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UN-Konferenz in Doha: Legt den Klimagipfel endlich auf Eis!

Wer ein Problem nicht lösen will, hängt es hoch. Dann scheitert die Umsetzung garantiert - siehe Weltklimagipfel. Verschont uns mit dem jährlichen Ritual ohne Resultate. Oder schafft die Wende.

Ein Kommentar von Lea Wolz

Man stelle sich eine Familie vor - groß und verteilt über die ganze Welt. Jedes einzelne Mitglied dieses Clans weiß, dass es sparen muss. Denn es ist schlecht bestellt um das gemeinsame Guthaben. Rutscht man ins Minus, droht Ungemach. Die schicken Häuschen müssten versteigert werden. Das Obdach wäre weg.

Um über die Notlage zu konferieren, treffen sich die Familienmitglieder einmal im Jahr: Immer im Dezember kommen sie zusammen, um zu beratschlagen, wer wo wie viel sparen muss. Sie buchen Flüge, jetten um den halben Globus und mieten sich in teure Hotels ein. Und immer steht schon im Vorfeld fest: Verbindliche Ergebnisse wird es leider nicht geben. Dafür kostet das Treffen - es frisst Geld, Zeit und Ressourcen.

Unsinnig, oder? Willkommen in der Welt der Klimagipfel: Jedes Jahr reisen dafür Tausende Regierungsvertreter, Lobbyisten und Journalisten an - und die bekannte Dramaturgie entfaltet sich. Die Mahner weisen darauf hin, dass es drängt, aber gerade noch ein kleines Zeitfenster bleibt, um die Welt zu retten. Alle sind sich einig: Es muss etwas getan werden. Doch dann gehen nationale Interessen über das Gemeinwohl. Vereinbart wird: nichts oder fast nichts. Und so tritt die Weltgemeinschaft seit Jahren beim Klimaschutz auf der Stelle.

Wenig Hoffnung auf globale Abkommen

Ein rasches Voranschreiten, ein echter Durchbruch ist auch in diesem Jahr nicht in Sicht. Bereits im Vorfeld des Gipfels dämpfen Experten die Hoffnung: Es wird wohl wieder nicht viel rauskommen, die Chancen für ein globales Klimaabkommen stehen schlecht. Da erscheint es fast als Treppenwitz, dass die Klimakonferenz in diesem Jahr in Doha stattfindet, der Hauptstadt des Wüstenstaates Katar. In einem Land, das sich an Öl und Gas eine goldene Nase verdient, bisher nicht gerade durch Umweltbewusstsein hervorstach und pro Kopf den höchsten CO2-Ausstoß hat.

Apropos CO2-Ausstoß. Der steigt weiter munter an - trotz Kyoto-Protokoll, trotz Klimagipfel, trotz Emissionshandel. Der Ausstoß von Treibhausgasen hat im vergangenen Jahr sogar einen neuen Rekordwert erreicht. Den Temperaturanstieg so abzubremsen, dass sich die Ökosysteme anpassen können, sei kaum mehr möglich, warnte die UN-Umweltbehörde kürzlich. Das Zwei-Grad-Ziel, auf das sich die Teilnehmer des Klimagipfels in Cancún 2010 einigten, schon nicht mehr erreichbar. Um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, sei ein massiver Umschwung zum Klimaschutz sei nötig. So massiv, dass er - realistisch gesehen - schon nicht mehr möglich ist.

Ohne Zweifel: Die Erderwärmung ist ein globales Problem. Es wäre wünschenswert, dieses mit weltweiter Willenskraft zu lösen. Mit einem ganz großen Wurf. Mit einer heroischen Kraftanstrengung. Doch offensichtlich funktioniert das nicht.

Es wird Zeit, neue Wege zu beschreiten

Es wird Zeit, ernsthaft andere Wege zu beschreiten und darüber nachzudenken, ob der Klimaschutz die UN-Bühne braucht. Würde es nicht erst einmal reichen, wenn sich die zehn größten Klimasünder zusammensetzen und verbindliche Klimaziele vereinbaren? Immerhin sind diese Länder für knapp zwei Drittel der weltweiten, energiebedingten CO2-Emissionen verantwortlich. Oder wenn sich die zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer verbindlich festlegen, bis wann und um wie viel sie ihre Emissionen reduzieren?

Zudem sollten einzelne Länder im Umweltschutz mutig voranschreiten und ihre Wirtschaft nachhaltig ausrichten, um so andere mitzuziehen. Beispiel: die Energiewende in Deutschland. Gelingt diese, wirkt irgendwann die Macht des Faktischen - wenn emissionsarmes Wirtschaften ein Wettbewerbsvorteil ist. Auch die EU sollte auf dem Klimaschutz-Pfad vorpreschen und statt der bereits zugesagten Reduktion der Emissionen um 20 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 auf 30 Prozent aufstocken. Denn 18 Prozent weniger sind jetzt schon erreicht.

Und ja, auch wenn es abgedroschen klingt: Klimaschutz geht uns alle etwas an. Jeder einzelne kann dazu beitragen und seinen Konsum nachhaltig ausrichten: weniger Autofahren, weniger Fliegen, weniger Fleisch essen, mehr regionale Produkte einkaufen und weniger Kaffee aus Wegwerfbechern trinken: Das wäre schon einmal ein Anfang. Wenn aus diesen vielen kleinen Schritten etwas Großes geworden ist, wenn das Fundament steht, könnten auch wieder die Vertreter von 195 Ländern zusammenkommen - um darauf aufzubauen und den Bau abzuschließen.

Bis dahin verschont uns bitte mit Klimagipfeln, in deren Vorfeld schon klar scheint, dass nichts Substanzielles zu erwarten ist. Oder schafft endlich die Wende.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.