Die Walrettung macht keine großen Fortschritte. Umweltminister Backhaus erklärt, wo die Probleme liegen. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Kai Müller
Gefragt wird der Umweltminister, warum er jemanden wie Danny Hilse, einen Youtuber, mitarbeiten lasse, der eher wenig Expertise habe. Die Verantwortung dafür trage die Initiative, antwortet Backhaus.
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Kai Müller
Eine Bronzefigur des Wals soll, wenn die Rettung vorbei sein wird, vor Ort aufgestellt werden. Das könne sich Backhaus gut vorstellen. Es sei schließlich „ein historisches Ereignis für unser ganzes Land“.
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Thomas Krause
Das Netz, das sich im Maul von „Timmy“ verfangen hat, stammt nicht aus Mecklenburg-Vorpommern. „Wir können garantieren, dass das Netz, das er mitgeschleppt hat, nicht aus unseren Gefilden kommt, weil diese Art der Netze in Mecklenburg-Vorpommern nicht eingesetzt werden“, sagt Backhaus.
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Kai Müller
Natürlich könne sich Wissenschaft auch mal irren, so Backhaus über die Rettungsversuche vergangenen Wochen. „Nur wer gar nichts tut, macht keine Fehler“, fasst er zusammen.
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Kai Müller
Backhaus möchte klarstellen: „Wir grenzen uns von allem Extremismus ab, rechts wie auch links.“ Wichtig sei einzig die Rettung des Wals.
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Kai Müller
Was genau nun zu tun ist, sei noch unklar. Am wichtigsten sei die Gesundheit aller Helfer und der Tierschutz.
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Kai Müller
Ansonsten wäre das Leben des Tieres zu stark gefährdet.
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Kai Müller
Das Konzept mit Plane und Schuten ist inzwischen passé.
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Kai Müller
Mit den Initiatoren der Rettung, Gunz und Mommert, stehe er in sehr gutem Kontakt. Er sei beiden für ihre Arbeit dankbar.
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Kai Müller
Derzeit werde Option eins durch das Rettungsteam versucht, was das Land Mecklenburg-Vorpommern derzeit „dulde“.
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Kai Müller
Es gäbe insgesamt drei Handlungsoptionen: Aktive Rettung, Euthanasie oder In-Ruhe-Lassen.
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Kai Müller
Das Tier sei eher nachtaktiv und zeigte in letzter Zeit erfreulicherweise schon mehrfach seine Flipper und seine Fluke, was ein gutes Zeichen sei, sagt Backhaus.
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Kai Müller
Backhaus zeigt auf mehreren Folien, wie die Rettungsmaßnahmen bislang verliefen.
Till Backhaus. Kai Müller/stern
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Kai Müller
Backhaus schätzt, dass der Wal ursprünglich einem Heringsschwarm folgte und sich dabei in der Nordseegegend verloren habe, was zu den häufigen Strandungen führte.
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Kai Müller
Der Wal sei nach wie vor in einem sehr kritischen Zustand. Die Atemfrequenz liege zwischen anderthalb und fünf Minuten.
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DPA