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Clonaid: Zweites Klonbaby: Geburt in den Niederlanden

Die US-Firma Clonaid hat die weltweit zweite Geburt eines Klon-Babys für dieses Wochenende angekündigt, das nach Angaben eines Journalisten als Kind eines lesbischen Paares in den Niederlanden zur Welt kommen soll.

Die Chefin des mit einer Sekte kooperierenden Unternehmens, Brigitte Boisselier, sagte am Freitag dem belgischen TV-Sender VTM, das Kind werde wie auch das erste Klon-Baby wieder ein Mädchen sein. Der Geburtsort sei nicht weit von Belgien entfernt. Der VTM-Reporter sagte, Boisselier habe ihm später anvertraut, dass das Kind in den Niederlanden zur Welt kommen werde.

Ein Sprecher des niederländischen Gesundheitsministerims teilte mit, ihm sei nichts über eine bevorstehende Geburt eines Klon-Babys in seinem Land bekannt. Das Klonen von Menschen sei in den Niederlanden verboten, nicht jedoch die Geburt eines Klon-Babys.

Clonaid ist bislang Beweise für die Geburt eines ersten Kindes mit kopiertem Erbgut schuldig geblieben, das am Freitag vergangener Woche als Tochter einer 31-jährigen Amerikanerin zur Welt gekommen sein soll. Clonaid arbeitet eng mit der Sekte der Raelianer zusammen, die behauptet, die Menschheit sei von Außerirdischen per Klonverfahren erschaffen worden. Clonaid wird von den meisten Wissenschaftlern skeptisch gesehen. Viele Forscher bezweifeln, dass die Firma über die technischen Fähigkeiten zum Klonen von Menschen verfügt. Weil sie das Kopieren von menschlichem Erbut als ethisch unverantwortlich einstuft, hat sich Bundesgesundheitsministerin Edelgard Buhlman für ein internationales Verbot des Klonens von Menschen ausgesprochen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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