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Sprachen lernen: So werden schon Babys zu Weltbürgern

Hirnforschung

Sprachen lernen: So werden schon Babys zu Weltbürgern

Von Geburt an besitzen Kinder das Potenzial, mehrere Sprachen zu lernen. Ein Labor in Seattle erforscht, wie man diesen Schatz heben kann.

Der Schäferhund aus dem Müllcontainer war in einem wesentlich schlechteren Zustand als dieser gesunde Hund.

Eingeschnürt in Plastiksack

Mann wirft lebenden Hund in Container für tote Tiere

Delfine lieben Gesellschaft - und sie kommunizieren untereinander, etwa, indem sie sich gegenseitig beim Namen rufen

Forscher entschlüsseln Tümmler-Laute

Ich sag's Dir auf Delfinisch!

Sasha (l.) und Malia (r.) wirkten zeitweise ein wenig genervt, während ihr gutgelaunter Vater, Präsident Barack Obama, vor wenigen Tagen einen Truthanhn begnadigte.

USA

Kritik an Obamas Töchtern kostet Republikanerin den Job

Barack Obamas Töchter Sasha und Malia (rechts) sollen während der traditionellen Thanksgiving-Begnadigung zweiter Truthähne lustlos gewirkt haben

"Zeigt wenigstens ein bisschen Klasse"

Verbalattacke gegen Obamas Töchter löst Shitstorm aus

Mehr sauer als süß, aber ein Garant für gute Kuchen: Rhabarber

Kochbuch-Test "Zucker, Zimt und Liebe"

Aber bitte mit Liebe!

Von Swantje Dake
Im Babyhirn ist einiges los, auch im motorischen Zentrum - und das schon lange, bevor das erste Wort fällt

Sprachentwicklung

Babys lernen Sprechen - lange vor dem ersten Wort

In den Fenster einer alten, verlassenen Fabrik in Ulberndorf (Sachsen) steht in großen Buchstaben "Ihr habt Arbeit und wir nicht". Unter anderem mangelnder Wohlstand ist laut einer neuer Studie dafür verantwortlich, dass die Menschen im Osten weniger zusammenhalten als im Westen.

Studie der Bertelsmann-Stiftung

Ostdeutsche halten weniger zusammen

Gesprächiger Dickhäuter

Elefantenbulle "spricht" koreanisch

Elefanten können nicht nur Tröten. Über weite Entfernungen verständigen sie mit ganz tiefen Tönen.

Das Flüstern der Elefanten

Kommunikation in Bass

Lärm im eigenen Kopf: Tinnitus-Geplagte hören etwas, das außer ihnen niemand wahrnimmt

Dauerlärm im Ohr

Forscher schalten Tinnitus aus

Fledermäuse

Bei manchen macht es im Kehlkopf klick

Tierische Kommunikation

Musik lässt Affen-Gefühle rocken

Sprache

Krallenaffen verstehen Grammatikregeln

"Ich gehe jetzt"

Wenn Affen sprechen

"Crash of the Titans"

Hoch auf dem gelben Monster

"Crash of the Titans"

Hoch auf dem gelben Monster

The Police - das Comeback

Ein Hauptmann, zwei Streifenpolizisten

"Lapislazuli"

Großstadtgöre trifft Steinzeitboy

Küken geschlüpft

"Internet-Störche" sind Eltern

Verhaltensforschung

Auch Affen können Sätze bilden

Neue Affengattung

Bellende Kletterkünstler

Intelligente Kleidung

Kleider machen Laute

Urteil im Fall Jessica

Der Tag der vergessenen Kinder

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.