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ICE-Panne in Hessen: Fahrgastverband nennt Krisenmanagement "peinlich"

Stundenlang mussten hunderte Fahrgäste eines ICE in einem Tunnel ausharren, weil ihr Zug liegengeblieben war. Viel zu lange, meint "Pro Bahn" und kritisiert die Deutsche Bahn harsch.

Der Fahrgastverband Pro Bahn hat nach einer ICE-Panne in Hessen das Management der Deutschen Bahn als "peinlich" kritisiert. Dass die Fahrgäste eines ICE am Ostermontag vier Stunden in einem Tunnel festsaßen, sei nicht hinnehmbar, sagte der Pro-Bahn-Ehrenvorsitzende Karl-Peter Laumann der Nachrichtenagentur DPA. "So etwas darf nicht passieren."

Rund 450 Bahnreisende hatten wegen einer ICE-Panne am Ende des Osterwochenendes stundenlang in einem Tunnel festgesteckt. Etwa vier Stunden lang mussten die Fahrgäste zwischen Frankfurt und Köln in der Nacht zum Dienstag in dem 2,5 Kilometer langen Tunnel ausharren.

Tunnel von Frankfurt aus schnell zu erreichen

Den Passagieren hätte schneller geholfen werden müssen, sagte Laumann. Die Strecke Frankfurt-Köln sei nicht abgelegen, und der betroffene Tunnel wäre von Frankfurt aus in einer halben Stunde zu erreichen gewesen.

Ursache des Zwischenfalls war nach ersten Vermutungen ein Vogel, der bei Idstein in Hessen gegen die Oberleitung geflogen war und einen Kurzschluss ausgelöst hatte. Die Reisenden konnten später in einen Ersatzzug umsteigen, verletzt wurde niemand.

Zu Berichten, während der Wartezeit sei der Notstrom des Zuges knapp geworden und die Passagiere hätten im Dunkeln gesessen, war von der Deutschen Bahn zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

tkr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(