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Mindestens zwölf Verletzte: Zug stößt mit Lastwagen zusammen

Bei einem Zugunglück an einem Bahnübergang südlich von Braunschweig sind am Mittwochmorgen mindestens 12 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Bei Rüningen (Niedersachsen) stieß nach Angaben eines Feuerwehrsprechers eine Regionalbahn mit einem Lastwagen zusammen.

Bei einem Zugunglück an einem Bahnübergang südlich von Braunschweig sind am Mittwochmorgen mindestens 12 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Bei Rüningen (Niedersachsen) stieß nach Angaben eines Feuerwehrsprechers eine Regionalbahn mit einem Lastwagen zusammen. Der vordere Waggon des zweiteiligen Dieseltriebwagens entgleiste und landete auf einem Feld.

Ein Sprecher der Bahn bestätigte den Unfall. Zu der Kollision sei es um 07.40 Uhr an einem mit Blinklichtern und Halbschranken gesicherten Übergang gekommen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Fahrer des Lastwagens versucht, auf den Bahngleisen das Betriebsgelände einer anliegenden Mühle zu erreichen und sich dabei festgefahren. Der Zug fuhr frontal auf den stehenden Lastwagen auf, teilte die Polizei mit. Auch die Gleise wurden erheblich beschädigt.

Der mit etwa 60 Fahrgästen besetzte Regionalzug war nach Angaben der Bahn auf dem Weg von Salzgitter-Lebenstedt nach Braunschweig. Die zweigleisige Regionalstrecke, auf der die Züge mit Tempo 120 unterwegs sind, wurde nach dem Unfall gesperrt. Für Reisende wurde Ersatzverkehr angeboten.

Bei dem Zusammenstoß liefen nach Angaben des Feuerwehrsprechers große Mengen Dieselkraftstoff aus. Die Bergungsarbeiten sollten mehrere Stunden dauern.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(