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Hochwasser in Brandenburg: Die Pegel sinken - Katastrophenalarm aufgehoben

Auch im Hochwassergebiet der Schwarzen Elster bei Herzberg sinken nun die Pegel. Die Krisenstäbe hoben den auf. Auch im Oder-Spree-Kreis entspannt sich die Lage.

Nach tagelangem Kampf gegen aufgeweichte Deiche haben sinkende Pegelstände die Lage im Hochwassergebiet der Schwarzen Elster in Brandenburg und Sachsen- Anhalt stabilisiert. Deshalb hoben die Krisenstäbe am Mittwoch nach einer Woche den Katastrophenalarm für fast das gesamte Gebiet des Elbe-Nebenflusses auf. Die neue Regelung gilt für den südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster sowie für den kompletten Nachbarlandkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt.

Für die brandenburgische Stadt Herzberg, wo die zweithöchste Alarmstufe 3 galt, bleibt der Katastrophenfall nach Angaben der Kreisverwaltung aber bis Donnerstag bestehen. Die höchste Alarmstufe 4 im Landkreis Wittenberg wurde weiterhin aufrechterhalten. Die Dämme seien noch zu aufgeweicht, hieß es im Krisenstab zur Begründung.

Einsatzkräfte pumpten weiterhin Wasser von Wiesen und Feldern in den Fluss. Zudem kontrollierten sie brüchige Stellen in den teils 150 Jahre alten Dämmen. Schwerpunkte lagen in Herzberg, wo noch 100 Kräfte tätig sind, und rund um Kremitz und Jessen in Sachsen-Anhalt.

Aus Herzberg seien neun polnische Feuerwehrleute mit zwei starken Pumpen wieder in ihre Heimat zurückgekehrt, berichtete ein Sprecher des Krisenstabes. Landrat Christian Jaschinski (CDU) dankte ihnen und den anderen Helfern für die aufopferungsvolle Arbeit.

Inzwischen geht auch der Wasserstand der Oder im Raum Frankfurt (Oder) weiter zurück. Für die Oderstadt und den Oder-Spree-Kreis sei die niedrigste Alarmstufe 1 am Mittwoch aufgehoben worden, berichtete das Hochwassermeldezentrum.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(