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China: Mehr als 100 Menschen von Erdrutsch verschüttet

Regendrama im Südwesten Chinas: In der Provinz Guizhou hat ein Erdrutsch mehr als 100 Menschen unter sich begraben. Über die Zahl der möglichen Opfer liegen noch keine Angaben vor. Seit Wochen leidet die Region unter heftigen Regenfälle, die zu verheereden Überschwemmungen geführt haben.

In Südwestchina sind am Montag mehr als 100 Menschen durch einen Erdrutsch verschüttet worden. Nach Angaben einer Vertreterin der örtlichen Katastrophenschutzbehörde brachte sintflutartiger Regen die Erdmassen in einem Dorf der Provinz Guizhou ins Rutschen. Die Zahl der Toten war zunächst unklar.

Die Behördenvertreterin sprach von mindestens 107 Verschütteten. Die Bergungsarbeiten dauerten demnach am Abend (Ortszeit) weiter an. Der anhaltend heftige Regen setze den Rettungskräften zu, die Arbeiten kämen nur mühsam voran.

Der Süden und Westen Chinas sowie weite Teile des Zentrums sind derzeit von schweren Überschwemmungen und Erdrutschen infolge heftiger Regenstürme betroffen. Seit Anfang des Monats starben nach offiziellen Angaben mehr als 230 Menschen, mehr als hundert weitere gelten als vermisst. Mindestens 2,4 Millionen Menschen wurden obdachlos. Premierminister Wen Jiabao reiste in den vergangenen Tagen zweimal in besonders schwer betroffene Gebiete, um die Rettungsmaßnahmen persönlich zu koordinieren.

Vor allem in einigen südlichen Regionen des Landes sprechen die Behörden von den schwersten Überschwemmungen seit 1998 - damals starben mehr als 3600 Menschen, etwa 20 Millionen mussten umgesiedelt werden. Die Regenperiode hat gerade erst begonnen, weitere Opfer werden befürchtet.

kng/AFP / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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