HOME

US-Polizeigewalt im Video: Weißer Polizist schleift schwarze Schülerin brutal durchs Klassenzimmer

Entsetzen in den USA: Auf Handy-Videos, die in den sozialen Medien verbreitet werden, ist zu sehen, wie ein weißer Polizist rabiat gegen eine schwarze Schülerin vorgeht. Der Mann wurde bereits vom Dienst suspendiert.

Polizeigewalt im Klassenraum

Die Handy-Aufnahmen wurden offenbar von Mitschülern gemacht und über die sozialen Medien verbreitet

In den USA sorgt ein neuer Fall von Polizeigewalt gegen Schwarze für Empörung. Auf Videos, die in sozialen Netzwerken verbreitet werden, ist zu sehen, wie ein weißer Polizist an einer Schule im Bundesstaat South Carolina eine schwarze Schülerin am Nacken packt, sie zu Boden stößt und anschließend durch den Klassenraum zerrt. Dem Sender WIS zufolge ereignete sich der Vorfall am Montag an einer High School in der Stadt Columbia.

Die offenbar von Mitschülern gefilmten Aufnahmen zeigen zunächst, wie der Beamte das Klassenzimmer betritt und ein kurzes Gespräch mit dem Mädchen führt, das an seinem Tisch sitzt. Als er sie packt, leistet die junge Frau offenbar keinen Widerstand. Ein Sprecher des örtlichen Sheriff-Büros sagte bei einer Pressekonferenz, die Schülerin sei zunächst mehrfach aufgefordert worden, den Klassenraum zu verlassen, habe sich aber geweigert. Die Hintergründe dazu blieben zunächst unklar.


In US-Medien wurde der Beamte als einer von zwei Polizisten identifiziert, die für die Schule zuständig waren. Einem Bericht des Senders NBC zufolge war er im Jahr 2013 zudem Angeklagter in einem Prozess, in dem ihm vorgeworfen wurde, afroamerikanische Schüler unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in Banden und krimineller Bandenmachenschaften auf "unfaire und rücksichtslose" Weise ins Visier zu nehmen. NBC berichtete überdies, dass der Beamte nach dem Vorfall an der Schule in Columbia beurlaubt und eine interne Ermittlung eingeleitet wurde.

Hier sehen Sie eine längere Aufnahme des Vorfalls, die "NBC News" veröffentlicht hat.

tis / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.