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Toleranz im Tierreich: Affenfamilie umsorgt behindertes Schimpansenbaby

Weil es zu schwach war, sich beim Säugen festzuklammern, halfen ihm seine Mutter und Schwestern: Forschern ist es erstmals gelungen, zu beobachten, wie fürsorglich sich Affen um ein behindertes Baby kümmerten. 

Ein Schimpansenweibchen trägt ihr Jungtier

Das von den Forschern beobachtete Schimpansenbaby wies Symptome auf, die dem Down-Syndrom ähnelten (Symbol)

Erstmals haben Forscher eine in der Wildnis lebende Schimpansen-Mutter bei der Fürsorge für ihr behindertes Baby beobachtet - sie erhoffen sich davon Erkenntnisse über die Entwicklung menschlichen Sozialverhaltens. In einer am Montag veröffentlichten Zusammenfassung einer Studie in der Onlineausgabe von "Primates" beschreiben die Wissenschaftler von der Universität Kyoto, dass sie 2011 im Mahale Mountains National Park in Tansania ein schwer behindertes Schimpansenjunges mit Symptomen, die dem Down-Syndrom ähnelten, entdeckt hätten. Sie beobachteten daraufhin die Affen-Gruppe über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Gesamte Affengruppe ohne ablehnendes Verhalten

Die Fürsorge der Mutter und Bemutterung durch seine Schwestern hätten es dem Baby ermöglicht, "23 Monate in der Wildnis  zu überleben", schreiben die Autoren. Dann sei das Junge verschwunden und offenbar gestorben. So hätten die Mutter und die Schwestern das Baby mit ihren Armen gestützt, wenn es gesäugt wurde, sagte Michio Nakamura am Mittwoch.

Normalerweise klammerten sich Schmipansenbabys aus eigenen Kräften von unten an ihre Mütter, wenn sie gesäugt werden. Das behinderte Baby sei dazu jedoch zu schwach gewesen.

Auch die anderen Mitglieder der Affengruppe zeigten nach Angaben der Forscher kein ablehnendes Verhalten gegenüber dem Baby. Die Schimpansenmutter erlaubte es nichtverwandten Artgenossen jedoch nicht, für das Junge zu sorgen. 

mod / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(