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Schutzprojekt "Photo Ark": Neun von 12.000: Die letzten Tiere ihrer Art

Weltweit leben rund 12.000 Tierarten in Zoos, Schutzgebieten und Auffangstationen. Viele wären ohne die Zuflucht ausgestorben. Der Fotograf Joel Sartore will jeden einzelnen Vertreter der gefährdeten Spezies fotografieren.

Sulawesi-Hirscheber

Sulawesi-Hirscheber (Babyrousa Celebensis)

Stammt von der indonesischen Insel Sulawesi zwischen Borneo und Neuguinea. Obwohl die Tiere kaum natürliche Feinde haben, ist ihre Art gefährdet. Dieses Exemplar lebt im Zoo von Los Angeles.

stern

Von der Antarktis bis zum Amazonas, von Australien bis nach Arkansas: der "National Geographic"-Fotograf Joel Sartore ist seit acht Jahren auf einer gigantischen Mission. Mit seinem Projekt "Photo Ark" will er alle rund 12.000 Tierarten fotografieren, die sich in menschlicher Obhut befinden – in Zoos, Schutzgebieten und Auffangstationen. Diese Orte sind die Archen der Moderne, ohne sie wären viele Arten schon ausgestorben, so Sartore.

Zoos als moderne Archen

Auch wenn Zoos nicht immer den besten Ruf genießen, kümmern sich viele von ihnen um die Tiere, züchten und retten sie so. Deshalb findet es der Fotograf wichtig, dass die Menschen Zoos finanziell unterstützen. Die Öffentlichkeit müsse endlich aufzuwachen. Denn es sei möglich, dass bis zur Jahrhundertwende die Hälfte aller Arten ausgestorben sind, "wenn wir nicht aufhören, den Planeten zu zerstören. Dann verlieren wir alle."

Vertrocknetes Laub

Die Tiere, die er alle vor einem schwarzen oder weißen Hintergrund fotografiert, haben ihm gezeigt, dass sie – genau wie Menschen – Emotionen haben. "Sie haben Gedanken und Gefühle. Sie sind fröhlich, wütend, manchmal hinterhältig, manchmal verspielt. Sie sind in vielerlei Hinsicht wie wir – wir sind ja auch Tiere", sagte Sartore dem "National Geographic". "Ich habe gelernt, dass jedes Tier wichtig ist und dass jedes Tier zählt." Für viele Arten werde das der einzige Moment im Rampenlicht sein, bevor sie aussterben, ob nun in Gefangenschaft oder in der Wildnis.

Auf "Photo-Ark" erfahren Sie mehr über das Projekt.

nik
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus