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"Snowzilla" zum Trotz: Youtube-Star rast mit Snowboard durch New York

Was macht man, wenn ein Schneesturm eine ganze Stadt lahmlegt? Der Youtuber Casey Neistat hängt sich mit einem Snowboard an einen Jeep, brettert durch New York - und eroberte so im Nu das Netz.

Gezogen von einem PS-starken Truck macht Casey Neistat auf einem Snowboard New York unsicher

Gezogen von einem PS-starken Truck macht Casey Neistat auf einem Snowboard New York unsicher

Schneesturm "Jonas" hat New York fest im Griff. Der gesamte Verkehr der Stadt ist zum Erliegen gekommen, Bus- und Zugverkehr wurden eingestellt, die Menschen bewegen sich auf Schlitten durch Manhattan. Der New Yorker Bürgermeister, Bill de Blasio, droht jedem, der sich hinters Lenkrad eines Autos traut, mit einer Festnahme.

Doch Extremsportler, Filmregisseur und Youtube-Star Casey Neistat lässt sich von "Snowzilla", wie die "Washington Post" den Blizzard in Anlehnung an das Kultmonster Godzilla getauft hat, nicht schrecken. Er hängte sich kurzerhand an einen Geländewagen und brauste auf seinem Snowboard zu den Klängen von Frank Sinatras "New York, New York" durch das zugeschneite Big Apple - und hielt seine rasante Fahrt natürlich auf Video fest.

Die coolen Cops von New York 

In dem zweiminütigen Video, ist zu sehen, wie der Youtuber gefährlich nah an parkenden Autos vorbeischlittert, durch die engen Gassen New Yorks schleudert und aus Schneehaufen Sprungschanzen macht.

Am Ende seines wilden Ritts auf dem Snowboard wird Neistat von der Polizei gestoppt. Doch statt ihn und seinen Fahrer festzunehmen, geben sich die Beamten cool. "Jemand hat sich beschwert, deshalb tun wir jetzt einfach mal so, als würden wir mit Ihnen reden", sagen die Cops. 

Nicht die erste Snowboard-Fahrt für Casey Neistat

Der Clip, der am Samstag unter dem Titel "Snowboarding with the NYPD" auf dem Youtube-Kanal von Neistat veröffentlicht wurde, verbreitete sich rasant im Netz. Mehr als 4,5 Millionen Klicks hat der gewagte Stunt innerhalb nur eines Tages gesammelt. Auf Facebook wurde das Video mehr als 18 Millionen Mal aufgerufen und mehr als 221.000 Mal geteilt.

Für Neistat war es übrigens nicht die erste Snowboard-Fahrt durch Manhattan. Schon im Februar 2014 ließ er sich auf seinem Board von einem Wagen durch New York schleifen.

ivi
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.