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Ueli Steck: Schweizer Extrem-Bergsteiger am Mount Everest tödlich verunglückt

Eigentlich hatte Ueli Steck vor, demnächst eine bislang noch nie genutzte Route zum Mount Everest zu besteigen. Dazu wollte sich der Schweizer Extrem-Alpinist an die Höhenluft gewöhnen. Dabei ist er nun tödlich verunglückt.

Ueli Steck

Ueli Steck, Schweizer Extrem-Bergsteiger, ist am Mount Everest tödlich verunglückt

Der Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck ist am Mount Everest tödlich verunglückt. Steck sei am Sonntagmorgen am Nuptse, einem Siebentausender südwestlich des höchsten Bergs der Welt, ums Leben gekommen, sagte Ang Tsering Sherpa von der nepalesischen Bergsteiger-Vereinigung. Offenbar sei er ausgerutscht und abgestürzt. Steck galt als einer der besten Bergsteiger der Welt und war für seine besonders schnellen Solo-Besteigungen bekannt.

Im Himalaya um sich an die Höhenluft zu gewöhnen

Dinseh Bhattarai vom nepalesischen Tourismusministerium sagte, Steck sei etwa 1000 Meter vom Nuptse-Lager 2 entfernt abgestürzt. Andere Bergsteiger hätten die Rettungskräfte alarmiert. Der 40-jährige Steck war am Mount Everest, um sich an die Höhenluft zu gewöhnen. Im Mai wollte er den höchsten Berg der Welt bezwingen und dabei eine noch nie zuvor genutzte Route nehmen. Steck hatte in der Vergangenheit zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt und immer wieder neue Wege begangen. In den Alpen erkletterte er 2015 nach eigenen Angaben binnen 62 Tagen alle 82 Gipfel von mehr als 4000 Metern Höhe - und machte damit seinem Spitznahmen "Schweizer Maschine" alle Ehre.

Steck, der im Oktober 1976 in Langenau im Schweizer Emmental geboren wurde, war schon im Alter von zwölf Jahren ein begeisterter Bergsteiger. Als 18-Jähriger bezwang er die Eiger-Nordwand und später einige der anspruchsvollsten Berge der Welt - oft ohne einfachste Hilfsmittel wie Sauerstoffflaschen oder Fixseile. 2013 machte Steck internationale Schlagzeilen, als er und zwei andere Bergsteiger sich am Mount Everest eine Schlägerei mit wütenden einheimischen Bergführern lieferten. Damals schwor Steck, er werde nie wieder zum Mount Everest zurückkehren, weil sein "Vertrauen verloren" sei.

Ueli Steck mit Piolet d'Or ausgezeichnet

Nur wenige Monate später war er jedoch wieder im Himalaya, um den 8091 Meter hohen Anapurna über die steile Südwand zu besteigen. Nach 28 Stunden stand Steck als erster Bergsteiger allein auf dem Gipfel. Gipfelfotos konnte er allerdings nicht vorweisen, weil er beim Aufstieg seine Kamera verloren hatte. Trotzdem wurde ihm für die spektakuläre Besteigung der Piolet d'Or, die höchste Auszeichnung im Bergsteigen verlieren.

Um Ruhm oder Rekorde sei es ihm beim Bergsteigen aber nie gegangen, sagte der gelernte Zimmermann im August 2015 der Nachrichtenagentur AFP in einem Interview. Er sei immer nur zu seinem "persönlichen Vergnügen" geklettert, versicherte Steck. Auch ums Geschäft sei es ihm nie gegangen: Er sei schon zufrieden gewesen, als er mit dem Bergsteigen so viel verdient habe wie mit seinem erlernten Beruf.

nik/DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(