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Haftbefehl gegen Brandstifter von Kyoto

Kyoto - Nach dem Brandanschlag auf ein japanisches Animationsfilmstudio in Kyoto mit 34 Toten hat die Polizei einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter erwirkt. Wie Medien unter Berufung auf Ermittlungskreise berichteten, erlitt der 41-Jährige am ganzen Körper schwere Brandverletzungen. Der Japaner hatte am Donnerstag das Studio betreten und «Sterbt!» gerufen. Dann vergoss er rund zehn Liter Benzin und zündete das Gebäude an. Er soll das Studio beschuldigt haben, ihm eine Idee für ein Erzählung gestohlen zu haben. Die Ermittler warten nun, bis der Mann vernehmungsfähig ist.

Ein Mann betet vor dem Gebäude, in dem 33 Menschen den Tod fanden

Anime-Fans weltweit trauern

Brandanschlag in Japan mit 33 Toten – so begründet der Verdächtige die Wahnsinnstat

Von Rune Weichert
Brandanschlag in Japan

Motiv des mutmaßlichen Täters

Brandanschlag in Japan

Brandanschlag in Japan: Erste Hinweise auf Motiv

Rauch steigt auf aus dem dreistöckigen Studio der Kyoto Animation Co.

Tragödie in Japan

33 Tote bei mutmaßlichem Brandanschlag im japanischen Kyoto

Brand in japanischem Filmstudio

33 Tote nach mutmaßlichem Brandanschlag auf Zeichentrick-Filmstudio in Japan

Brandstifter zündet Filmstudio an - mindestens 25 Tote

Kyoto

Tote nach Brandanschlag auf Trickfilmstudio – Täter schrie "Sterb!"

Mehr Todesopfer bei Brand in japanischem Filmstudio

Ein Dutzend Tote bei Brand in Animationsstudio befürchtet

Mutmaßlicher Brandanschlag in Japan

Brandstiftung vermutet

Mindestens ein Toter bei Brand in Animationsstudio in Japan

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(