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Verhaltensforschung: Dian Fossey - Leben mit den Gorillas

Das Buch "Gorillas im Nebel" machte sie weltweit bekannt. Dian Fossey erforschte jedoch nicht nur die Menschenaffen, sondern kämpfte auch für ihre Arterhaltung.

Ihr Buch "Gorillas im Nebel" machte sie weltberühmt. Über 18 Jahre erforschte Dian Fossey in Ruanda die Menschenaffen. Dabei gelang ihr, was vorher noch kein Wissenschaftler geschafft hatte: der direkte Kontakt zu den scheuen Berggorillas.

Dian Fossey wurde am 16. Januar 1932 in San Fransisco (Kalifornien) geboren. Sie begann an der San Jose State University Tiermedizin zu studieren. Wegen schlechter Noten musste sie das Studium aber abbrechen und machte stattdessen eine Ausbildung zur Bewegungstherapeutin. Nach ihrem Abschluss im Jahr 1954 arbeitete sie mehrere Jahre in einem Kinderkrankenhaus. Ihre Leidenschaft für Gorillas entdeckte Fossey auf einer Afrika-Reise im Jahr 1963. Dort traf sie zum ersten Mal den berühmten Paläoanthropologen Louis Leakey. Dieser ermutigte sie später, eine breit angelegte Studie an den Menschenaffen vorzunehmen.

Leidenschaft für Gorillas

Anfangs war Dian Fosseys Interesse an den Primaten wissenschaftlicher Natur. Im Rahmen von einem Forschungsprojekt begann sie in der Demokratischen Republik Kongo (damals Zaire) das Verhalten der bedrohten Gorillas zu untersuchen. Der Amerikanerin flößte das afrikanische Land zu Beginn so viel Angst ein, dass sie sich kaum aus ihrer Hütte traute, wie sie in "Gorilla im Nebel" schreibt.

Einige Monate später brach Bürgerkrieg in dem Land aus. Fossey floh nach Ruanda. Dort baute sie in den Virunga Mountains in 3000 Meter Höhe die Karisoke-Forschungsstation auf. Jahrelang beobachtete sie die scheuen Primaten. Hartnäckig kämpfte sie sich dafür über regendurchweichte Berghänge und wildes Gestrüpp.

Die einsame Frau des Waldes

Ihre Geduld wurde belohnt. Die Gorillas gewöhnten sich an sie. Immer näher wagte Fossey sich an die Menschenaffen heran, bis sie eines Tages sogar ein Männchen berühren konnte. Nach und nach akzeptierten die Tiere Fossey als Teil ihrer Gruppe. So wuchs aus ihrer wissenschaftlichen Faszination eine tiefe emotionale Bindung. Sie entfremdete sich dadurch immer mehr von den Menschen. Die Afrikaner gaben ihr deswegen den Beinamen "Nyiramachabelli", die einsame Frau des Waldes.

Als Jäger ihren Lieblingsgorilla "Digit" töteten, begann Fossey leidenschaftlich gegen Wilderei zu kämpfen. Sie bezahlte Söldner dafür durch das Gebiet zu patrouillieren, um auf diese Weise die Affen vor Wilderen zu schützen. Mit Spendengelder gründete sie die Digit Stiftung, die 1992 in den Dian Fossey Gorilla Fund (DFGF) umbenannt wurde. Mit ihrem aggressiven und teilweise fast fanatischen Vorgehen schaffte sie sich viele Feinde. Im Dezember 1985 wurde Dian Fossey in ihrer Hütte ermordet aufgefunden. Das Verbrechen ist bis heute nicht aufgeklärt.

Als Wissenschaftlerin lieferte Dian Fossey wichtige Beiträge über das Verhalten und die Sozialstruktur der Gorillas. Im Jahr 1974 verließ sie Ruanda, um an der Universität von Cambridge ihren Doktor in Zoologie zu machen. Sechs Jahre später nahm sie eine Stelle an der Cornell Universität an. In dieser Zeit schrieb sie das Buch "Gorillas im Nebel", das wie weltweit bekannt machte.

Irena Güttel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(