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KW 43/2002: Wird ein Film schwerer, wenn man ihn belichtet? (Rüdiger Hengl)

Manfred Schubert aus Erfurt meint: »Nein. Die Elektronen, die bei der Belichtung von den Silber-Ionen aufgenommen werden, stammen von Halogenid-Ionen, wobei sich alle Teilchen gemeinsam in der Filmschicht befinden. Die Summe der molekularen Massen bleibt also gleich.«

Stefan Schwenkenbecher, Wildau

Nein, denn durch die Belichtung werden klitzekleine Teilchen umgewandelt in leichtere Teilchen, der Film wird also »eher« leichter.

Lutz Hagemann, Annaberg-Buchholz

Wenn Lichtphotonen etwas wiegen - ja

B.-Ann Wortet, Wortwitz

Die Frage ist so blöd, daß ich sie nicht mehr sehen kann, deshalb hier die Antwort: »JA«! Das wär's! Bitte das nächste Problem! (gern gewagter).

jost koch, hamburg

ja

ray, man

Das kommt darauf an: ein schwarz-weiß film wird natürlich deutlich schwerer, wegen der massenhaft, auf sehr umständliche weise entstehenden schwarzen und weissen farbe. ein buntfilm ist nur dann merklich schwerer, wenn viele grosse dinge fotografiert wurden.

D. Schroeder-Köpf, Berlin

Wenn Sie meinen Mann ablichten, dann schon. Hi hi.

Gert Koebernik Dresden

Nein (er wird leichter :)

Olaf Schäfer

Kommt darauf an was man fotografiert.

Markus Jansen, Jüchen

Nur wenn man die beleibte Schwiegermutter ablichtet!

Hans Olo, Vega

Toll, die Frage hatten wir doch schon mal in etwa (Wird eine Festplatte schwerer, wenn sie beschrieben wird?). Wird eine Frage interessanter, wenn man sie zweimal stellt?

Asthma Thematix, Göttingen

Falls man dem Schlaumeier Einstein glaubt, erhöht sich die Masse des Films um die Energie des Lichts, allerdings trickreich geteilt durch das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit. Das ist ziemlich dürftig wenig. Er hat das natürlich nie bewiesen und hätte besser die dazugehörige Waage erfunden. Es ist also Privatsache, ob man das für Quatsch hält, oder vor lauter Ehrfurcht vor diesem Nobel-Genie den Quatsch glaubt.

al, ko, hol

nein, es werden nur teilchen umstrukturiert. keine hinzugefügt! oder? ;-)

Josef Geisler Fort Wayne

nein

H.J.B. , Florida

er wird nicht schwerer. nach dem entwickeln/auswaschen aber dafuer leichter. ausserdem ist von licht bekannt, dass es sich wahnsinnig schnell fortzubewegen vermag; was definitiv heisst: der film wird schneller!filmlose cameras (digital) hinken weit hinterher und werden weder leichter noch schneller.

Bulle von Tölz

Das kommt auf das Gewicht des Hauptdarstellers an.

Anjia Dotal, Amsterdam

Warum so pedant? Wem interessiert das? Warum ist das ein Problem? Für wen oder welche Firmengruppe? In welchen Name dem Auftrag? Was hängt davon ab? Gibt es unerwünschte Antwort? Was gibt es zu gewinnen oder zu verdienen? Wie sieht mitm Datenschutz aus? Datenmißbrauch? Copyright? Fiskus? Kunstförderung? Fester Einstellung? Sternredakteurposten? Mit freundlichen Grüßen?

Marcus, Dresden

Man unterscheidet - vertretbare und nicht fertretbare Sachen. Vertretbar heißt (-» Gummibärchen), das man sowas x-beliebig reproduzieren kann, also das GLEICHE macht... Nicht vertretbare Gegenstände (z.Bsp. mit persönlicher Prägung -« Gebrauchtwagen) sind nicht beliebig reproduzierbar -» sprich, man wird nie DENSELBEN Gegenstand wiederbekommen - kein Gebrauchtes Auto GLEICHt dem anderen...

michael bunse köln

Die Belichtung der Emulsion bei einem modernen Film findet im Inneren statt, ausser der Anregungsenergie durch Licht hat der chemische Prozess keinen Austausch mit der Aussenwelt. Das Gewicht bleibt also gleich.

Andreas vorm Mäc

Das hängt natürlich ganz davon ab, was man so fotografiert.

Wolfgang Pfau, Baldham

Selbstverständlich verändert Film in direkt proportionalem Verhältnis sein Gewicht mit der Masse des fotografierten Objekts. Ganz besonders ausgeprägt ist dieses Phänomen in der Aura-Fotografie, worauf schon der dafür geeignete Filmentwickler hinweist, den man in Form so genannter Aura-Soma-Fläschchen (Soma = Körper) erstehen kann. Gerade oft publizierten Personen des öffentlichen Lebens ist dieser Effekt schon lange bekannt und wird auch hinreichend ausgenutzt. So wird es klar, warum schokoladesüchtige Supermodels gerade im Blitzgewitter stets die beste Figur machen, ein Sumo-Ringer hingegen nicht einmal unterbelichtet gerne auf einem Titelblatt erscheinen will, weil er um sein Kampfgewicht bangt. Ein Extremfall der Filmhandhabung stellt die Astonomische Fotografie dar, wo man schon mal einen Tieflader für den Filmtransport einer Aufnahme von einem schwarzen Loch braucht.

Sakine Ulumaskan aus Hildesheim

ja,ein Film wird schwerer,wenn man ihn belichtet.Da die Augen durch die zusätzliche Belichtung extra belastet werden.

Jürgen Prusas, Seelze

Ich würde annehmen das das Filmmaterial leichter wird, denn durch die Belichtung werden Teile der Beschichtung herausgelöst.

F.-Otto Graf, 37170 Kammerborn

Die Gewichtzunahme beträgt 0,0371 mg pro Meter.

paul gärtner quakenbrück

im prinzip ja, weil silber nach der oxidation schwerer ist als in reduziertem zustand. (obwohl ich hunderte von filmen belichtet habe, konnte ich davon jedoch nichts spüren)

Jenni Innej in Ninje (NL)

Die Frage ist deutlich schwerer zu beantworten, nach einem Filmriß, besonders wenn der/die Protagonist~in unterbelichtet ist. Also ein klares JEIN.

Jakob Creuzfeld, Babelsberg

Der Film selbst wird nicht schwerer. Was dazu kommt macht der Unterschied. D.h. Pigmente und Farbe. Aber auch sie werden nicht schwerer, sondern umgelagert und anders verteilt. Denn in Chimie gilt die Regel: Nichts geht verloren, nichts wird gewonnen, alles verändert sich nur.

Udo Schüttpelz, Berlin

Nö, es sei denn, er kriegt UV-Strahlen ab. Dann wird er leichter, weil er einen Sonnenbrand bekommt und allmählich abbröselt; also wie ein gebratener Urlauber, der sich pellt und einige Milligrämmchen einbüßt.

Malte Frensch, Bad Bentheim

Wenn die Lichtquelle in die anti-molekularische Struktur des Films eindringt, dann explodiert er und nimmt folgende Farben an: Rot, Grün, Gelb und natürlich BLAU

Christoph Kruspe, Leipzig

nein

Frank Kohl, Oer-Erkenschwick

Da die Photonen, die den Film belichten, keine Ruhemasse haben, bleibt die Masse des Filmes bei der Belichtung konstant.

Jil Daatano, Berolina

Ja, und zwar vom Gewicht der Bilder abzüglich der Leichtigkeit des Seins.

Fakey Fake, Oxford

Nein, wird er nicht. Jedenfalls nicht vor dem entwickeln. Licht hat zwar ein momentum, aber kein gewicht, also kann der film nicht schwerer werden.

XX

Das duerfte schon stimmen. Allerdings ist der Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und der Menge des aufgefangenen Wassers nicht linear, da man bei der Geschwindigkeit 0 unendlich viel Wasser abbekommt.

Maria Grün, Linden

Nein, so lange ich ihn nicht entwickele. Da werden sich Moleküle umformieren. Es sei denn...sie reichern sich dabei mit Molekülen oder Atome aus der Luft an. Oder so.( Heh?)

Karl Heisenschrödinger, Zweistein

die Lichtquanten treffen auf der Film-Emulsion auf arme Bromid-Ionen, die dann ein Elektron zwangsweise abgeben müssen. Diese sind aber teilweise schlau genug, sich nicht mit wirr umherirrenden Silberionen zur Photomasse Silberatom zu vereinigen, sondern verlassen die Filmrolle und irren dann ihrerseits wieder planlos im Photogehäuse rum. Wenn man so unglücklich umherirrt, verliert man natürlich Gewicht.

Michael Lentes, Schorndorf

Es kommt auf den Inhalt an (Film Noir, Fr., extrem schwere Filme)

S. Cottbus

Eigentlich nicht, vorausgesetzt man hat nicht so viel Dicke drauf.

Michael Kaczmarek Papenburg

Der Film wird nicht schwerer weil er durch den Licht einfall nur seinen Zustand nicht aber seine Masse ändert wenn mann von einer vernachlässigen Massenänderung durch eine Änderung des energetischen Zustandes absieht.

Ch. Miethke, Konstanz

Das nach der Belichtung auf dem Film befindliche, latente Bild ist eine in der Emulsionsschicht eingebettete, optische Information, die erst durch den Entwicklungsprozess sichtbar gemacht wird. Ich würde vermuten, daß der Film nach der Entwicklung leichter ist, weil nicht benutzte Emulsionsinfo chemisch entfernt wurde.

Armin Lüdecke Seesen

Ja, denn das Licht besteht ja bekannterweise aus Photonen. Diese Photonen werden durch die unterschiedlichen ( je nach Farbe )Materialschichten eingefangen und binden sich an die Möleküle in der jeweiligen Farbschicht. Dadurch wird die Reflektionseigenschaft verändert, die dann die Farbe erzeugt. Die Photonen haben eine - wenn auch nur extrem gering - Masse. Dies führt also zu einer Zunahme von Masse auf dem belichteten Feld. Wie gesagt: Nur extrem geringe Massenzunahme !

Dr. Klaus Romanek, Gerolsbach

Chemisch gesehen wird durch die Belichtung das Silberbromid in der lichtempfindlichen Schicht des Films in elementares Silber und in Brom gespalten. Klassisch gesehen bleibt dadurch das Gewicht unverändert. Physikalisch befindet sich der Film nach der Belichtung durch die Absorption von Photonen (d.h. Energie) in einem energetisch höheren Zustand. Wegen der Äquivalenz von Energie und Masse (E=mc Quadrat) nimmt das Gewicht des Films tatsächlich geringfügig zu! Dieser Effekt ist jedoch unmeßbar klein und wird daher im täglichen Leben nicht bemerkt.

Klaus Nigge, Waltrop

Dolly Buster auf Zelluloid--da wird jeder Film schwerer.

Mel Bourne, Heidelberg

Meine Alte wird ja auch nicht leichter nur weil sie unterbelichtet ist.

Hans Baach CH8172 Niederglatt

Nein, er wird leichter, da die Silberverbindung sich in Silber verwandelt., d. h. zerfällt.

Joachim Klein, Ettenheim

Das ist abhängig davon, was man fotografiert (Ameise oder Elefant) und ob man kleine oder grosse Fotos macht und ob man bei Tag oder Nacht fotografiert.

Paul Ittic, Bonn

Quatsch! Meine Brille wiegt genauso nachts wie tagsüber (also im Etui als auf der Nase.)

A. Goth (55) Gotha

Schwerwiegender als der Film ist die Frage, meinen unterbelichtete Filmemacher.

Pierre Tombal, Kirchhof

Vom Gefühl her, würde ich sagen: »JA«, aber unwesentlich.

Mic Michael, (13) Michelstadt

Ein Redakteur der Sendung mit der Maus meinte »nein«. Dont acte.

O' Conard, (33) Brighton

Schwer zu sagen, weil der abgelichtete Film kommt ohne Schutzhülse vom Labor zurück. Und das Wiegen des unbelichtete Film ohne Hülse in der Dunkelkammer erweist sich als schwierig. (Beleuchtungsgefahr)! Das ist ein Problem.

Aladin Janot, Charlottenburg

JAAA! - Polizeifotos und Videoüberwachungsfilme werden bei Prozessen als SCHWERwiegendes Material benutzt und zwar NUR wenn sie BELICHTET sind. Wenn das kein Beweis ist?!

Jean Kühl, Kühlungsborn

Falsch gefehlt! Die richtige Frage müßte lauten: Wie schwer ist das Gewicht einer Information? Und wenn Sie mich fragen, ich sage, die Antwort ist »NEIN!«.

Régis Zöhr, Babelsberg

Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Hengl! Es wird alles gut gehen! Kommen Sie nur ruhig in Ihre Gummizelle... Ja, ja, ein Film riß, ich weiß!...

Rémi Fado-Sollasi, Italia

Es kommt drauf an ob die Filme Pixels oder Pigmente haben. Pixels fallen nicht ins Gewicht. Pigmente aber doch, wenn minimal.

Phil Osoff, Berlin

Die Belichtung ist zum Gewicht, was die Farbe zum Thema ist.

Inge Fahr, Fahrenburg

Na, sowas blödes! Weder meine Brille, noch mein Gehirn werden schwerer, weil sie Bilder speichern.

F. Otto, Graf

Pauschal kann man das nicht sagen. Es kommt darauf an, wann die Belichtung stattfand. Damals waren die Filme schwerer, weil sie mechanisch/chemisch behandelt wurden, heute ist es anders (magnetisch, null Gramm). MfG

Leo Gali, Köln

Fragen Sie Galileo!

Robert Koch, Witzigmanns-Hausen

Nachdem wir es mit chemischen Prozessen zu tun haben,ändert sich ja an den Atomen (Gewicht) nichts. Es kommt höchstens zu Umgruppierungen der Moleküle, die allenfalls das spezifische Gewicht (Dichte) des Filmes ändern; in diesem Fall wird der Film nicht leichter oder schwerer. Möglicherweise wird aber Energie (Wärme) frei (was wegen E=mc**2 zu Massenverlust führt, oder?), oder Gase werden freigesetzt - dann würde der Film also leichter.

S. Lauberger, CH

Nach Einsteins Formel E=mc**2 bewirkt das einfallende Licht(Energie), da es ja im Kasten eingefangen wird und dort bleiben muss, eine entsprechende Massenänderung. Zur Feststellung des Betrags der Änderung kann beispielsweise folgende Meßeinrichtung dienen: Zwei identische Fotoapparate mit Film auf einer äußerst empfindlichen Balkenwaage (am besten mit Anzeige) austarieren. Dann mit dem einen Fotoapparat ein kurz belichtetes Foto machen (z.B. 1/100 sec) machen, bei dem anderen auf Dauerbelichtung schalten (z.B. 24 Stunden), das ganze natürlich irgendwie ohne Masseneinwirkung, z.B. ferngesteuert oder so. Jetzt sollte der eine oder andere Fotoapparat sich nach oben oder unten bewegen. Die Höhe der Unterschiedsbewegung ist ein Maß dafür, ob und wieviel ein Film leichter oder schwerer wird, wenn man ihn belichtet. Als Alternative kann man das auch so machen, daß der eine Fotoapparat mit und der andere ohne Film ausgestattet wird.- Ich bin gespannt auf die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse: im Fall daß sich was tut, wird das sicher Nobelpreis-verdächtig werden!

Reiner Witz aus Witzleben

Videofilme werden heutzutage magnetisch belichtet. Egal ob schwere Themen oder leichte Musik. Die richtige Antwort lautet also »NEIN«. Was habe ich gewonnen?

Alain Jadot, Berlin

Das ist doch wohl klar! Die Dauerbelichtung des Bildschirms durch Brille verursacht abends Kopfschwere. Nach einer Nacht, im Dunkel, Augen zu, Brille in Etui, ist der Kopf dann leichter.

Dr. Burkhard Wittek, 82515 Wolfratshausen

Ein Film wird durch Belichten nicht schwerer, wenn man über den gesamten Film helle und dunkle Objekte in ausgeglichener Zahl und Grösse aufgenommen hat. Denn dunkle Objekte sind schwerer als helle. Das liegt daran, dass helle Objekte mehr Licht reflektieren als dunkle, so dass die dunklen Objekte mehr »schweres Licht« enthalten. Dieses Licht im Bild regt die Silberatome auf dem Film dann zu stärkeren Vibrationen an, was intuitiv zu einem höheren Gewicht führt - und Richtung Ende des Films aber auf jeden Fall zum Verwackeln der letzten Aufnahmen. Meine Frage: Wie kann man das Verwackeln der letzten Filmaufnahmen durch zu hohe Molekülvibration auf der Filmschicht vermeiden? Antwort: Nur Nachtaufnahmen machen.

B. Leuchter, 14974 Kerzendorf

Die Frage ist nicht nur verkehrt, sondern richtig breit. Sie verwechseln offensichtlich Datenträger (Film) mit Information (Gewicht). Eine Rettung ist nicht mehr möglich. Herzliches Beileid!

Chris Hall, Abbeville, SC, USA

Nein

Michael Müller, Vogelsmühle 13, 42477 Rade77

Nein, der Film wird leichter, weil Lichtempfindliche Kristalle gelöst werden bei der Fixierung

Sebastian Seitz, Kempten

Nein, es findet nur eine chemische Reaktion statt.

b hundertneunundsiebzig, berlin

Trick 17 ist die Bezeichnug der Illuminaten für die erfolgreiche Tarnung der 23 als hexadezimale Zahl.

Klaus Gottschlich, Witten

Radio Eriwan sagt dazu: Im Prinip nein, doch wenn jemand die dicken Dinger von Dolly Buster ablichtet bleibt der Bauchnabel im Dunkeln sitzen.

Camelia Carpentras, Cottbus

Hauchdünn.

Dr. Glupsch

Ja, es wird zwar immer wieder behauptet, aber ich glaube nicht daran. Außerdem werden die Kameras viel leichter. Wir stehen also vor einem Massenschwund ohne richtige Gegenleistung seitens der Leichtigkeit. Wer von der Situation profitiert, ist klar, Herr Kodak, Frau Agfa und Fräulein Futji. Aber Witwer Orwo ist tot. (Ertrunken im Silbersee.)

Alfred Fischer Trier

Nein

Marcco Dac bei Jena

Als ich in der Filmbranche gearbeitet habe, saß ich auf einem Zweig mit (kleinem) Stammpublikum. Meine Wurzel wuchsen allerdings woanders. Schon damals war es beim Film nicht leicht. Noch schwerer sind die Zeiten geworden. Und auch die Filme. Negativ wie positiv.

P. Newton, Berlin

Wie der Zufall es so will, ich habe es just in meinem Fotolabor vor einem Jahr die Frage gestellt und die Antwort lautet, ich kriege die Ergebnisse bald (2003-2006).

G. Wicht zu Gewissenruh bei Karlshafen (Hessen)

Ah! Endlich eine dumme Frage, aber schön! Also, mein Wissens nach: Filme sind auch nur Menschen und wie gewagte Fragen werden sie auch mit der Zeit schwerer. Logisch!

O. Kühlist aus Lichtenberg

Bei der Belichtung selbst nicht (nur ein optischer Vorgang), aber bei der Entwicklung JA. Logisch, weil chemisch.

R. Iwan

Im Prinzip nein! Es sei denn, wer Filme wiegt oder dumm fragt, ist unterbelichtete. Dann ist alles möglich.

Axel Piksel, Silbersee

Nein! Pixel haben nur ein virtuelles Gewicht. Nur bunt im Gegensatz zu uns.

Axel Piksel, Silbersee

Nein! Das Licht wiegt auch nicht.

Michael Fuß

Bei der Belichtung zersetzt das einfallende Licht eine Schicht (früher gerne Silberchlorid) Er dürfte daher eher leichter werden.

Katharina S.Himmel

Daß die mit dem kleinen Unterschied ,den großen Unterschied nicht immer weiter unterschiedlich entfernen,sondern sich in Menschlichkeit und Wärme ,mehr Nähe zulassen können ohne an etwaiges festes Resultat zu hoffen.....

Jacqueline Rusch Moers

Bleibt gleich schwer

Otmar Keller Illingen

vor der Entwicklung sicher keine Änderung. Nach der Enwicklung ist der Film sicher leichter, weil ja die belichteten Stellen ausgewaschen werden.

V.-H. Ess

Bei dramatischen Bildern mit schwerem Inhalt ja, bei leichter »Kost« werden sie sogar leichter!

Wolfgang Cellbrot, Nürnberg

Nein, weil die Photonen, die auf die Emulsionsschicht fallen, nichts wiegen

Anna Log-Knipser, Stuttgart

Bisch verruckt? Guck doch amol zo de Amerikaner, dia wissats g'nau: Light,also Licht, isch light, was »leicht« hoißt. Wia soll do a Film scherer werra? Hosch des kapiert?

Manuélle Focus, 400 ASA

Aber sicher doch! Nach dem 36ten Bild ist der Film sogar so schwer, dass man ihn gar nicht mehr weiter transportieren kann.

Dr. Karl-Heinz Marx, Dietzenbach

Die Masse der Photonen ist vernachlässigbar.

Hajo Wiedorn, Lingen

Selbstverständlich wird der Film schwerer, bei all der Farbe... Da ich die Schlepperei satt habe bin ich nun Besitzer einer Digitalkamera!

C. Ineast

Das kommt darauf an. Belichtete Filme von und mit Heiner Müller oder Wim Wenders sind tonnenschwer. Belichtete Filme aus Großbritannien oder solche von Billy Wilder sind leicht, ohne seicht zu sein.

Ernst E. Niebergall, Darmstadt

Im Gegenteil, leichter, denn beim Fotografieren nehmen wir die vor dem Bauch gehängt Kamera vors Auge und machen Klick. Da wir dabei normalerweise nicht auf dem Kopf stehen, entfernt sich der Film vom Erdmittelpunkt und wird daher leichter. - Am (relativ) leichtesten sind die Filme in den Hasselblad-Kameras so etwa auf halbem Weg zum Mond, wo die Mod- und Erdgravitation gleich sind. Nun zum Sinn der Frage: wenn ein Film maximal, sagen wir mal, 100 Gramm wiegt, was hat man davon, daß er leichter wird? Trotzdem bin ich aber froh, daß er nicht schwerer wird, bzw. nur wenn man im Kopfstand oder in der Nähe eines Schwarzen loches fotografiert, was ziemlich unsinnig wäre, weil das ja gar kein Licht aussendet...

Manfred Schubert aus Erfurt

Nein. Die Elektronen, die bei der Belichtung von den Silber-Ionen aufgenommen werden, stammen von Halogenid-Ionen, wobei sich alle Teilchen gemeinsam in der Filmschicht befinden. Die Summe der molekularen Massen bleibt also gleich.

East Man, C/o Dak

Kommt drauf an ob der Film ein Positiv- oder Negativfilm ist, dann wird er schwerer oder leichter (durch die Energiewirkung der einfallenden Lichtstrahlen). Beim Umkehrfilm ist es natürlich umgekehrt.

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?