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Von Hochwasser mitgerissen: Vermisster Neunjähriger ist tot

Die Rettungskräfte hatten alles versucht, den kleinen Jungen doch noch lebend zu finden. Vergeblich. Der Neunjährige, der am Wochenende bei Kandern vom Hochwasser mitgerissen wurde, ist tot.

Die Dreisam in Freiburg nach dem Hochwasser

Starke Regenfälle führten im Schwarzwald zu Hochwasser. In Kandern war ein Junge in einen Bach gefallen und von der Strömung mitgerissen worden.

Lange hatten sie gehofft, den Jungen doch noch lebend retten zu können. Doch der am Sonntag vom Hochwasser in Baden-Württemberg mitgerissene Neunjährige ist tot. Retter fanden am Montag die Leiche des kleinen Jungen. Er habe das Unglück nicht überlebt, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Er wurde am Montagfrüh knapp einen Kilometer entfernt vom Unglücksort flussabwärts gefunden.

Junge wurde von Hochwasser mitgerissen

Den Angaben zufolge starb er in den Fluten. Der Junge war am Sonntag beim Spielen an einem Bach bei Kandern ins Wasser gefallen und von der Strömung mitgerissen worden. Polizei und Rettungsorganisationen suchten stundenlang nach ihm. Sie konnten jedoch nur noch die Leiche bergen.


jek / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(