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Chaotischer Condor-Flug: Model schlägt Stewardess - und löst Kampfjet-Einsatz aus

Ein Model will auf einem Flug von Las Vegas nach Frankfurt ihre Katze aus dem Gepäckraum haben, die Stewardessen verweigern ihr den Wunsch - daraufhin flippt die Dame aus und Kampfflugzeuge steigen auf.

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Ein Condor-Flieger hat nach dem Start in Las Vegas ziemlich schnell einen Zwischenstopp in Denver eingelegt. Sogar zwei F-16-Kampfjets der US-Luftwaffe stiegen auf und eskortierten die Boeing 767 bis zur Landung. Ein Sprecher der deutschen Fluggesellschaft Condor sagte laut "ABC News", dass der Pilot Hilfe angefordert habe, weil es einen renitenten Passagier an Bord gebe: "Es war nicht möglich, den Flug fortzusetzen, deshalb entschied sich der Pilot, in Denver zu landen."

Der renitente Passagier war ein Model, dass kurz nach dem Start ihre Katze aus dem Gepäckraum haben wollte. Es sei ihre "Beruhigungskatze", habe sie ihren Wunsch begründet, berichtete CBS Denver. Allerdings war es den Stewardessen nicht möglich gewesen, die Katze aus dem Gepäckraum zu holen - daraufhin sei die Frau ausgerastet. Eine Zeugin berichtete auf Twitter, dass das Model die Stewardess sogar geschlagen habe (siehe oben).

Für die Passagiere bedeutete die unfreiwillige Landung, dass sie eine Nacht in Denver verbringen mussten. Ihnen wurden Hotelzimmer zur Verfügung gestellt, der Flieger setzte seinen Flug am Samstag fort. Ob das Model wieder an Bord war, ist nicht bekannt.

tis
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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