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Schwere Schäden in Texas: Tornados wirbeln Lastwagen durch die Luft

Wieder schwere Tornados in den USA. Als die Twister vor einigen Wochen zuschlugen, gab es über 40 Tote. Diesmal kam wie durch ein Wunder niemand ums Leben. Dafür wirbelten tonnenschwere Laster durch die Luft.

Mehrere schwere Tornados haben am Dienstag die Stadt Dallas im US-Staat Texas heimgesucht. Die Wirbelstürme hatten nach Berichten von TV-Sendern streckenweise eine derartige Gewalt, dass sie tonnenschwere Lastwagen mehrere hundert Meter weit durch die Luft wirbelten. Allerdings lagen zunächst keine Berichte über Tote oder Schwerstverletzte vor.

Mehrere TV-Sender zeigten Videos von riesigen, schwarzen Windhosen, die größere Gegenstände vor sich hertrieben. Dabei handle sich um Laster, hieß es. Zudem wurden schwer zerstörte LKWs gezeigt.

Zahlreiche Häuser seien schwer beschädigt worden. Zehntausende Haushalte waren auch Stunden nach den Stürmen noch ohne Strom. Der internationale Flughafen in Dallas musste über mehrere Stunden geschlossen werden.

Erst vor wenigen Wochen kamen bei einer Serie von über 100 Tornados in den USA mindestens 40 Menschen ums Leben. Die Twister hatten in mehreren Bundesstaaten in der Mitte und im Süden der USA eine Schneise der Verwüstung geschlagen.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(