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Nachrichten aus Deutschland: B312: Drei Autos krachen ineinander - zwei Tote und viele Verletzte

Schwerer Unfall bei Ochsenhausen mit zweit Toten und vielen Verletzten +++ Köln: Juwelier verfolgt bewaffnete Diebe und holt sich Beute zurück +++ Das Wetter +++ Nachrichten aus Deutschland.

"Da war sehr viel Kraft und Energie im Spiel", sagte der Polizeisprecher. Die Straße war mehrere Stunden lang gesperrt. Bei dem Unfall in der Nähe von Ochsenhausen starben am Sonntag zwei Menschen

"Da war sehr viel Kraft und Energie im Spiel", sagte der Polizeisprecher. Die Straße war mehrere Stunden lang gesperrt. Bei dem Unfall in der Nähe von Ochsenhausen starben am Sonntag zwei Menschen

DPA

Ochsenhausen: Drei Autos krachen ineinander - drei Tote und viele Verletzte

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Süden Baden-Württembergs sind am Sonntag zwei Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere seien verletzt worden, einige von ihnen schwer, berichtete ein Polizeisprecher. Den Gesundheitszustand einer 76 Jahre alten Frau bezeichnete die Polizei am Abend als kritisch, sie sei aber "nicht akut lebensbedrohlich" verletzt worden. Die Frau saß in dem Fahrzeug, in dem ein 77-Jähriger und eine 66-Jährige starben.

In den Unfall auf der Bundesstraße 312 in der Nähe von Ochsenhausen (Kreis Biberach) waren laut Polizei drei Autos verwickelt. Demnach kam der Wagen einer Familie in einer Kurve aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Auto der Getöteten zusammen. Ein drittes Fahrzeug fuhr in den Straßengraben. Zwei Insassen in dem Wagen verletzten sich leicht.

Die Mitglieder der vierköpfigen Familie, darunter zwei 10 und 13 Jahre alte Kinder, wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Bei ihnen bestand laut Polizei aber keine Lebensgefahr.

Köln/Rösrath: Juwelier verfolgt bewaffnete Diebe und holt sich Beute zurück

Ein Juwelier aus Rösrath im rheinisch-bergischen Kreis hat sich am Samstagmorgen eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit einer bewaffneten Diebesbande geliefert. Die Räuber lauerten dem 46-Jährigen und seiner 41-jährigen Frau auf dem Bürgersteig auf und entrissen ihm eine Tasche voll wertvollen Schmucks. Danach sprangen sie in einen VW Touran, den sie zuvor gestohlen hatten, und rasten davon. Statt die Sache der Polizei zu überlassen, stieg der Überfallene in seinen eigenen Wagen und nahm die Verfolgung auf. Als sie den Verfolger bemerkten, zog einer der Räuber eine Waffe und schoss aus dem fahrenden Auto. Obwohl eine Kugel  den Geländewagen des Juweliers trifft, bleibt er den Dieben auf den Fersen. Nach etwa 15 Kilometern erreicht der Fluchtwagen die Außenbezirke Kölns und die Diebe setzen die Flucht zu Fuß fort. Warum sie dabei auch die Beute zurückließen, ist unklar. Fest steht: Der Juwelier hat seine Tasche wieder, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nürnberg: Frau wird beim Pinkeln im Gleisbett von U-Bahn angefahren

Diese Frau hatte offenbar mehr Glück als Verstand: In Nürnberg ist eine junge Frau am Samstagabend von einer U-Bahn angefahren und nur leicht verletzt worden, nachdem sie einem dringen Bedürftnis nachgegangen war. Wie die Polizei berichtet, verständigte der U-Bahnfahrer um kurz vor 23 Uhr die Leitstelle, nachdem dieser beim Einfahren in den Bahnhof Messezentrum eine Person im Gleisbereich und einen dumpfen Schlag wahrgenommen hatte. Trotz intensiver Suche durch Feuerwehr und Polizei konnte aber keine Person ausfindig gemacht worden. Zeugen sagten jedoch aus, dass eine Frau die offensichtlich ihre Notdurft verrichtet hatte, das Gleisbett verlassen und in eine gegenüberliegende U-Bahn gestiegen und weggefahren sei. Tatsächlich wurden Rettungsdienst und Notarzt gegen 1 Uhr zu einem vermeintlichen Treppensturz in ein Hotel in der Münchener Straße gerufen, wo sich eine Frau den Arm gebrochen hatte. Bei der Befragung durch die Rettungskräfte gab die 26-Jährige jedoch zu, von einer U-Bahn touchiert worden zu sein, auch die Umstände des Unfalls bestätigten sich demnach. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Eimeldingen: Playstation verschwunden - Geburtstagsparty eskaliert

Am Sonntag ist in den frühen Morgenstunden eine Geburtstagsparty im baden-württembergischen Eimeldingen eskaliert. Wie die Polizei berichtet, kam es unter den Gästen zu einem Streit um eine verschwundene Playstation. Mehrere Jugendliche beschuldigten sich gegenseitig, die Spielekonsole entwendet zu haben. Die bereits vor Ort anwesende Polizei konnte verhindern, dass ein 18-jähriger Gast auf einen anderen mit den Fäusten losging. Jedoch setzte sich der Angreifer gegen die Beamten zur Wehr. Er schlug um sich, beleidigte die Polizisten, biss einen von ihnen in den Finger und verletzte ihn am Bein. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen verschiedener Delikte.

Ludwigshafen: Fahrgast geht auf Taxifahrer los, als der ihm den Fahrpreis nennt

In Ludwigshafen ist ein 29-Jähriger am Samstagmorgen in ein Taxi gestiegen. Als ihm der Fahrer den Preis für die genannte Strecke nannte, beleidigte ihn der Mann und sieg aus. Als der Taxifahrer das Gespräch mit ihm suchte, wurde er von diesem gegen das Taxi gestoßen und beinahe geschlagen. Der Schlag konnte nur durch die schnelle Reaktion des Taxifahrers unterbunden werden. Gegen den Fahrgast wird nun wegen Beleidung und versuchter Körperverletzung ermittelt.

So wird das Wetter in Deutschland am Sonntag, 4. Februar: 



Nachrichten von Samstag 3. Februar:

Sömmerda: Hund vor Einkaufsmarkt verschwunden

Im thüringischen Sömmerda ist am Freitag ein Hund vor einem Supermarkt verschwunden. Eine 29-Jährige hatte gegen 18.45 Uhr ihre siebenjährige Yorkshire-Terrier-Hündin vor einem Rewe-Markt an einen Mast gebunden. Als sie wieder heraus kam, war der Hund verschwunden. Nach Angaben der Hundehalterin kann sich die Hündin nicht selbst vom Mast entfernt haben, da die Leine ordentlich fest gemacht war. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Sömmerda (03634-3360) unter Angabe der Nummer 001406-0 zu melden. Die Hündin selbst ist braun-schwarz und hört auf den Namen Fussel. Sie trägt ein pinkfarbenes Halsband an einer roten Leine.

Saarbrücken: Geisterfahrer (80) verursacht schweren Unfall auf Autobahn

Ein 80 Jahre alter Geisterfahrer hat auf der Autobahn 620 im Saarland einen Unfall mit zwei Schwerverletzten ausgelöst. Der alte Mann sei mit seinem Wagen am Freitagabend bei Güdingen auf die Autobahn aufgefahren und habe dann noch in Höhe des Beschleunigungsstreifens gewendet, teilte die Polizei in Saarbrücken am Samstag mit. Kurz darauf sei es zu dem Zusammenstoß mit dem Wagen einer 20-Jährigen gekommen. Die Autos seien nicht frontal, sondern seitlich versetzt kollidiert. Die beiden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzten Unfallopfer wurden in Krankenhäuser gebracht.

Leer: Säugling fast eine Stunde in Auto eingesperrt

Im niedersächsischen Leer ist ein neun Monate alter Säugling durch ein Missgeschick seiner Mutter auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums fast eine Stunde lang in einem Auto eingeschlossen gewesen. Das Kind saß am Freitagabend bei Temperaturen unter fünf Grad in seinem Kindersitz, während die Mutter verzweifelt versuchte, einen Ersatzschlüssel für das Fahrzeug aufzutreiben. Die Frau schnallte nach Angaben der Polizei vom Samstag das Kind an, legte den Fahrzeugschlüssel auf den Beifahrersitz und verstaute die Einkäufe. Als sie den Einkaufswagen zurückgebracht habe, verriegelte der Wagen automatisch.

Als Schlüsseldienst und ADAC wegen einer zu langen Anfahrt nicht helfen konnten, trennte schließlich die Feuerwehr eine Seitenschreibe heraus. Die verschreckte Mutter konnte ihr kleines Kind schließlich unversehrt in die Arme schließen. 

Greven: 17-Jähriger sticht auf Gleichaltrigen ein - schwer verletzt

Ein 17-Jähriger hat in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Messer auf einen Gleichaltrigen eingestochen. Der Jugendliche wurde beim Vorfall in dem Dorf Greven bei Parchim am Freitag so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde, wie die Polizei mitteilte. Lebensgefahr bestehe den Ärzten zufolge aber nicht.

Der Angreifer wurde vorläufig festgenommen. Nach ersten Erkenntnissen gerieten die zwei nach der Schule an einer Bushaltestelle in einen Streit. Der Beschuldigte habe ein Klappmesser gezogen und dem 17-Jährigen in den Bauch gestochen, so die Polizei. Gegen den Angreifer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Mainz: Frau übergibt sich vor Polizeirevier – Führerschein weg

Am Samstag hat ein Polizeibeamter in Mainz aus dem Fenster des Polizeireviers ein Auto beobachtet, das auf der gegenüberliegenden Busspur stand. Immer wieder öffnete die Fahrerin die Tür, streckte ihren Kopf hinaus und übergab sich. Dann fuhr sie davon. Eine informierte Streife konnte die Frau schließlich aufspüren. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,25 Promille. Der 37-Jährigen wurde der Führerschein entzogen. Sie wird sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten müssen.

So wird das Wetter in Deutschland am Samstag, 3. Februar: 


Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).


Nachrichten von Freitag, 2. Februar:

Schopfheim: Elfjährige liefert der Polizei 61-jährigen Belästiger

Eine Elfjährige lieferte der Polizei im Landkreis Lörrach am Donnerstag einen Mann, der sie vor mehr als sechs Wochen in einer Regionalbahn sexuell belästigt haben soll. Unter anderem umarmte er die Schülerin damals gegen ihren Willen, warf ihr Luftküsse zu und fragte, ob sie allein unterwegs wäre. Das Mädchen ergriff in der Folge die Flucht. Wie die Polizei berichtet, erkannte das Mädchen den Verdächtigen, einen 61-jährigen Inder, nun erneut im Zug wieder und rief mit ihrem Handy die Polizei. Die Beamten nahmen den 61-jährigen später am Bahnhof Schopfheim vorläufig fest. 

Bad Lauterberg: Erlebnisbad evakuiert

Wegen starker Rauchentwicklung ist am Donnerstagnachmittag das Erlebnisbad Vitamar im niedersächsischen Bad Lauterberg evakuiert worden. Wie die Polizei berichtet, mussten rund 300 Gäste aus Sicherheitsgründen das Bad verlassen. Verletzt wurde niemand. Die Rauchentwicklung ging von einem Defekt in der Heizungsanlage aus.

Kiel: 22-Jährige geht nach Tortenwurf auf AfD-Politikerin ins Gefängnis

Im November 2016 hatte der Tortenwurf auf AfD-Politikerin Beatrix von Storch für Aufsehen gesorgt. Die Täterin, eine 22-Jährige Studentin aus Kiel, musste sich nach der Protestaktion einer Geldstrafe von 150 Euro wegen Beleidigung verantworten. Doch die junge Kielerin weigerte sich, die Strafe zu bezahlen und geht nun freiwillig zum Ausgleich der offenen Gebühren für 15 Tage ins Gefängnis. Das berichtet die "shz". Die Studentin, die auch unter dem Pseudonym "Julia Pie" bekannt ist, will mit der Aktion ein Zeichen setzen: "Ich werde weiterhin mit Torten werfen, wenn sich Politikerinnen wie Beatrix von Storch so menschenverachtend äußern", so die Studentin. Linksautonome Gruppen haben für den 5. Februar in Lübeck vor der örtlichen Justizvollzuganstalt zu einer Solidaritätsaktion aufgerufen. 

Hamburg: Sohn sticht in Kneipe auf Mutter ein

Ein 31-Jähriger hat in der Nacht zum Donnerstag in einer Kneipe im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel offenbar seine 55-jährige Mutter mit einem Messer verletzt. Wie die Polizei berichtet, gerieten beiden offenbar nach Mitternacht in einem separaten Raum der Gaststätte in einen Streit. Die Gäste im Lokal hätten einen Schrei gehört und seien nachsehen gegangen.

Sie trafen auf die am Hals verletzte Frau und ihren Sohn. Der 31-Jährige hatte ebenfalls "oberflächliche Verletzungen ", wie es im Polizeibericht heißt. Die Gäste alarmierten die Polizei und hielten den Sohn bis zum Eintreffen der Beamten fest. Die Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht, schwebt allerdings nicht in Lebensgefahr. Ihr Sohn wurde festgenommen und unter Polizeiaufsicht ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. 

Zehnhausen: Tödlicher Busunfall auf der B54

Im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz ist es auf der B54 zwischen den Ortschaften Zehnhausen bei Rennerod und Nister-Möhrendorf am Morgen zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Lastwagen stieß aus bisher ungeklärter Ursache frontal mit einem unbesetzten Schulbus zusammen. Der Fahrer des Busses, der auf dem Weg war, um Kinder abzuholen, kam bei dem Unfall ums Leben. Der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

Gibt es Schnee? So wird das Wetter in Deutschland am Freitag, 2. Februar: 


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Nachrichten von Donnerstag, 1. Februar:

Hannover: SEK nimmt mutmaßlichen Vergewaltiger fest

Spezialkräfte der Polizei haben in Hannover einen 45-Jährigen in seiner Wohnung festgenommen. Wie die Polizei berichtet, steht er im dringenden Verdacht, in der Wohnung in der Nacht zum Donnerstag eine 41-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Das SEK wurde eingesetzt, da der Verdächtige Hinweisen zufolge im Besitz einer Schusswaffe sein soll. 

Langenfeld: Kioskbesitzerin schlägt bewaffnete Räuber mit Barcode-Scanner in die Flucht

Im rheinländischen Langenfeld hat eine Kioskbesitzerin am Mittwoch zwei maskierte und bewaffnete Männer in die Flucht geschlagen. Wie "RP Online" berichtet, zählte die 37-Jährige die Tageseinnahmen, als die Männer den Kiosk betraten und mit einem Messer in der Hand das Geld einforderten. Die Frau schnappte sich einen Barcode-Scanner und rannte dem Bericht nach mit dem Gerät in der Hand schreiend auf die Täter zu. Diese zeigten sich beeindruckt und flohen. Nun sucht die Polizei nach ihnen.

Berlin: Flüchtige Schwarzfahrerin lässt ihr Baby zurück

Auf der Flucht vor Fahrscheinkontrolleuren der Berliner S-Bahn hat eine Frau ihr einjähriges Kind im Kinderwagen auf einem Bahnsteig zurückgelassen. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde die 31-Jährige am Mittwochabend ohne gültiges Ticket erwischt und floh vom S-Bahnhof Köpenick. Kurz darauf erwischten Kontrolleure die Frau mit einem gefälschten Bahnticket in derselben S-Bahn-Linie.

Die Frau entkam erneut, als ihr Begleiter einem Kontrolleur einen Kopfstoß versetzte. Der Kontrolleur musste sich wegen einer leicht blutenden Lippe in Behandlung begeben. Der 36-jährige Angreifer wurde von der Polizei gestellt und wegen Körperverletzung angezeigt. Der Mann bestritt aber, Vater des Babys zu sein, weshalb das Kind an den Kindernotdienst übergeben wurde.

Am Abend schließlich meldete sich die Mutter bei der Bundespolizei am Berliner Ostbahnhof. Eine Überprüfung ihrer Papiere ergab, dass sich die Frau illegal in Deutschland aufhält. Sie wurde der Ausländerbehörde gemeldet und konnte das Kind aus der vorübergehenden Fürsorge abholen.

Zwickau: Totes Mädchen in Teich entdeckt

Im sächsischen Zwickau wurde am Dienstagvormittag eine tote Jugendliche gefunden. Wie die "Sächsische Zeitung" mit Berufung auf die Polizei berichtet, entdeckten Passanten die Leiche der 17-Jährigen in einem Teich. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Wie das Blatt schreibt, geht die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht von einem Verbrechen aus. Eine Obduktion soll Gewissheit bei der Frage nach der Todesursache bringen. 

Freiburg: Polizei sucht nach tödlichem Radsturz nach Zeugen

Offenbar bereits Ende Dezember 2017 ist ein 83-Jähriger in Freiburg nach einem Fahrradsturz verstorben. Nach einem Bericht der "Badischen Zeitung" wurde der Vorfall auch der Polizei erst jetzt bekannt. Demnach war der Mann am 27. Dezember mit seinem Rad unterwegs, als er auf der Ebneter Straße stürzte. Er habe sich allein nach Hause begeben und dort erzählt, dass er gestürzt sei, heißt es im Bericht. Er hätte unverletzt gewirkt, verstarb aber am Folgetag.  

Zur Klärung der Umstände suchen die Ermittler nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben könnten. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0761/882 3100 bei der Verkehrspolizei Freiburg zu melden. 

Duisburg: Toter Rentner lag drei Jahre in Wohnung

Fast drei Jahre hat ein Rentner tot in seiner Duisburger Wohnung gelegen - und niemand bemerkte es. Erst vor einigen Tagen wurde die stark verweste und teilweise skelettierte Leiche von Handwerkern entdeckt, die die Wohnung renovieren sollten, berichtete die Polizei am Mittwoch. Der damals 72 Jahre alte Mann sei wohl bereits im Mai 2015 gestorben - darauf deute eine aufgeschlagene Fernsehzeitung in der Wohnung hin. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod aus. 

Der Rentner lebte den Angaben zufolge schon seit vielen Jahren allein in der Wohnung. Die Miete wurde regelmäßig von seinem Konto abgebucht. Erst als er nicht auf eine Mieterhöhung und mehrere Mahnungen reagierte, wurde die Wohnungsverwaltung aufmerksam. Mitte Januar schickte sie dann die Handwerker. Laut Polizei herrscht in dem Duisburger Wohnhaus eine hohe Fluktuation unter den Bewohnern.

Möglicherweise sei das der Grund, warum niemand auf den Verwesungsgeruch reagierte.

Neustadt an Waldnaab: Altenheim wegen Feuer evakuiert

In Neustadt an der Waldnaab östlich von Nürnberg wurde in der Nacht zum Donnerstag ein Altenheim evakuiert. Wie die "Augsburger Allgemeine" schreibt, mussten wegen eines Fahrstuhlbrands alle 82 Bewohner vorsorglich die Einrichtung verlassen. Sie kamen zunächst unter anderem in einer Turnhalle unter und sollen nun in andere Heime verteilt werden. Da der Brand in dem Altenheim schwerwiegende Schäden verursachte, bleibt das Haus nun wahrscheinlich wochenlang geschlossen.  

So wird das Wetter in Deutschland am Donnerstag, 1. Februar: 


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Nachrichten von Mittwoch, 31. Januar:

Düsseldorf: Vermisster treibt 114 Kilometer tot im Rhein

Knapp zwei Monate nach dem Verschwinden eines 35-Jährigen in Düsseldorf ist die Leiche des Mannes 114 Kilometer entfernt im niederländischen Nijmegen gefunden worden. Wie der Mann ums Leben gekommen ist, sei noch unklar, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Vermutlich ist er in den Rhein gefallen und mit dem Fluss bis in die Niederlande getrieben. Der Oberhausener war seit dem 3. Dezember 2017 als vermisst gemeldet, nachdem er nach einer Weihnachtsfeier mit einem Arbeitskollegen in der Düsseldorfer Altstadt alleine nach Hause gegangen war.

Dass eine Wasserleiche so weit treibe, sei nicht ungewöhnlich, sagt der Pressesprecher der Wasserschutzpolizei Duisburg, Ramon van der Maat. "Bei einem Pegelstand von acht Metern hat der Rhein in Duisburg eine Strömungsgeschwindigkeit von acht Kilometern pro Stunde." Kollegen hatten mit Hunderten von Plakaten in Düsseldorf nach dem 35-Jährigen gesucht. Für die Suche hatte die Polizei auch Hubschrauber und Hunde eingesetzt. 

Münstertal: Frau rempelt Mann an - der bricht ihr das Handgelenk

In Münstertal (Baden-Württemberg) ist eine 20-jährige Besucherin eines Karnevalevents am vergangenen Sonntag von einem unbekannten Mann verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, wollte die Frau die Festhalle verlassen, um zu telefonieren. Auf dem Weg nach draußen habe sie den Tatverdächtigen versehentlich angerempelt, sich jedoch sogleich entschuldigt. Dennoch habe der Mann plötzlich einen Arm der Frau gepackt und diesen so stark verdreht, bis dieser schmerzte. Anschließend verschwand der Beschuldigte in der Menschenmenge. Ein Arzt stellte später fest, dass das Handgelenk der 20-Jährigen gebrochen war. Nun sucht die Polizei nach dem Unbekannten und dessen Begleiter, die wie folgt beschrieben werden:

  • ca. 20-25 Jahre alt
  • 1,70 bis 1,75 Meter groß
  • beide trugen Schildmützen
  • möglicherweise russischer oder osteuropäischer Akzent

Zeugen des Vorfalls sollten sich bitte unter der Rufnummer 07633-923690 an die Polizei Staufen wenden.

Bochum: Mann geht auf Hunde und Frauchen los

Die Polizei Bochum fahndet wegen Körperverletzung nach einem unbekannten Mann. Dieser war bereits am 9. Januar mit einem Golden Retriever unterwegs, als er einer 43-jährigen Frau begegnete, die mit ihren zwei kleinen Hunden Gassi ging. Die Tiere rannten auf den anderen Vierbeiner zu und wollten mit ihm spielen, berichtet die Polizei. Der Hundeführer soll einen der kleinen Hunde jedoch heftig getreten haben, sodass dieser zwei Meter durch die Luft geschleudert wurde. 

Wie die Bochumerin später bei der Polizei aussagte, schlug der Mann ihr anschließend zweimal mit der Faust ins Gesicht. Er habe sie außerdem beleidigt, bevor er den Tatort verließ. Die Beamten suchen nun nach einem Mann, auf den folgende Beschreibung passt:

  • ca. 40 bis 50 Jahren alt
  • 185 bis 190 cm groß, kräftige Statur
  • kurzrasierte helle Haare, Drei-Tage-Bart
  • blaue Jeanshose, dunkle Kapuzenjacke

Hinweise werden unter 02327/963-8405 entgegengenommen. 

Hoppegarten: Zwei Männer an Bahnübergang von Zug erfasst - tot

Zwei Männer sind am Dienstagabend an einem Bahnübergang in Brandenburg von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Sie hätten offensichtlich zuvor die abgesenkten Schranken ignoriert und die Gleise überqueren wollen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Es sei von einem Unfall auszugehen. Die rund 50 Reisenden einer Regionalbahn seien unverletzt geblieben.
Identität und Alter der beiden Toten waren zunächst noch ungeklärt. Die Strecke Berlin - Kostrzyn (Küstrin) wurde nach dem Unfall gesperrt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Bahnhofs Birkenstein in Hoppegarten.

Nachrichten Deutschland Hoppegarten

Einsatzkräfte sichern den Bahnübergang nahe dem Bahnhof Birkenstein

Berlin: 18-Jährige niedergestochen

In Berlin-Neukölln ist am Dienstagnachmittag eine 18-Jährige auf der Sonnenallee niedergestochen worden. Dabei wurde die junge Frau schwer verletzt. Wie der "Berliner Kurier" berichtet, wurde kurz nach der Tat ein 29-Jähriger gestellt und festgenommen. Die Sonnenallee war am Dienstag zwischen Herrmannplatz und Hobrechtstraße Richtung Osten gesperrt. Die Mordkommission ermittelt.

Münster: Frau stirbt nach schwerem Autounfall - Fahrer hatte getrunken

In Münster hat sich am Dienstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 31-jährige Frau wollte kurz vor 23 Uhr mit ihrem Auto im Mauritzviertel nach links abbiegen, als ein 28-Jähriger ihren Wagen übersah. Die Frau wurde durch die Kollisioon in ihrem PKW eingeklemmt und konnte erst durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden, teilt die Polizei mit. Sie war demnach lebensgefährlich verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Münsteranerin erlag dort wenig später ihren Verletzungen.

Der Unfallverursacher war nach Angaben der Polizei alkoholisiert. Sein Führerschein sowie beide Fahrzeuge wurden sichergestellt, die Beamten sperrten die Warendorfer Straße bis 2 Uhr nachts.

Wachenheim: Frau versinkt in Regenrückhaltebecken

Eine 68-Jährige ist am Dienstagmittag in einem Regenrückhaltebecken versunken. Die Frau war mit ihren zwei Hunden im Bereich des Wachenheimer Campingplatzes (Rheinland-Pfalz) spazieren, als sie bis zu den Oberschenkeln im Schlamm versank und sich nicht mehr selbst retten konnte. Passanten alarmierten die Polizei. Die Beamten befreiten die Dame aus der misslichen Lage und brachten sie zu ihrem Wohnwagen zurück.

So wird das Wetter in Deutschland am Mittwoch, den 31. Januar 2018


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Nachrichten von Dienstag, 30. Januar:

Rostock: Dealer verkauft Kiffer gemähten Rasen

Er hätte sich denken können, dass seine Idee keine gute ist - und doch ging er zur Polizei: In Rostock ist ein Rostocker von einem Dealer betrogen worden und anschließend auf eine Polizeiwache gegangen, um den Fall anzuzeigen. Demnach erschien der 43-Jährige am Montagnachmittag bei den Beamten und erklärte, er habe von einem Dealer statt Marihuana ein kleines Tütchen mit Grünschnitt erhalten, wie die Polizei via Twitter mitteilte. Als Bezahlung habe er dem Dealer seine Smartwatch gegeben. Nun ist die Uhr weg, zusätzlich wird gegen den Mann wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Die Anzeige gegen den Betrüger laufe auch - allerdings sei von dem nur der Vorname bekannt.

Im Netz erntete der enttäuschte Kiffer zudem jede Menge Spott für seine Aktion: "Ernsthaft?! So blöde kann doch niemand sein. Bin gespannt wie die Betrugsanzeige läuft" oder "Es muss auch dumme Menschen geben", hieß es da.

Würzburg: Mann rettet Hund aus brennendem Auto

In Würzburg hat ein Hund sein Leben vermutlich nur einem äußerst beherzten Eingriff eines 19-Jährigen zu verdanken. Der junge Mann kam demnach an dem brennenden Auto vorbei, in dem der Hund saß. Ohne zu zögern habe der 19-Jährige mit der Faust die Seitenscheibe eingeschlagen und den Hund aus dem völlig verqualmten Innenraum des Wagens ins Freie geholt. Dabei zog er sich Schnittverletzungen an der Hand zu, wie das Polizeipräsidium Unterfranken mitteilte. 

Der Hundebesitzer war zu diesem Zeitpunkt am Sonntagnachmittag in einem Schnellrestaurant. Währenddessen kam es laut Polizei im Motorraum des Wagens wohl zu einem Kabelbrand. Das Feuer habe sich rasch ausgebreitet. Während der 19-Jährige aus Ludwigsburg den Hund befreite, bekämpfte ein anderer Passant die Flammen mit einem Feuerlöscher.

Passau: Frau baut fünf Unfälle in 14 Minuten

Mit einem Kleinkind im Auto hat eine Frau in Passau innerhalb von nur 14 Minuten fünf Unfälle verursacht. So fuhr die 40-Jährige zunächst an einer roten Ampel rückwärts gegen ein anderes Auto, wenige Minuten später knallte sie gegen ein vor ihr wartendes Fahrzeug. Schließlich stieß sie beim Einfädeln gegen ein anderes Auto und rammte dieses zudem kurz darauf an einer roten Ampel auch noch im Rückwärtsgang. Als die Frau ihre Fahrt dennoch fortsetzte, entging sie in einer Kurve nur knapp einem Frontalzusammenstoß. Beide Autos schleuderten dabei von der Straße, eines davon überschlug sich. Warum die Frau am Montag gegen die Autos fuhr und dann einfach ihre Fahrt fortsetzte, konnte die Polizei nicht sagen. "Die Tests haben ergeben: kein Alkohol, keine Drogen", sagte ein Sprecher am Dienstag. Ärztliche Untersuchungen sollen nun zeigen, ob die Frau möglicherweise psychisch belastet ist.

Bei den Unfällen wurden fünf Menschen leicht verletzt, unter ihnen die Unfallfahrerin und ihre drei Jahre alte Tochter. "Im Endeffekt muss man froh sein, dass nicht mehr passiert ist", sagte der Sprecher. Das Mädchen wurde bei seinen Großeltern untergebracht. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 45.000 Euro.

Berlin: Schaf gestohlen und geschlachtet

In Berlin ermittelt die Polizei wegen Diebstahls und Vorstoßes gegen das Tierschutzgesetzes. Wie die Beamten berichten, haben noch unbekannte Täter bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag zwei Schafe aus einem Streichlzoo gestohlen und eines der Tiere anschließend im nahen Volkspark Hasenheide geschlachtet. Das getötete Tier namens Rosé war nach Angaben des Tierparks Neukölln schwanger. Das zweite Schaf sei beim Auffinden verletzt und apathisch gewesen.

Der Polizeisprecher sagte, die Überreste des getöteten Tiers wiesen auf eine professionelle Schlachtung hin. Es seien saubere Schnitte gesetzt und die Organe ordentlich neben den Überresten des Tiers abgelegt worden. Der Tierpark Neukölln startete auf seiner Internetseite einen Zeugenaufruf. Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht.

Winnenden: Bank überfallen - Täter flüchtig

Im baden-württembergischen Winnenden hat sich am Morgen ein Banküberfall ereignet. Laut Polizei betrat der Räuber den Schalterraum gegen 8.40 Uhr und bedrohte anschließend einen der Mitarbeiter mit einer vorgehaltenen Pistole. Der etwa 170 bis 175 Zentimeter große Mann erbeutete so einen Betrag in nicht bekannter Höhe. Anschließend flüchtete er, die Fahndung der Polizei läuft. Wer etwas beobachtet habe oder Hinweise zum Verdächtigen (normale Figur; dunkle Jacke, vermutlich blaue Jeans) geben könne, solle sich bei der Polizei in Winnenden unter Tel. 07195/6940 oder unter 110 melden.

Limbach: Spieler entdecken mehrere Rasierklingen auf Fußballplatz

Einen unglaublichen Fund haben Spieler des FC Palatia Limbach gemacht: Auf dem Kunstrasenplatz des Fußballvereins entdeckten sie mehrere Rasierklingen: Wie der SR berichtet, fiel einem Spieler die erste Klinge am Freitagabend gegen 20 Uhr auf. Dass kurze Zeit später noch zwei weitere auf dem Sportplatz gefunden wurden, lässt demnach den Schluss zu, dass es sich nicht um ein Versehen handelt. Vereinsvorstand Dirk Schmidt sagte gegenüber dem SR: "Mir fällt kein Szenario ein, in dem jemand lose Rasierklingen in der Hosentasche trägt und verliert". Auch die Polizei geht von einer absichtlichen Platzierung aus und ermittelt wegen versuchter Körperverletzung.

Nach der gefährlichen Entdeckung sperrte der saarländische Verein den Platz sofort. Um die Sicherheit der Mannschaften, in denen unter anderem rund 200 Kinder und Jugendliche spielen, zu gewährleisten, wurde das Spielfeld am Samstagmorgen noch einmal systematisch durchsucht. Es beteiligten sich auch Menschen aus umliegenden Orten und Vereinen, heißt es in dem Bericht. Bei der Suche wurde eine vierte Rasierklinge gefunden. Ein Facebook-Posting des FC Palatia Limbach zeigt die scharfkantigen Entdeckungen.

Bietigheim-Bissingen: 19 Patienten wegen Norovirus unter Quarantäne

Seit Montagabend befindet sich eine ganze Station des Krankenhauses Bietigheim in Baden-Württemberg unter Quarantäne. Die 19 Patienten, unter ihnen auch zwei Pflegerinnen, mussten isoliert werden, da sie Symptome des hochansteckenden Norovirus zeigten. Das berichtet die "Bietigheimer Zeitung".

Auf der Station 1 B in der Abteilung für Innere Medizin seien die Symptome bei 15 Patienten entdeckt worden, vier weitere wurden demnach aus Vorsicht ebenfalls unter Quarantäne gestellt. Die Erkrankung konnte bereits in drei Fällen nachgewiesen werden, heißt es in dem Bericht. Auch auf anderen Stationen seien einzelne Fälle des Virus bekannt, die Patienten wurden ebenfalls isoliert.

Ein Sprecher der Regionalen Kliniken Holding, der das Krankenhaus angehört, sagte gegenüber der "Bietigheimer Zeitung", dass die Erkrankten 48 Stunden, nachdem die Symptome abgeklungen sind, entlassen werden dürfen. Auch sollen Ende der Woche wieder neue Patienten auf der Station aufgenommen werden. Der Norovirus, der Brechdurchfall auslösen kann, gilt besonders für Kleinkinder und Ältere als gefährlich und kann im Ernstfall tödlich verlaufen.

Heiligenhaus: Mann wird von eigenen Hunden angegriffen

Im nordrhein-westfälischen Heiligenhaus ist am Montagabend ein Mann von seinen eigenen Hunden angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilt, hätte der 28-Jährige versucht, seine beiden argentinischen Doggen voneinander zu trennen, als diese miteinander kämpften. Dabei bissen ihm die Tiere in die Arme. Die Hunde seien "extrem gefährlich und aggressiv", zitiert die Polizei den Mann. Als die Polizei eintraf, näherten sich die Tiere "in bedrohlicher Form" den Beamten, sodass diese mehrere gezielte Schüsse auf sie abgaben. Die Hunde wurden getroffen und liefen auf ein Nachbargrundstück. Der Polizei gelang es schließlich, die Tiere einzufangen und zu einem Tierarzt zu bringen. Gegen den Hundehalter der nunmehr beschlagnahmten Hunde wurde ein Verfahren nach dem Landeshundegesetz eingeleitet. Die Argentinische Dogge steht in einigen Bundesländern auf der Liste von Hunden, bei denen Gefährlichkeit vermutet wird. Hundehalter in Nordrhein-Westfalen müssen der Polizei zufolge daher einen sogenannten Sachkundenachweis erbringen. Damit weisen sie ihre Befähigung nach, mit den Hunden umzugehen. Der Hundehalter verfügte nicht über einen solchen Nachweis. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet. Wer den Notruf gewählt hatte, konnte der Sprecher nicht sagen.

So wird das Wetter in Deutschland am Dienstag, den 30. Januar 2018


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Nachrichten von Montag, 29. Januar:

Köln: Dachdecker bei Sturz in Tiefe schwer verletzt

Im Kölner Stadtteil Sülz ist am Nachmittag ein Dachdecker aus mehr als zehn Metern Höhe auf den Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus abgestürzt, wie der "Express" berichtet. Anwohner eilten dem Schwerverletzten, der mehrere Knochenbrüche sowie ein Schädelhirntrauma erlitten haben soll, sofort zur Hilfe und alarmierten zudem Rettungskräfte. Die Erstversorgung habe letztlich eine zufällig vorbeikommende Rettungswagenbesetzung übernommen, ehe der Notarzt eingetroffen sei, heißt es. 

Verhielten sich die helfenden Anwohner vorbildlich, sollen sich hingegen einige Passanten äußerst unpassend verhalten haben. So sollen zwei Frauen "laut lachend" unter einer inzwischen eingerichteten Absperrung hindurch an dem Geschädigten vorbeigelaufen sein, berichtete ein Augenzeuge dem Blatt. "Das war unfassbar", wird er weiter zitiert. Der Rettungseinsatz schien den Frauen völlig egal zu sein, führte der Zeuge aus. Auch eine Radfahrerin, die wegen der Absperrung ihre Fahrt unterbrechen musste, habe sich äußerst uneinsichtig gezeigt. Die Frau habe partout nicht einsehen wollen, warum sie jetzt dort nicht weiterfahren dürfe, heißt es in dem Bericht. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang.

Lüneburg: "Sorgerechtsstreit" um zwei Hunde eskaliert

Ein rabiater "Sorgerechtstreit" um zwei Hunde hat die Polizei im niedersächsischen Bad Bevensen auf den Plan gerufen. Beamte mussten nach eigenen Angaben vom Montag letztlich sogar eine 28-Jährige in Gewahrsam nehmen, nachdem sie wiederholt an der Wohnung ihres 61-jährigen Expartners erschienen war und unter anderem die Scheibe der Eingangstür eingetreten hatte. Auslöser der Konfrontation vom Sonntagabend war demnach, dass sich das inzwischen getrennte Paar früher gemeinsam zwei Hunde zugelegt hatte. Es kam immer wieder zu Konflikten über den Umgang mit den Tieren. Wie die Beamten in Lüneburg mitteilten, erschien die Frau gegen 19.15 Uhr zum ersten Mal an der Wohnung und verlangte die Übergabe der beiden Hunde.

Nachdem die angetrunkene 28-Jährige die Türscheibe eingetreten hatte, versuchten die hinzugezogenen Polizisten zu vermitteln. Sie wiesen auf die Möglichkeit zur gerichtlichen Klärung hin und schickten die aggressiv auftretende Frau aus dem Haus. Als sie gegen 21.00 Uhr erneut bei ihrem ehemaligen Partner erschien und ihn bedrohte, nahmen Beamte sie schließlich in Gewahrsam.

Mainz: Taxifahrer lehnt Fahrt ab und schlägt zu

In den frühen Morgenstunden am gestrigen Sonntag, wollten zwei junge Männer am Mainzer Hauptbahnhof ein Taxi nehmen, um nach Hause zu fahren. Sie sprachen den ersten Taxifahrer in der Reihe der wartenden Fahrzeuge an und wurden abgewiesen - offenbar aufgrund der zu kurzen Fahrtstrecke. Auch die beiden nächsten Taxifahrer in der Reihe ließen die 22 und 23 Jahre alten Männer nicht einstiegen und verwiesen an den Ersten. Als diese sich erneut an den ersten Fahrer wendeten, stieg er aus dem Wagen und schlug mit der Faust auf den 23-Jährigen ein, der eine geplatzte Lippe und ein geschwollenes Auge davon trug. Der Taxifahrer fuhr anschließend mit seinem Wagen vom Tatort, Kennzeichen und Taxinummer sind der Polizei allerdings bekannt.

Taxifahrer in Deutschland unterliegen einer Beförderungspflicht, die nur dann ausgesetzt werden kann, wenn gefährliche Tiere transportiert werden sollen oder der Fahrtauftrag von stark alkoholisierten Personen ausgesprochen wird. 

Freiburg: Diebe stehlen 44 Tonnen Schokolade

In Freiburg haben noch unbekannte Täter eine unglaubliche Menge Schokolade aus einem Gewerbegebiet gestohlen. Demnach entwendeten die Diebe in der Nacht zum Samstag zwei Lastwagenanhänger mit jeweils 33 Paletten Schokolade. Das Gesamtgewicht: 44 Tonnen. Die Ladung hatte demnach einen Wert von rund 400.000 Euro. Ein Anhänger tauchte später mitsamt der Schokolade wieder auf, von der anderen Hälfte der süßen Beute fehlte zunächst jede Spur. Einen Anhänger entdeckten die Ermittler kurz nach der Tat an einer Autobahnraststätte. Der Fahrer flüchtete zu Fuß und konnte zunächst nicht gefasst werden. Die Polizei fahndet nach ihm. Seine Diebesgut musste er allerdings zurücklassen. Die Schokolade war noch komplett vorhanden.

Den zweiten Anhänger fand die Polizei in einem Industriegebiet in Lahr. In diesem Fall fehlten aber die 22 Tonnen Schokolade, die offensichtlich umgeladen wurden.

Life Hacks "Flecken" : So einfach entfernen Sie Schokoflecken - auch aus weißer Kleidung


Oberstdorf: Bergsteiger stürzt in die Tiefe

In den Oberallgäuer Bergen kam es am Sonntagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Ein 51-Jähriger war alleine zu einer Bergtour auf den Riefenkopf aufgebrochen, das Gelände war schneebedeckt und an einigen Stellen schwer passierbar. In einer Höhe von etwa 1600 Metern stürzte der erfahrene Bergsteiger mehrere hundert Meter ab. Eine Bergwacht-Mitarbeiterin beobachtete den Unfall und eilte zu dem Mann, konnte ihm jedoch nicht mehr helfen. 

Langenfeld: Jugendliche prügeln 41-Jährigen bewusstlos 

In Langenfeld (NRW) haben am Sonntagabend vier Jugendliche auf zwei Männer eingeprügelt, einen der beiden schlugen sie gar bewusstlos. Laut Polizei waren die Geschädigten von der Gruppe zunächst nur bepöbelt worden. Dann aber seien die vier Tatverdächtigen plötzlich auf die Männer zugelaufen und hätten diese mit Faustschlägen angegriffen. Ein 51-Jähriger ging dabei zu Boden und blieb bewusstlos liegen. Die Täter flüchteten. Sie werden wie folgt beschrieben:

  • Südländer, ca. 14-15 Jahre alt, sprachen gebrochenes Deutsch, ein Täter trug eine Baseballkappe

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld unter der Rufnummer 02173/ 288-6310 entgegen.

Frankenthal: Hahn sitzt auf Beifahrersitz

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Immerhin war der Hahn laut Polizei ordnungsgemäß angeschnallt

DPA

Mit einem ausgewachsenen Hahn auf dem Beifahrersitz ist eine Frau in der Pfalz in eine Polizeikontrolle geraten. Das Tier sei ordnungsgemäß angeschnallt gewesen, daher liege kein Verstoß vor, sagte der Sprecher der Autobahnpolizei am Montag. Auf der Rückbank hatten zudem noch zwei Schäferhunde - ebenfalls gesichert - Platz genommen. Die 30-Jährige aus den Niederlanden erklärte den Beamten, sie sei zum Sonntagsausflug unterwegs und verreise nie ohne ihre Haustiere.

Die Kollegen hatten das Auto am Sonntag auf dem Parkplatz "Auf dem Hahnen" an der Autobahn 61 bei Frankenthal kontrolliert. "So etwas hatten wir noch nie", sagte der Polizeisprecher. Die Frau durfte nach einem kurzen Gespräch weiterfahren - aber erst nachdem sich die Polizisten mit dem Hahn abgelichtet hatten und das Foto anschließend ihren Kollegen mit den Worten "Das ist mal ne echte Hühnerstreife..." präsentierten.

Gelsenkirchen: Kind wird auf Parkplatz von Auto überrollt

Auf einem Parkplatz in Gelsenkirchen wurde am Sonntag ein Junge schwer verletzt. Der 10-Jährige hatte mit anderen Kindern auf dem Platz gespielt und übersah ein herannahendes Auto. Der 32-jährige Fahrer konnte nicht schnell genug reagieren, der Junge stieß gegen die Fahrertür und geriet mit einem Bein unter die Reifen. Ein Notarzt versorgte das Kind am Unfallort und brachte es anschließend in ein nahe gelegenes Krankenhaus.

So wird das Wetter in Deutschland am Montag, den 29. Januar 2018


Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

sve/mod/jek / DPA / AFP
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg