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Keine Hinweise auf Anschlag: Hubschrauber stürzt auf Wolkenkratzer in Manhattan - ein Toter

Im Zentrum Manhattans hat ein Pilot offenbar versucht, mit seinem Hubschrauber auf dem Dach eines Hochhauses notzulanden. Mit fatalen Folgen: Ein Feuer brach aus, ein Mensch kam ums Leben.

Manhattan

Rettungskräfte vor dem Axa Equitable Center in Manhattan. Ein Hubschrauber war zuvor in das Gebäude gekracht - offenbar bei dem Versuch einer Notlandung. Das Gebäude hat anders als andere Wolkenkratzer keinen Landeplatz auf dem Dach

In Manhattan in New York ist am Montag ein Hubschrauber auf dem Dach eines Wolkenkratzers schwer verunglückt. Dabei wurde ein Mensch getötet, bei dem es sich nach Angaben der Behörden mutmaßlich um den Piloten handelt.    

In dem Hochhaus arbeitende Menschen berichteten, das Gebäude habe gewackelt. In dem Gebäude wurde nach Angaben des Gouverneurs des Bundesstaats New York, Andrew Cuomo, jedoch niemand verletzt. Nach dem Unfall brach ein Brand aus, den die Feuerwehr jedoch rasch löschen konnte.   

Keine Hinweise auf Terror  

Die Ursachen des Unglücks waren zunächst unklar. Offenbar sei der Helikopter bei dem Versuch einer Notlandung auf dem Dach des 54-stöckigen und rund 230 Meter hohen Axa Equitable Center verunglückt, sagte Cuomo. Es gebe keinerlei Hinweise, dass der Helikopter das Ziel eines Anschlags gewesen sein könnte. "Keine Anzeichen für irgendwelche Terrorhintergründe", sagte Bürgermeister Bill de Blasio Zum Zeitpunkt des Vorfalls herrschte in der US-Ostküstenmetropole schlechtes Wetter mit Regen und Nebel.

Ein auf Twitter kursierendes Video soll den Hubschrauber kurz vor dem Unglück zeigen. 

In dem Hochhaus an der 7th Avenue in dem als Midtown bezeichneten Teil von Manhattan haben unter anderem die Banken BNP Paribas und Citibank ihren Sitz. Das Gebäude wurde evakuiert. Augenzeugenvideos zeigen eine vom Dach des Wolkenkratzers aufsteigende Rauchsäule.

Donald Trump bedankt sich bei den Rettungskräften

Nathan Hutton, der im 29. Stock des Gebäudes arbeitet, sagte der Nachrichtenagentur AFP: "Wir spürten, dass sich das gesamte Gebäude bewegte. Wir dachten, es sei ein Erdbeben oder so etwas." Dann sei die Alarmanlage losgegangen und Sicherheitspersonal habe die Anwesenden aufgefordert, das Gebäude über die Treppen zu verlassen.    

Panik brach nach den Schilderungen Huttons jedoch nicht aus. Schreie habe es nicht gegeben, doch habe ein "bisschen Nervosität" geherrscht. Das Verlassen des Gebäudes habe eine halbe Stunde gedauert. 

US-Präsident Donald Trump meldete sich nach dem Unfall bei Twitter zu Wort: "Ich wurde über den Helikopter-Unfall in New York City informiert", schrieb er. Und weiter: "Phänomenaler unserer GROSSARTIGEN Helfer vor Ort." 

Quellen: AFP, CNBC


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rös / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(