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Toyota Century: Dreckiges Dutzend

In Japan ist die Luxuslimousine Toyota Century seit fünf Jahrzehnten eine schwebende Legende. Mit dem imageträchtigen Zwölfzylinder ist es bei der neuen Auflage vorbei, doch sonst blieb fast alles beim Alten.

Toyota Century 2015 - seit 1997 nahezu unverändert

Toyota Century 2015 - seit 1997 nahezu unverändert

Man sich muss in Tokio, Nagoya oder Kyoto nur vor eines der exklusiven Hotels stellen oder man besucht das Botschaftsviertel. Entweder ein oder mehrere elitäre Toyota Century stehen dort bereits in Reih und Glied vor der Tür oder es dauert nur ein paar Minuten und die ersten Chauffeure rücken in ihren schwarzen Limousinen an. An sich ist der Toyota Century mehr als ein Luxusmodell wie ein Audi A8 L, der Mercedes S 600 L oder ein BMW M 760 Li, denn man sieht sich in Japan eher in Kreisen von Rolls-Royce, Bentley oder Maybach. Dabei drückt kaum ein Modell auf dem japanischen Automarkt die alte Autowelt derart nachdrücklich aus, wie der Century. Seine kantigen Formen unterscheiden sich bei der neuesten Auflage, die ihre Weltpremiere auf der 45. Tokyo Motorshow feiert, nicht nennenswert von der Erstauflage, die im Jahre 1967 das Licht der automobilen Welt erblickte.

Dreckiges Dutzend
Toyota Century 2015 - seit 1997 nahezu unverändert

Toyota Century 2015 - seit 1997 nahezu unverändert

Einen Century fährt man niemals selbst, man rast nicht und der reale Nutzen der Hupe ist bis heute ungeklärt. Man fährt nicht, man reist nicht, sondern man schwebt - der Umwelt und den Widrigkeiten des Straßenverkehrs gemeinhin durch Doppelglas, Luftfederung und mittlerweile elektrisch bedienbare Gardinen entrückt. Da macht das neue Modell keinen nennenswerten Unterschied zu seinem Vorgänger, der 1997 auf den Markt kam und das 1967 vorgestellte Erstlingsmodell ablöste. Die kantig-konservativen Formen sind bis heute geblieben - die üppigen Abmessungen auch. Verloren gegangen sind bei der Neuauflage allein vier Zylinder, denn das V12-Triebwerk, das seit zwei Jahrzehnten den Toyota Century überaus standesgemäß über die Straßen schweben ließ, ist nunmehr Vergangenheit. Wenn die Neuauflage des Jahrhundertmodells im kommenden Frühling auf die erlauchte japanische Kundschaft losgelassen wird, dann arbeitet unter der Motorhaube und zwischen den obligatorisch auf den Frontkotflügeln verbauten Außenspiegeln ein V8-Triebwerk mit angehängtem Hybridmodul.

Der Hubraum ist mit fünf Litern gleichgeblieben, doch es ist anzunehmen, dass der neue Toyota Century in Sachen Motorleistung nennenswert zugelegt hat. Die bisher knapp 280 PS sind für ein 5,30 Meter langes Fahrzeug mit einem Leergewicht von über zwei Tonnen nicht mehr zeitgemäß. Geht es um die genauen Fahrleistungen, hält sich Toyota bei seinem Topmodell ebenso zurück wie Rolls-Royce dies einst tat - Motorleistung sei mehr als genügend vorhanden. Für die in Japan auf Autobahnen maximal erlaubten 100 km/h dürfte dies tatsächlich zutreffen. Durch das Hybridmodul dürfte der Normverbrauch von über 13 Liter auf unter zehn Liter sinken.

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Im Innenraum bietet der neue Toyota Century den grenzenlosen Luxus, die man von ihm seit 50 Jahren kennt. Im Fond gibt zwei elektrisch verstellbare Einzelsitze, die über eine Massage- und eine Liegefunktion verfügen. Der vordere linke Beifahrersitz lässt sich komplett nach vorne fahren und eine Fußstütze ausklappen, sodass der Fondpassagier maximalen Reisekomfort genießen kann. Die feste Mittelkonsole hat einen großen Bildschirm mit TV- und Webzugang. Die Bedienung der zahlreichen Funktionen geschieht vergleichsweise modern durch ein Tablet in der Mittelarmlehne. Ähnlich wie beim Rolls-Royce Phantom lassen sich die hinteren Türen ebenso wie Fenster und Jalousien elektrisch bedienen. Die Insassen betten sich im Century gewöhnlich auf dunklen Velourstoffen, weil der Geruch von Leder in einigen asiatischen Ländern als störend empfinden sind und der Sitzkomfort auf Wollstoffen größer sein soll. Preislich dürfte der neue Toyota Century bei umgerechnet über 100.000 Euro starten. An einen Export wird wie bisher nicht gedacht. Jedoch sind in einigen Ländern hohe Personen des diplomatischen Dienstes mit einem Century unterwegs - standesgemäß wie im eigenen Land.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?