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Meeresbiologe Lehmann: Bei Wal-Untersuchung „wurde gelogen“

Meeresbiologe Marc Robert Lehmann nach einem Wal-Rettungsversuch vor Timmendorfer Strand
Meeresbiologe Marc Robert Lehmann nach einem Wal-Rettungsversuch vor Timmendorfer Strand (Archivbild)
© Daniel Bockwoldt / Picture Alliance

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Der Wal sorgt auch nach seinem Tod für Unruhe. Der Kadaver drohte zu platzen. Bei der Obduktion trat eine Überraschung zutage. Die Entwicklung im stern-Newsblog.

Seit Anfang März irrte ein Buckelwal vor der deutschen Ostseeküste umher und strandete dabei mehrmals – erst in Schleswig-Holstein vor Timmendorfer Strand – daher der Name „Timmy“ – und schließlich am 31. März endgültig vor der Insel Poel in der Wismarer Bucht (Mecklenburg-Vorpommern). Von dort startete eine großangelegte Rettungsaktion. 

Buckelwal „Timmy“ ist tot

Der Buckelwal wurde in einer Transport-Barge Richtung Nordsee gebracht. Am 2. Mai wurde „Timmy“ freigelassen. Genau zwei Wochen später stand fest: Das Tier ist tot. Nun wird das Tier obduziert.

Alle Entwicklungen im stern-Newsblog:

DPA

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