seit 1980 an, was die globale Durchschnittstemperatur seit dem um mindestens 0,7 Grad Celsius erhöht hat.

Globale Ziele

  • Die meisten der 2010 auf der Konferenz zur Biodiversitätskonvention (CBD) in Aichi vereinbarten Artenschutzziele für 2020 werden voraussichtlich nicht erreicht. Bei vier von 20
  • Aichi-Zielen wurden in einigen Aspekten gute Fortschritte gemacht, bei sieben mäßige.
  • 22 von 44 geprüften Bereichen innerhalb der Entwicklungsziele der Vereinten Nationen von 2015 werden durch erhebliche negative Entwicklungen in der Natur unterminiert. Das gilt für die Ziele zu Armut, Hunger, Gesundheit, Wasser, Städte, Klima, Meere und Böden.
Diese Tiere bedrohen unsere Artenvielfalt
rw / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?