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Rechtsstreit um Hund: Die unglaubliche Geschichte der Rückkehr von Dackel Bonny

Als Welpe wurde er von einem Paar aufgelesen und nach Bayern gebracht. Doch wie sich später herausstellte, war Dackel Bonny kein Streuner. Nach einem Rechtsstreit ist er vier Jahren später jetzt zu seiner alten Besitzerin zurückgekehrt.

Dackel Bonny

Wieder vereint: Dackel Bonny in den Armen seiner neuen, alten Besitzerin.

Das Hundekörbchen wird angenommen, der ausgefranste alte Teddy als Spielgefährte erkannt: Dackeldame Bonny ist nach langem Hin und Her wieder in der alten Heimat Brandenburg: gut vier Jahre älter und etwas zu dick.

Vier Jahre lang tobte ein Rechtsstreit um Bonny. Ein Paar aus Bayern hatte 2012 in Brandenburg den damals entlaufenen Welpen gefunden, behalten und fortan Lulu genannt. Erst vor zwei Jahren war das bekannt geworden. Die alten Besitzer wollten ihr Tier zurück und gingen vor Gericht. Das Potsdamer Landgericht entschied dann Mitte August, dass der Dackel wieder an die rechtmäßigen Halter herausgegeben werden müsse.

"Bonny hat sich sofort in meine Arme gekuschelt. Sie hat mich erkannt", sagte Besitzerin Jutta Kühl am Sonntag überglücklich. Die Rentnerin hatte ihren Hund am Samstag persönlich in München abgeholt. Die Interims-Besitzer waren hingegen sehr traurig.

"Wie ein Sorgerechtsstreit"

 "Es ist schlimm", sagte Jan T., der mit seiner Frau Anne den kleinen Dackel damals nach München mitgenommen hatte. Als würde man sein eigenes Kind weggenommen bekommen, ergänzt er. "Es war eine sehr emotionale Angelegenheit", meinte seine Frau. Die Übergabe sei sehr kühl gewesen. Alte und neue Besitzer hätten kaum ein Wort gewechselt. "Es war wie ein Sorgerechtsstreit. Nur dass der Hund nichts sagen konnte."

Die erste Nacht in Ferch habe Bonny gut überstanden. "Gleich nach der Ankunft nach der langen Autofahrt hat sie herumgeschnuppert und ihr altes Zuhause in Besitz genommen", freute sich Hundebesitzerin Kühl. Die Hundedame suchte die Nähe zum Frauchen und folgte ihr auf dem Fuß. "Sie wollte immer gekrault werden", sagte Kühl gerührt.

Die Dackeldame streifte dann ruhig und fast lässig durch die Räume, legte sich ins alte Körbchen und zauste den einstigen Spielgefährten Teddy. Das ausgefranste Stofftier habe sie schon als Welpe geliebt, erinnert sich die Rentnerin. Kühl hatte es in Hoffnung auf die Rückkehr immer aufgehoben. Familienmitglieder wurden ausgiebig beschnuppert.

Für Dackel Bonny beginnt der Alltag

Der gemeinsame Spaziergang am Sonntagmorgen sei völlig entspannt gewesen. Bonny machte erste Bekanntschaft mit den Nachbarshunden und markierte ihr altes Revier. "Sie ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen", sagte Kühl.

Bonny folge zudem aufs Wort. Am See konnte sie dann auch beruhigt von der Leine gelassen werden. Das aufbewahrte alte Halsband hatte Kühl ihr gleich nach der Übergabe angelegt.

Für die Dackeldame beginnt jetzt der Alltag. "Nächste Woche steht ein Termin beim Tierarzt zum Gesundheits-Check an", sagte Kühl. Mit dem Füttern werde sie aber etwas strenger sein. "Der Hund hat eindeutig zuviel auf den Rippen", sagte Frauchen. "Die Leckerli werden jetzt erst mal rationiert."

mai/DPA
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg