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Rätsel um U-Boot-Jagd: Wracktaucher finden fremdes U-Boot vor Schweden

Es soll kyrillische Zeichen tragen: Vor der Küste Schwedens sind Taucher auf das Wrack eines relativ kleinen U-Bootes gestoßen. Damit könnten sie das Rätsel um die U-Boot-Jagd in den schwedischen Schären letzten Sommer gelöst haben.

In einem Standbild aus einem Tauchvideo ist der Rumpf eines U-Bootes zu sehen, der kyrillisch beschriftet sein könnte

In diesem Screenshot ist auf dem Rumpf des gesunkenen U-Bootes etwas zu sehen, was kyrillische Schriftzeichen sein könnten

Vor der schwedischen Ostküste ist ein fremdes U-Boot am Meeresgrund gefunden worden. Es soll circa 20 Meter lang sein und kyrillische Zeichen am Rumpf tragen, wie die Finder von der Wracksucherorganisation Ocean X-team am Montag auf ihrer Webseite berichteten. Äußere Schäden an dem U-Boot seien nicht zu sehen gewesen, alle Luken waren geschlossen. "Deshalb fürchten wir, dass die Mannschaft sich nicht retten konnte, als ihr Fahrzeug auf Grund lief", sagte der Taucher Stefan Hogeborn.


Die schwedischen Streitkräfte haben nach der Analyse des Filmmaterials der privaten Wracksucher bestätigt, dass es sich um ein ausländisches U-Boot handelt, wie die Zeitung "Expressen" berichtet. Die Taucher von Ocean X Team gaben den genauen Standort des Wracks nicht bekannt. Nach Angaben von "Expressen" soll es sich rund 2,8 Kilometer vor der schwedischen Ostküste befinden.

U-Boot-Jagd in den Schären

Erst letzten Sommer war in den Schären vor Stockholm ein fremdes U-Boote gesichtet worden. Nach tagelanger Jagd mussten die Streitkräfte aber aufgeben. Es wurde nie geklärt, welcher Nation das Unterwasserfahrzeug gehörte.

tkr/DPA/AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?