Ruanda

Artikel zu: Ruanda

Flüchtlinge aus Afghanistan 2021 am Flughafen Doha

Aktivist: US-Regierung will afghanische Ortskräfte in Katar in die DRKongo umsiedeln

Afghanischen Ortskräften soll einem US-Aktivisten zufolge von der US-Regierung angeboten werden, nach Afghanistan zurückzukehren oder in die kriegsgebeutelte Demokratische Republik Kongo umzusiedeln. Er sei darüber informiert worden, dass mehr als 1100 auf einem ehemaligen US-Stützpunkt in Katar festsitzende Afghanen vor diese Wahl gestellt werden würden, erklärte der ehemalige US-Militär und Leiter der Nichtregierungsorganisation AfghanEvac, Shawn VanDiver, am Dienstag.
Verabreichung von Lenacapavir im Februar in Kenia

USA finanzieren mehr HIV-Prophylaxe-Injektionen in armen Ländern

Die US-Regierung will im Kampf gegen Aids mehr Menschen den Zugang zu einer vor einer HIV-Übertragung schützenden Spritze ermöglichen. Der schützende Wirkstoff Lenacapavir soll in armen Ländern einer Million Menschen zusätzlich verabreicht werden, wie der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM) als Kooperationspartner der US-Regierung am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Damit werde das US-Außenministerium bis zum Jahr 2028 insgesamt drei Millionen dieser schützenden Injektionen mitfinanzieren.
Berggorilla-Zwillinge mit ihrer Mutter

Äußerst selten: Erneute Geburt von Berggorilla-Zwillingen in DR Kongo

Im von bewaffneten Konflikten geplagten Osten der Demokratischen Republik Kongo hat sich zum zweiten Mal binnen weniger Monate eine äußerst seltene Zwillingsgeburt der vom Aussterben bedrohten Berggorillas ereignet. Bei den Zwillingen handle es sich vermutlich um einen männlichen und einen weiblichen Gorilla, erklärte die Leitung des Virunga-Nationalparks am Dienstag. Die Jungtiere stünden unter "enger Beobachtung" der Parkmitarbeiter.
Beschädigtes Haus in Goma

Französische Unicef-Mitarbeiterin bei Angriff im Osten der DR Kongo getötet

Bei einem Luftangriff auf die von einer Miliz kontrollierte Stadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine französische Mitarbeiterin des UN-Kinderhilfswerks Unicef getötet worden. Dies teilte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch im Onlinedienst X mit. Er mahnte zugleich zur "Achtung des humanitären Völkerrechts und der Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, die sich dafür einsetzen, Leben zu retten".