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KW 52/2004 - KW 01/2005: Wieso zählt das Ypsilon nicht zu den Vokalen? (Svenja Reidys, Dortmund)

Die meisten Leser (die die Frage nicht entweder wieder gleich als "blöd" oder "PISA" abkanzelten), begründeten es mit dem -psilon, das am Y hängt. Doch so einfach ist Sache nicht: Ypsilon kann als Konsonant (z.B. in "Yacht") und als Vokal auftreten (z.B. in "Psyche"). Da oftmals unter einem Vokal (lat.: vocalis [littera] = tönender Buchstabe) der Vokalbuchstabe verstanden wird, müsste es strenggenommen, genau wie die Umlaute, zu den Vokalbuchstaben gerechnet werden. Im Französischen und Griechischen gilt es als Vokal.

Thorsten Auth, Kassel

Das Y(psilon) ist kein Vokal, weil hinter der Buchstabenbeschreibung "psilon" steht!!! Der Grund: man fand keinen Laut mehr, wie man es sonst hätte ausdrücken können. Die 5 Vokale mitsamt Ihren Beugungen Ä, Ö und Ü geben alle möglichen Laute wieder, die ein Mensch von sich geben kann. Warum ist es überhaupt ein Buchstabe, diese Frage würde ich eher stellen. Für mich ist das Yps eher ein orthografisch schön geformter Reservebuchstabe ohne größeren Sinn ;-)

Koururi

wahrscheinlich, weil es nicht selbstklingend ist. es variiert bbei jedem Wort. J oder ü kann es sein oder mal ein i.

Yasemin Grey, Norderney

Weil es ein Zwitterbuchstabe ist, der je nachdem als Vokal und als Konsonant ausgesprochen werden kann.

Gabriele Kahn, Haan

Traditionell heißen Vokale im Deutschen "Selbstlaute", weil bei ihnen kein anderer Buchstabe mitklingt; Mitlaute (con-sonanten) sind z.B. Ka, Pe, Vau, Em, im Gegensatz zum reinen A, E, I, O, U. Na ja, und das Ypsilon braucht sogar sechs verschiedene zusätzliche Buchstaben - von einem Selbstlaut kann da keine Rede mehr sein!

Ralf-Henning Steinmetz, Westerrönfeld

Das Ypsilon zählt nicht zu den Vokalen, weil es ein Buchstabe und kein Laut ist. Kein Buchstabe kann zu den Vokalen gezählt werden, da Buchstaben nur zur Verschriftlichung von Lauten dienen. Präziser ausgedrückt stellt das Ypsilon im Deutschen eine Vokalschreibung dar, die den 'ü' gesprochenen Umlaut [y] in Fremdwörtern griechischer Herkunft wiedergibt. - In deutschen Eigennamen wie 'Meyer' tritt das Ypsilon noch heute als Variante der Schreibungen für den Vokal i auf. Entstanden ist diese Schreibung als Verbindung (Ligatur) von i und j (ij = ÿ), in der das j als 'langes i' ebenfalls nur eine Variante der Schreibung i darstellt. Diese Verbindung, eigentlich ein doppeltes i, gab ursprünglich das lange i wieder (vergleiche mittelhochdeutsch zît - frühneuhochdeutsch zijt - neuhochdeutsch Zeit), wie noch heute langes o als doppeltes o geschrieben werden kann (Boot).

Völkel, Lübeck

Das "Ypsilon" ist ca. im 1. Jh.u. Z. aus dem klassischen griechischen Alphabet (20. Buchstabe) zur Darstellung griechischer Bezeichnungen in das lateinische (25. Buchstabe)übernommen worden. Das klassische griechische Alphabet hat sich aus dem phönizischen Alphabet entwickelt, das nur aus Konsonanten besteht. Um das im Gegensatz zu den semitischen Sprachen wesentlich vokalreichere Griechisch im Schriftbild entsprechend darstellen zu können, sind Konsonanten des phönizischen Alphabets, wie Waw (Ypsilon), als Vokale verwendet worden. In seiner heutigen Entsprechung ist das Ypsilon sowohl als Vokal, aber auch als Konsonant im allgemeinen Sprachgebrauch eingesetzt und wird daher nicht den Vokalen zugeordnet.

Gewagtgefragtgeantwortet, Bremen

Es hat lautliche Entsprechungen sowohl im Sinne eines Vokals als auch eines Konsonants (Yacht, Yen, Yoghurt). Es zählt somit in Analogie zur neu entdeckten Zahl "Sacht" (zwischen sieben und acht)zu den Vokalanten :-).

Anna Mayer, Lauterbach

Weil Vokale Selbstlaute sind. Sie brauchen für ihren Namen keine anderen Laute, z. B. nur "a". Beim Ypsilon sind aber noch genau 6 andere Buchstaben dabei.

Rolf Vorholt, Essen

die Vokale sind: a,e,i,o und u. Ist y dabei? Na also.

a-e-i-o-u-ipsilon ?!

Hanns-Jörg Rohwedder, 24145 Kiel

Das "Y" hat im Deutschen den Umlautwert [Ü], wenn es in Lehnwörtern aus dem Griechischen vorkommt (z.B. Analyse), den Vokalwert [I] in Lehnwörtern aus dem Englischen (z.B. Hobby), und wenn es im Anlaut von einem Vokal gefolgt wird, ist es ein Konsonant mit dem Lautwert [J](z.B. Yacht). Es ist also im heutigen Deutschen keineswegs immer ein Vokal, und auch in anderen Sprachen wird es sowohl als Konsonant als auch als Vokal gesprochen. Seine älteste bekannte Variante ist das phönizische "waw" mit dem konsonantischen Lautwert [V], das die Griechen mit dem vokalischen Lautwert [U] übernahmen. Dort ergab sich eine Lautverschiebung zum ebenfalls vokalischen Umlaut [Ü], in dieser Form gaben die Etrusker es an die Römer weiter. Bei denen hatte es die Lautwerte [U], [V] und [W], war also sowohl Konsonant als auch Vokal. Historisch wie gegenwärtig ist es also kein reiner Vokal. Für Vokale (Selbstlaute, Umlaute, Diftonge) gilt, dass sie alleine gesprochen werden können, für Konsonanten (Mitlaute), dass sie in der Benennung nur mit Vokalen gesprochen werden, also a = a, b = be, c = ce, d = de, usw. bis zum y = ypsilon und z = zett. Es wird wohl diesen Tatsachen zu verdanken sein, dass das Y nicht als Vokal angesehen wird.

Patrick Buttgereit

Weil man um Y zu sagen wie bei allen Konsonanten mehrere Laute aneinanderreihen muss. (ü i o sowie mehrere Zischlaute) Ein Vokal besteht aber nur aus einem einzigen Laut -So long Pacsay

j aus berlin

das y zählt doch zu den vokalen

Johann aus Berlin

Vielleicht, es wurde nur noch nie beobachtet

x aus x

Das Y ist über die lateinische Umschrift des griechischen Buchstabens Ypsilon (Y, u) entstanden, das den Lautwert u hatte. Man würde das Y also zweimal als Vokal zählen, und das will man nicht.

Koerty, OWL

Weil es kein Selbstlaut ist! Wenn man ein a, e, i, o oder u schreibt könnte man höchstens ein h hinterhängen (was allerdings irgendwie etwas lächerlich aussieht, finde ich) und bei den anderen Buchstaben hat man noch einen Wortlaut, den man hinterhängen muss, wie eben Ypsilon.

Michel, Ulm

Weil der "Vokal" ein Selbstlaut ist, und wer würde schon das 'y' in einem Wort wie 'üpsilon' aussprechen....

Stephan aus LA

Vokale dürfen nur Buchstaben sein, deren Name man mit einem Buchstaben ausspricht. A ist ein Vokal, weil es 'a' heisst, B ist keiner weil es 'be' heisst, J auch nicht weil es 'jot' heisst und Y schon garnicht... Ich hoffe dass meine Antwort mit dem Niveau der Frage mithalten konnte.

Sabine, Sauerland

Vokale sind Selbst- oder EIN-Laute (also a,e,i,o,u) Konsonaten sind Mit -oder Mehr-Laute (also be,ce,de,ef,ge,ha bis ix, üpsilon, zett) Das Üpsilon ist der mehrlautigste Konsonant, den es gibt! :-)

Y. Eti

Wenn ych das wysste, wäre ich klyger! Aber was wyrde es mych nytzen und die ybrygen Styrn-Lyser?

Moni, Leipzig

1. Für das Ypsilon gibt es keine einheitliche Aussprache, während es diese für die einzelnen Vokale schon gibt. 2. Desweiteren gibt es keine offenes oder geschlossenes Ypsilon wie dies bei den Vokalen der Fall ist. 3. Mit dem Ypsilon kann man keine Umlaute bilden. 4. Das Ypsilon wird gerade im Deutschen eher wie ein j verwendet. In echt "deutschen" Wörten kommt es gar nicht vor und auch im Lateinischen (und Italienischen) wird es nicht verwendet. Das Spanische und Französische bedient sich dem Ypsilon auch eher als "Ersatz" für unser j. Nur das Englische hat - vielleicht, um sich von den anderen Sprachen zu unterscheiden - dem Ypsilon als Vokal zugewandt.

Stephanie Schmidt, Gladenbach

Weil man Zunge und Mund verstellen muss um es zu bilden.

Michael, Hamburg

Weil es kein eindeutiger Vokal ist, sondern je nach Verbindung mit anderen Buchstauben mal wie ein "i" (Polyphon), mal wie ein "ü" (Xylophon) und aber auch mal wie ein "j" (Yacht, Bayern) ausgesprochen wird. Ein "a" dagegen ist immer ein "a".

Werner Dewerth, Saarbrücken

Zähls doch einfach dazu, dann ist die Sache für mich erledigt.

Thomas Arends

Die Vokale a, e, i, o und u werden auch als Vokale gesprochen bzw. buchstabiert; das Ypsilon dagegen nicht. Im Übrigen kommt das Ypsilon in verschiedenen Wörtern als Konsonant vor, z. B. in Yacht oder Yak.

Olga Bielefeld

Weil das Ypsilon nicht als Eigenlaut ausgesprochen wird wie a, e, i, o und u, sondern eben ypsilon. ganz einfach.

Klaus, Hamburg

Ist kein Selbstlaut.

Fred aus Stuttgart

Das Ypsilon gehört nicht zu den Vokalen, weil es sich 1677 im berühmten Konsonantenstreit ("Muss, wer A sagt, tatsächlich auch B sagen?") auf die Seite der Mehrheit geschlagen hat. In seiner Enzyklika "De Vocalo" hat der Papst aber anders entschieden und die Mehrheitler (bolsevocali) zu Konsonanten erklärt. Deshalb sind die meisten Buchstaben im Alphabet heute Konsonanten - und auch das Ypsilon. Ein Blick in die Geschichte löst so manches Rätsel ...!!!

nicole venant, paris

komisch, auf französisch das Ypsilon (das griech.'I') zählt zu den Vokalen, nämlich für zwei 'I'.

Ralf Erkenbölling, Eppstein

na, eigentlich besteht das Ypsilon beim Sprechen ja aus: Entweder dem Ü wie Üpsilon oder Dem J wie bei Yannick. Also ist das Ypsilon ein "vokaler Konsonant". Klar soweit? :-)

Bernd, Bochum

Weil das Ypsilon kein Selbstlaut ist.

Klaus Klausen, Bremen

Weil das Ypsilon ein Buchstabe ist und kein Laut (nur Laute koennen Vokale sein, Buchstaben nicht).

Hans Erhard, 87700 Memmingen

Weil man zum Aussprechen Vokale und Konsonanten benötigt!

Elmar Schönberger, Essen

Ein Konsonant ist ein buchstabe der in der Aussprache nur mit mehreren buchstaben geschrieben werden kann. Das "b" wird ja als "be" gesprochen und das ´"k" als "ka". Somit ist das y kein Vokal, denn "y"="ypsilon", klar!!!

Dieter Bromund, 63303 Dreieich-Buchschlag

Weil es sowohl als auch ist. Yankee und Happy, Ysop und Yucatan.

Dirty Harry, Hamburg

Wen interessiert's?

Why, Whyl

Wyl ys zy dyn Kynsynyntyn zyhlt.

Inge, Gage

Das Ypsilon zählt nicht zu den Vokalen, da der Name des selben nicht seinem eigentlichen Laut entspricht, wie es bei Vokalen kennzeichnender Weise der Fall ist. Das heißt: Ein Vokal ist ein Buchstabe, dessen Name gleich dem Laut beim Aussprechen dieses Buchstabens ist. Und den Name des Buchstabens "Y" kann man bekannter Weise nicht mit seinem Laut gleichsetzen.

Marc Müller, München

Der griechische Zusatzbuchstabe wurde von den Römern als graphisches Zeichen für U,V,W in griechischen Wörtern benutzt. Auch in unserer modernen deutschen Sprache ist er Zusatzbuchstabe und taucht nur in Fremdwörtern auf. Ypsilon, das "Kahle ü", hatte somit immer nur graphische und keine phonetische Bedeutung; daher zählt es auch nicht zu den Vokalen. Man bezeichnet das Ypsilon trotzdem als Vokalgraphem.

Hahn, München

Ein Vokal ist ein Selbstlaut, d.h um den Buchstaben auszusprechen benötigt man keinen Hilfslaut. Also A wird A gesprochen und B wird als Be gesprochen Daher ist Ypsilon kein Selbstlaut und daher auch kein vokal

Konstantin, St. Gallen

Es könnte damit zusammen hängen, dass es aus dem Griechischen kommt, und im Griechischen auch kein reines "I" ist, sondern, nach Vokalen als "F" ausgesprochen wird. Das kleine y sieht im Griechischen aus wie ein u. (Automobil würde demnach Aftomobil ausgesprochen werden. Ob's stimmt weiss ich nicht, aber es könnte in diese Richtung gehen.

Anny Koslowsky, Riesa

Weil alle Vokale mit nur einem Buchstaben auszudrücken sind. Das Y ist wie alle anderen Konsonanten mit mehreren Buchstaben darzustellen.

Gert Kottmeier, Bayreuth

Ich schätze mal, weil das Schriftzeichen/Graphem für verschiedene Lautzeichen/Phoneme, sprich sowohl für Vokale als auch für Konsonanten stehen kann (wie i bzw. ü in Babylon oder Mythen, wie j in Yuccapalme oder Yeti) und somit nicht eindeutig zuzuordnen ist...

Lüers, Göttingen

Weil das Ypsilon labial, d.h. mit den Lippen gebildet wird.

Ann, Seligenstadt

Weil bei diesem Buchstaben der Luftstrom durch Lippe behindert wird, deswegen ein Konsonant

RoKe, Freiburg

Das "Y", sprich "Üpsilon" ist bereits indirekt durch das "U" vertreten, dessen zugefügter Umlaut "e" aus dem "Y" ein "Ü" macht. Alles klaro? RoKe, Freiburg

Benjamin Scholz, Oberhausen

Selbstlaute führen in der Lautsprache keine anderen Buchstaben mit sich, und sind daher Vokale. Der Buchstabe Y heisst zwar Ypsilon bzw. Lautsprache "Üpsilon" wird jedoch nicht innerhalb von Wörtern so verwendet. Beispielsweise heisst es ja Yankee (Jänkieh) und nicht Yankee (Üpsilonankee) daher ist der Buchstabe Y kein Selbstlaut! somit auch kein Vokal!

R. Baier, Stuttgart

Ein Selbstlaut oder Vokal (v. lat.: vocalis littera = tönender Buchstabe; zu vox Stimme) ist ein Laut, bei dessen Artikulation die Atemluft weitgehend ungehindert ausströmen kann. Sprachwissenschaftlich betrachtet handelt es sich somit bei dem "Y" AUCH um einen Vokal, wenn man beispielsweise an das Wort Polynom denkt. Gleichzeitig stellt das "Y" aber auch einen Konsonanten dar, da die obige Begriffsdefinition nicht immer erfüllt wird. Dies ist z.B. bei der Währung Yen der Fall. Somit nimmt dieser Buchstabe eine "Zwidderstellung" in unserem Alphabet ein.

Souiai, Gattikon Schweiz

Das Y ist kein Selbstlaut.

Kathrin Krause

Das Ypsilon ist kein Vokal, sondern ein Vokalbuchstabe - denn beim Y muss man deutlich zwischen Buchstabe und dem dazugehörigen Laut unterscheiden. Das Y (das aus dem Phönizischen ins griechische und später ins lateinische Alphabet gewandert ist)kann nämlich nicht nur wie der Vokallaut Ü ausgesprochen werden (z.B. "Typ", "Analyse" etc.) sondern auch konsonantisch (wie j z.B. in "Bayern"). Das Ypsilon ist also kein Vokal, weil ihm kein eindeutiger Vokallaut (vokalisches phonem) zugeordnet werden kann.

Dirk Weber, 56567 Neuwied

Das Ypsilon zählt deshalb nicht zu den Vokalen weil mehr als ein laut benötigt wird um ihn auszusprechen. Vokale oder auch Selbstlaut genannt können alleine stehen und gesprochen werden(so wie a, e, i, o, u)während man bei dem Mitlaut Y sechs weitere Buchstaben braucht um ihn auszusprechen.

DaMän

Weil niemand auf der Welt weiß, warum dieser Buchstabe überhaupt erfunden wurde. Man könnte ihn locker durch die anderen Buchstaben ersetzen.

Zimmermann, Berlin

Vokale sind Selbstlaute: Spricht man "a" hört man "a". Würde man ein nicht Vokal aussprehcne, wie z.B. "b" hört man "be". bei "y" würde man "ypsilon" hören, somit ist das "y" kein vokal!

Sonja Hagemann, Stuttgart

Das Ypsilon ist kein Silbenträger wie es von einem Vokal verlangt wird. Und wenn es als Silbenträger in der Schriftsprache vorkommt, nimmt es die Rolle eines anderen Phonems ein; es selber jedoch besitzt im Vergleich zu den anderen Buchstaben im deutschen Alphabet kein eigenes Phonem, sondern existiert nur als Graphem.

Ulrich, Kirchzarten

Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z. B. Yacht) wird das Ypsolon im Deutschen wie "i" oder "ü" - also wie ein Vokal ausgesprochen. Die Vokale a e i o u und deren Umlaute ä ö ü decken bereits das Spektrum der Vokallaute ab. Daher wird das Y nur zu den VokalBUCHSTABEN gerechnet.

weil es kein selbslaut ist

Thomas Wieckhorst, Soltau

Das Ypsilon ist kein Vokal - oder auch Selbstlaut - da mann zur Aussprache Selbstlaute wie i und o benötigt, um den Buchstaben zum klingen zu bringen. Ähnlich wie z.B. das h oder das k ein a zur Aussprache benötigen gesprochen also "ha" bzw. "ka". Beim Ypsilon benötigt mann sogar noch zusätzliche Konsonanten. Vokale oder Selbstlaute sind daher nur a e i o und u ihnen allen ist gemeinsam das sie zur aussprache weder andere Vokale noch Konsonanten als Hilfstöne benötigen.

Wicki P., Dia

Linguistisch korrekt sind die Begriffe Vokalgrafeme beziehungsweise Kerngrafeme (...Grammatik der deutschen Sprache, Berlin 1997, Bd. 1, vergleiche S. 246ff). Im Deutschen sind dies A, Ä, E, I, O, Ö, U, Ü, Y, (É). Auch das Ypsilon muss als Vokalbuchstabe gewertet werden. Es kann zwar unter bestimmten Bedingungen, wie beispielsweise auch I und U in , , , , , einen unsilbischen beziehungsweise konsonantischen Laut wiedergeben, beispielsweise in , . Die grundlegende Aussprache des Buchstabens Y entspricht jedoch im Deutschen der des Vokalbuchstabens Ü, beispielsweise , , , .)

Thomas aus Landau

In der Frage stecken zwei Irrtümer 1. Kleingeschriebenes bzw. groß geschriebenenes sind keine Laute (also weder Vokale noch Konsoanten) sondern Buchstaben, die im Deutschen für drei verschiedene Laute stehen können: a) für den langen Laut [y], wie er in Deutschen Wörtern wie Mühle, schwül, Analyse, Gemüse, Nuance ... vorkommt b) für den kurzen Laut [Y], wie er in Müller, Hülle, Symposion, sympathisch... vorkommt. Im Falle von a) und b) vertreten das geschriebene kleine und das große durchaus Vokale. c) In anderen Wörtern meist fremdsprachiger Herkunft stehen kleingeschriebenes bzw. groß geschriebenes für den Laut [j] wie er vorkommt in englisch yes, Yankee, in Yak, in Yamaha (Motorräder oder Klaviere), Yacht (wenn man nicht sowieso Jacht schreiben will), usw. In diesem Fall c) stehen für den Konsonanten [j]. Linguisten, die solche Fragen ganz besonders ernst nehmen, werden auf der Aussage bestehen, der Laut [j] sei eigentlich ein "Halbkonsonant" (oder "Halbvokal"); aber das ist relativ unwichtig.

Rolf Neumann 21272 Döhle Dorfstraße 28

Das Y ist nicht selbstlautend wie ein Vokal, es werden andere Buchstaben en/Laute benötigt, um es auszusprechen.

Herr Rossi, Baden-Baden

A, E, I, O und U sind Buchstaben die man als einzigen Laut im Alphabet ausspricht ohne die Lippen zu bewegen. Zwar spricht man das Y in Zyste als Ü, jedoch bei Yeti oder Ysop sieht das schon ganz anders aus.

Nick Mavridis, Nippes

Es ist ein Vokal, jedoch ein Umaut: "Ü-psilon"

peter wessa, berlin

als der liebe gott, nach einer woche trott als tüpfelchen das i erschuf, war er nicht sicher ob beim ruf von s-i-lvia nach alkoholgenuss, entweder ü für s-ü-lvia helfen muss, oder ob ein vielleicht ganz neuer vokal notwendig wäre für die sprache im lokal nach reichlich bier und etwas wein fiel ihm (gott sei dank) das ypsilon ein

Jens Peermann, Carson City, Nevada

Es mag daran liegen wie der alleinstehende Buchstabe ausgesprochen wird. A, E, I, O und U kommen ohne die Hilfe eines anderen Buchstabens aus. Be, Ce, De, eF und alle anderen Konsonanten (Konsonant = Zusammenklingend) müssen sich einen weiteren Buchstaben borgen. Das Ypsilon borgt sich gar sechs, vier Konsonante und zwei Vokale. Ein Superkonsonant, in diesem Sinne.

Ver. Kant, 54111 Trollingen

Y ist kein Vokal, weil es gibt nur fünf Vokale. Und bei U ist Schluus, das Y kommt eben zu spät. Wenn aber meinetwegen Y zwischen P und Q käme, wäre es ein Vokal und U ein Konsonant. So ist das Im Alfabet geregelt und entspricht dem Allgemeinwissen.

andreas sillich, 60318 frankfurt am main

das ypsilon war ursprünglich nur konsonant. Dann wurde es mode das i durch ein ypsilon zu ersetzen.

Rolf Günther Düsseldorf

Ein Vokal zeichnet sich dadurch aus das man zu seiner Beschreibung keinen anderen Laut benötigt(Selbstlaut sprich z.B.: a )im Gegensatz dazu Konsonant(Mitlaut z.B.: t sprich:te) Versuch doch einmal y ohne ganz viele andere Laute auszusprechen (üpselon)

Stein Main, Frankfurt

Weil Maren Gilzer alle Vokale mitgehen lassen hat, als sie beim Glücksrad gefeuert wurde ! Und das Ypsilein versehentlich auch. Die heute noch vorhandenen Y werden in der Tschechei von minderjährigen Kindern einzeln zu den entspr. Vokalen gezählt. Meine Herren Politiker, handeln Sie !

Lakis Sauerborn, Andernach

Sehr gute Frage, also ich VERMUTE mal vorsichtig, dass es in seiner Geschichte nicht immer ein Vokal war (obwohl man es ja schon in der griechischen Schulaussprache vokalisch spricht). Das zeigt sich, denke ich, heute noch im Neugriechischem sowie in einigen slawischen Sprachen, wo Diphtonge mit einem y diesen als f oder w verwenden ("Ewropi"). Dies lässt aus meiner Sicht eine Verwendung erkennen, die ähnlich einem Konsonantischem u (ähnlich wie im englischem "WHy" oder dem deutschem j) sein muss. Allerdings sind das die einzigen mir bekannten Beispiele, bereits im lateinischem wird das Y als Fremdbuchstabe, soweit mir bekannt, nur vokalisch verwendet.

Falco, Karl-Morx-Stadt

Das Y ist S-y-mbol kapital-y-stischer Unterdr-y-ckung und deshalb kein Vokal! (Karl Morx, Das Vokal, S. 223)

Henrik Braun, 52156 Monschau

Keine Ahnung, aber vielleicht liegt es daran, dass alle anderen Vokale (wie auch die Konsonanten): a,e,i,o,u,ae,oe,ue nur einsilbig sind und y: yp - si - lon immerhin drei Silben hat; immerhin der einzige Buchstabe im Alphabet. Vielleicht gebuehrt ihm deshalb eine Sonderstellung?!

Kriegmann, Kriegershausen

Die Antwort ist klar. "Y" ist ja das Kennzeichen der Bundeswehr. Da aber in der Bundeswehr längst Wolffsohn das sagen hat, ist das "Y" überflüssig und ist durch das "I" (für Israel) ersetzt worden. Shalom!

Umlandt Gerhard

Weil es der Spar-Manie der deutschen Politik zum Opfer gefallen ist.

Karsten aus Mainz

Weil sich das Ypsilon zu schade ist, mit der restlichen Vokalbande rumzuhängen und lieber eine Solorolle haben wollte.

Annette aus Bayreuth

Weil der Luftstrom nicht ungehindert durch die Stimmbänder aus dem Sprachapparat entweicht wie bei den Vokalen.

Bärbel aus Bayreuth

Weil es ein Konsonant ist.

Denny Carl, Berlin

Im Gegensatz zu allen fünf Vokalen kann das Y auch wie ein Konsonant klingen - wie bei Wörtern wie Yasmin, Yucca, Yeti oder Yen.

BARTH,CHRISTA MAINZ

DAS YPSILON IST EINE ANDERE SCHREIBWEISE FUER DAS I.LAUTLICH ALSO I-VOKAL.

Karl.N, Wiesbaden

weil es eigentlich eine Zusammensetzung aus i und j ist.

Andris Valdmanis, Münster

Ein Konsonant ist ein Buchstabe der in der Aussprache nur mit mehreren Buchstaben geschrieben werden kann. Die Reihe a, e , i , o , u , Ypsilon zeigt ziemlich deutlich, das das Y kein Vokal ist.

andy,nrw

vielleicht weil sich die namen der buchstaben aller vokale genau so aussprechen wie deren aussprache im wort ist, ypsilon aber nunmal ypsilon heisst und i oder ü aus gesprochen wird.. nur ne theorie

laszlo orell

ypsilon gehört nicht zu den vokalen, weil's mit ü anfängt. und das is ynästhtisch!.so, da habt ihr's ihr yngläubigers

D. Kraus, Lampertheim

Weil "Y" ein Wort wie "ell" oder "ha" ist. Was bei a, i, o, u, nicht der Fall ist (daher auch Selbstlaut genannt).

Ulli Schlaumeyer, Pisa

Wenn mann sich das Ypsilon mal nicht als Druckbuchstabe, sondern im Schriftzug anschaut, dann kann man es als eine Zusammensetzung von i und j interpretieren. Rein phonetisch, wenn man es beim Aussprechen etwas in die Länge zieht, empfindet man das sogar auch: Sag mal statt "Meyer" "Meijer". Alles klar? Es ist also gewissermaßen ein verkappter Doppelbuchstabe. Vielleicht ist das ja sogar die wahre Herkunft des Y. Keine Ahnung. Pisaner :-)

Ludger Flint, Hjørring DK

Weil es beides ist: Vokal und Konsonant. Gerade aus dem Englischen erreichen uns Woerter wie Yacht, Yak, Yellow, Young, wo das y den Lautwert [j] darstellt. Auch im Deutschen: die Stadt Mayen oder Herr Meyer.

Zurückfrager, Koblenz

Weil's nicht von alleine klingt, was wäre eine Ypsilon ohne Konsonanten? Ein üio? BTW, das Wikipedia zählt es zu den Vokalen: http://de.wikipedia.org/wiki/Vokal

Dr. Dr. O. G. Raph., Orth (Ostwestfalen)

Gegenfrage: warum kann das Y kein Konsonant sein ? Diese Logik muß wohl etwas mit der Rechtschreibreform zu tun haben...

W. Einsnich, Sogenau (Pfalz)

Vokale sind Selbstlaute, d.h., wenn man ihn ausspricht, spricht man einen einzigen Buchstaben - eben diesen Vokal. Das ist offensichtlich beim Üpp-Sie-Lonn anders, da es aus drei Silben besteht.

Daniel

Das YPSILON ist kein Buchstabe mit einem einigen Laut ... soll heißen, um den Bbuchstaben auszusprechen, brauchst du schon 7 Buchstaben insgesamt. Bei Vokalen, A - E - I - O - U gibt es keine weiteren Buchstaben, um in auszusprechen. Ein A ist ein A, ein E ist ein E ... usw. P.S.: auch die Groß- und Kleinschreibung macht hier keinen Unterschied !!! *g*

Stephan, Lübeck

Weil es so definiert ist.

Cornelia Rodelle, Paris

In Frankreich gilt das Y als Vokal...

Michael Starke, München

Wenn Ypsilon ein Vokal wäre, würde man wohl Y sagen (ausgesprochen als langes Üüüüü). In jenem Fall wäre dann zu fragen, warum Y nicht als Umlaut gelten würde. ;-)

Backtoyou, München

Weil man dann beim Scrabbel nicht soviele Punkte dafür bekommen würde :-)

Rico, Braunschweig

Weil die Vokale nur sich selbst brauchen, um sich aussprechen zu lassen. a e i o u . Üppsilon.

Curdt, Köln

Aus dem gleichen Grund, weswegen gewinnstrotzende (Groß)-unternehmen (-banken, de facto keine Steuern zahlen, oder die SPD nach der Machtübernahme die Entwichlungshilfe sogar noch gesenkt hat (<1,5% des Bruttosozialprodukts?), ist das y kein Vokal: das hat jemand so festgelegt und wird kaum hinterfragt. Man hat ja andere Probleme (Steuererhöhungen für Otto Normalo z.B.).

Y _ist_ ein Vokal !!!

Auch das Ypsilon muss als Vokalbuchstabe gewertet werden. Es kann zwar unter bestimmten Bedingungen, wie beispielsweise auch I und U in , , , , , einen unsilbischen beziehungsweise konsonantischen Laut wiedergeben, beispielsweise in , . Die grundlegende Aussprache des Buchstabens Y entspricht jedoch im Deutschen der des Vokalbuchstabens Ü, beispielsweise , , , .

SR, Hanau

Weil der der in der Aussprache längste Konsonant ist?

savvas papadopoulos/ giannitsa / gr

Aus Sittenkodex , weil als konsonant nicht anerkannt ist und als Vokal, laut deutscher grammatik Ypsilon , ist ein Laute, bei dem der Atemstrom ungehindert aus dem Mundkanal entweicht. Also waeren alle staendig am blasen...und beim Ypsilon ist auch die Mundform so... also verbannen auch aus dem kreis der Vokalen... und es war richtig so !

Adi, ZH

Zum einen macht das Wort "Ypsilon" deutlich, dass dieser geschriebene Buchstabe eigentlich aus sieben Buchstaben besteht, zum anderen ist - weniger Spitzfindig - das "Y" je nach Gebrauch mal Konsonant, mal Vokal; es gibt genug halbe Sachen, so dass eine diesbezügliche nichtsbringende (weiterer Grund) und zu verkündende Präzisierung m.E. nicht verhältnismässig ist bzw. sein darf - Halbkonsonant bzw. Halbvokal, eine Bezeichnung, die im "Untergrund" bereits erschaffen wurde. Das Leben geht weiter... alles Gute !!

Atsikmpasis Panagiotis, Athen Griechenland

für uns Griechen zählt es selbstverständlich als Vokal denn es ist ein normales i-psilon/psilon übersetzt heìsst dünnes i. Das Französische Alphabet nennt es i Grec. Vielleicht sollten Sie es noch einmal überlegen.

Runge, Hans-Jürgen, Ennepetal

Weil es kein "Selbstlaut" ist. Das Ypsilon kann nur unter Zuhilfenahme anderer Buchstaben ausgesprochen werden, ist also ein "Mitlaut" = Konsonant.

Mandy. Görlitz

Was sind Vokalen?

vere barzilai, Israel

warum auch, es gibt ja auch Konsonanten.

Wolfgang, Tübingen

In der Tat ist dies nicht nachvollziehbar! Auch andere Vokale wie ü/ö/ä werden in der BRD als "Umlaute" diskriminiert. In anderern europäischen Ländern wird das y auch nicht als Vokal anerkannt, gerade in England... Die Schwäbische Sprache verfügt über noch mehr Vokale, andere wie ö oder ü kommen hingegen nicht vor. Den Vokalkanon AEIOU wird wohl Irgendjemand irgendwann mal postuliert haben. Niemand hat es hinterfragt... Vorschlag: Das y (wie das x in "Ruxack") einfach mehr in die persönliche Rechtschreibung einfliessen lassen! Da kommt Freude auf!

C. Veeh, Iphofen

Das "Y" zählt nicht zu den Vokalen, weil man beim Aussprechen des Buchstabens den Luftstrom kurz unterbrechen muß indem man kurz den Mund schließt oder die Zunge an den Gaumen bewegt, so wie bei allen anderen Konsonanten des Alphabeths. Bei den Vokalen a,e,i,o,u bleibt der Mund immer leicht geöffnet.

Equi Nox, KH

Wie würde das denn klingen? a-e-i-o-u-ypsilon.. nee echt nicht.. wer sollte da denn irgendwelche Eselsbrücken finden können, geschweige denn irgendwas, was sich zu diesem Zwecke auf ypsilon mit Wohlklang reimen würde. Ausserdem glaube ich, dass die anderen Vokale da was gegen hätten.. wie das schon ausschaut, das ypsilon.. :-) Naja, zumindest ist es ein Vokalbuchstabe.. auch schon was...

Bruno Pichler, München

Manchmal ist das "Y" ein Vokal, z.B. in "Sylvester" oder "Psyche". Im Alphabet ist es kein Selbstlaut, weil hinten noch das -"psilon" dranhängt.

post@stephan-bender.de

Weil die "Bundesvereingung für die Förderung der Ypsilonauten" einen Vokalbefreiungsantrag bei den entsprechenden Gremien beantragt hat, die in dritter Lesung nun verabschiedet wurde. P.S. Die "Bundesvereingung für die Förderung der Ypsilonauten" - BFY, darf seither allerdings nicht mehr an der Europavokalmeisterschaft teilnehmen.

Pritty, EK

Es werden unter Vokalen gemeinhin auch die Buchstaben verstanden, die derartige Laute repräsentieren. Um der verbreiteten Verwechslung beziehungsweise Gleichsetzung von Lauten und Buchstaben vorzubeugen, ist es sinnvoll, den Begriff Vokalbuchstaben zu verwenden. Linguistisch korrekt sind die Begriffe Vokalgrafeme beziehungsweise Kerngrafeme (Grafeme, die für den Silbenkern, nicht den Silbenrand verwandt werden, so beispielsweise in der Grammatik der deutschen Sprache, Berlin 1997, Bd. 1, vergleiche S. 246ff). Im Deutschen sind dies A, Ä, E, I, O, Ö, U, Ü, Y, (É). Auch das Ypsilon muss als Vokalbuchstabe gewertet werden. Es kann zwar unter bestimmten Bedingungen, wie beispielsweise auch I und U in , , , , , einen unsilbischen beziehungsweise konsonantischen Laut wiedergeben, beispielsweise in , . Die grundlegende Aussprache des Buchstabens Y entspricht jedoch im Deutschen der des Vokalbuchstabens Ü, beispiel! sweise , , , .)

Milan, MG

Weil sonst jemand hier fragen würde, warum es nicht zu den Konsonanten gehört.

weil das angedeutete "a" fehlt!? ue = ü o i ...

Jäger, Würzburg

Weil es nciht alle distinktiven Merkmale eines Reinvokales aufweisen kann

hajü, berlin

na weil es kein selbstlaut ist vielleicht?

Annika, zu Hause

Da könnte man ja genauso fragen, warum Ä, Ö und Ü nicht zu den Vokalen gehören! *denk* Warum eigentlich nicht? Ich bin auf die Antworten gespannt!

Claus Kott, Kaarst

Das YPSILON ist sehr wohl ein Vokal (Selbtlaut), als aber auch ein Konsonant (Mitlaut): Als Selbtlaut wird es ausgesprochen wie ein "i" oder ein "ü", wie z.B. in Yttrium, Ytterbium, Ybbs , (Nebenfluss der Donau)oder eben im Wort Ypsilon selbst. Als Mitlaut, ausgesprochen wie "j", findet man es in Yacht, Yak, Yamwurzel, Yankee, Yard, Yen, Yeti, York, Yo-yo oder Yukon.

Das Ypsilon, Berlin

Ich denke mal, das Y ist aus einem anderen Kulturkreis oder einer anderen Kulturepoche später übernommen worden. Da hatte man sich schon auf die 5 Vokale AEIOU festgelegt. Y als Laut ist ja auch schon durch "I" einmal vergeben....also, scheinbar drückt ein Y immer aus, dass das Wort kein ursprünglich deutsches ist.

T aus M

Vokale sind alle Buchstaben die gesprochen aus einem Buchstaben bestehen. Schreiben | Sprechen a | a e | e i | i o | o u | u Im Begensatz dazu Konsonanten: b | be c | ce k | ka v | vau Y | Ypsilon

Petra Leonards, Zum Rebberg 5, 79112 Freiburg

Das y wird nicht zusätzlich in die Reihe der Vokale/Umlaute aufgenommen, weil es - im Deutschen in Lehn- und Fremdwörtern (wie Typ, Tyrann) vorkommend - so ausgesprochen wird wie der Laut, der sonst "ü" geschriebenen wird; der Buchstabe y ist sozusagen nur eine andere Schreibweise, welche abzuschaffen nicht mal unseren Koryphäen der Rechtschreibreform eingefallen ist. Aber das kann ja noch kommen...

Speck Stefan Tiflis /Georgien

Weil es zu den Vokalen gehört. Wozu denn sonst?

Ludwig, Caracas - Venezuela

Ich glaube weil das "y" dasselbe Phonem hat wie die "i", also wird genauso ausgesprochen. In Spanisches Sprache nennt man übrigens das Ypsilon "griechiches i" im gegenzatz zum "lateinischen i" (="i") und hat je nach der Lage im Wort, entweder eine vokale oder eine konsonante Betonung (wie das deutsche "j")

Andreas Sumerauer, Goslar

Die Antwort ist wie so oft: es kommt drauf an. Daß das Ypsilon nicht zu den Vokalen zu rechnen sei, ist nämlich keineswegs so klar. Zumindest im Deutschen zählt es sehr wohl dazu. Man könnte nun einwenden, daß es in der allbekannten Aufzählung: 'A E I O U' doch gar nicht auftaucht, aber das tun die Umlaute Ä, Ö und Ü ja auch nicht, die unstrittig Vokale sind. Ä, Ö, Ü und Y sind nun keineswegs Vokale zweiter Klasse. Der Grund dafür, daß sie im allgemeinen Bewusstsein nicht den gleichen Status genießen wie A, E, I, O und U, ist in der Bildungsgeschichte zu finden: Die Lateinische Sprache kennt nur die letzeren fünf Vokale. Diese wurden schon seit den Lateinschulen des Mittelalters in die Köpfe der Schüler getrichtert und haben sich deshalb dort besonders festgesetzt. Das Ypsilon wurde erst in nachklassischer Zeit aus den Griechischen übernommen und wurde hier deshalb nicht mitgezählt. Im Englischen vertritt das Y hingegen in vielen Wörtern die Stelle des deutschen J. In dieser Sprache ist es also tatsächlich ein Konsonant. In "neudeutschen" Lehnwörtern aus dem Englischen wie: Youngster, Do It Yourself usw. ist das Ypsilon also ein Konsonant, während es in Wörtern griechischen Ursprungs - Ysop zum Beispiel oder Psychologie - ein Vokal ist.

Luxemburg

Das habe ich mich auch schon oft gefragt... aber ich frage mich auch: Wieso gibt es diesen buchstarben überhaupt im deutschen alphabet???? Ma kann y doch überall durch ü oder i ersetzen

Hanns Fraass, 22081 Hamburg

Weil der Buchstabe "Y" alleinstehend als "Üpsilon" oder Übsülon" ausgesprochen wird. Vokale aber mit jeweils einem, unzusammengesetzten Ton, nämlich a-e-i-o-u ausgesprochen werden.

Yilda aus Mühldorf

y(psilon) ist kein selbstlaut. wie soll man ein alleinstehendes Y aussprechen? a, e, i, o, u, alles selbstlaute. y=ü? oder =jie (wären schon mindestens 2 laute? j(ot) ist ja auch kein Vokal. wie würde man es allein für sich stehend aussprechen? chi?

E.Hanck, Essen

Weil ein Vokal einen einzelnen Laut hat, genauso wie ein Konsonant. Gegenfrage: Zählt das Ypsilon wenigstens zu den Umlauten? Aber, die haben ja auch nur einen Laut. Was ist denn das verdammte Ypsilon? Ein griechischer Buchstabe?

Philipp Schmetz Hamburg

Weil Vokale Selbstlaute sind, das "Y" aber nicht aus einem Laut besteht.

Mig, Aalen

Weil es keines ist!

Zimmer, Lahr

weil ein vokal nur durch sich selbst dargstellt werden kann...jeder andere buchstabe besteht aus mindestens einem vokal und weiteren konsonanten...weil man also den buchstaben "b" ausschreiben schreibt man: be. will man ein a, e, i, o, u ausschreiben tut man dies so: a, e , i, o, u. will man das "y" ausschreiben braucht man mehr als einen buchstaben: ypsilon. also ist es kein vokal.

Stefan Vollhardt, Dominikanische Republik

Der Buchstabe Ypsilon, der ursprünglich mit dem Buchstaben "u" dargestellt wurde, stammt aus dem altgriechischen Alfabet und wurde für griechische Lehnwörter in die lateinische Schrift übernommen. Das Ypsilon wurde im Lateinischen graphisch durch U ersetzt. Darüberhinaus trat auch der Buchstabe i im Lateinischen für das Ypsilon ein. Im Deutschen kann er von seinem Lautwert her sowohl für die Vokale i und ü als auch für den Konsonanten j stehen. Als Beispiele Mythos und Syntax einerseits und Yoga und Yoghurt andererseits. Das Ypsilon ist ein Zwitter, halb konsonatisch, halb vokalisch. Es ist kein reiner Vokal. Deshalb wird er nicht zu den Vokalen gezählt.

michael wienecke wiesbaden

weil das "y" auch manchhmal wie ein "j" gesprochen wird (etwa in Yak) oder in anderen Sprachen

reinhard,büdingen

Bäätsch, für mich ist es trotzdem einer!

L. Zimmermann / Berlin

Bei Vokalen handelt es sich um Selbstlaute (a,e,i,o,u). Sprechen sie einen davon aus hören sie auch nur diesen. Beispiel: sagen sie "a" hören sie nur "a". Sie werden sehen das dies nur bei den Vokalen der Fall ist. Sprechen sie "y" laut aus, so hören sie "ypsilon". Damit ist es aber kein Selbstlaut. L. Zimmermann

Eurythmie-Meister, Hamburg

Y wird im Deutschen wie Ü gesprochen. Ä, Ö und Ü sind Umlaute. Reine Vokale sind nur A, E, I, O und U. Im griechischen Alphabet war Ypsilon der 20. Buchstabe: "ü psilon" heißt "einfaches ü".

Nolte, Mössingen

Ysilon ist ein Konsonant (Mitlaut) Vokale (Selbstlaute) sind immer nur a,e,i,o,u

Vest, Bremen

Das Y macht sich durch sein zilon nach dem Ü davon. So isses leider - dong.

siegfried koschorke, friedrichstal

bei den klassischen vokalen wird eine dehnung erzeugt durch aneinanderreihen desselben buchstabens: aaaa eeee iiii - hierbei bleibt der erzeugte laut derselbe wie beim buchstabieren. bei yyyy würde es klingen wie "ypsilonypsilonypsilonypsilon" - üüüü ist ja schon besetzt, iiii ebenfalls. ... und das wirft natürlich die frage auf, ob umlaute nicht auch vokalcharakter besitzen. --- an alle: nen guten rutsch!

müllermeier

Na, vielleicht haben da auch die Herren Kultusminister einfach mal so etwas beschlossen? Die Schlechtschreibreform gilt ja auch als gute Leistung...

Michael Probst , Pleißa

Das Ypsilon ist im Sprachgebrauch dem "J" gleichgeschaltet, wenn auch der Name des Buchstabens auf einen Selbstlaut hindeuten ließe (kommt wohl evtl. aus der Antike =/= Epsilon- vermute ich...). Beispiele: Yeti, Yak, Yorck miprobst-at-freenet.de

Prof. Dr. Dr. Mottes, Universität Kuppenheim

Ganz einfach. Kein Mensch weiß doch, wie ein Ypsilon ausgesprochen wird. Wie "ü" oder wie "i". Deswegen ist es kein Vokal (=Selbstlaut), weil er keinen eigenen Laut hat.

A., M.

Weil es kein reiner Vokal ist? Z.B. in Yacht wird es wie J gesprochen. Im Übrigen heißten Vokale auch Selbstlaute, also brauchen keinen anderen Buchstaben, um ausgesprochen zu werden. Das Ypsilon hat jedoch 6... und außerdem nicht mal einen eigenen Laut, nur ü, i oder j.

Rudolf Rippler, Wilhelmsfeld

Weil der liebe Gott, als er die Vokale erschuf, das Ypsilon vergessen hatte.

Detlef Ruhnke, Hannover

Y zählt nicht zu den Vokalen, weil er in mehreren Silben ausgesprochen wird

stefano, stuttgart

weil es sonst zu oft mit dem anderen vokal "ü" vom klang her verwechselt würde.

Heiko Gneuß, Kitzingen

Im Duden 9 ist das Ypsilon als Vokal benannt(!) Aber im Allgemeinen gilt es als Konsonant. Es kann zwar als Vokal gebraucht werden kann, aber es muss nicht(!) - Gegenbeispiel: Yacht / Yeti. Ein reiner Vokal kann nur als solches eingesetzt werden. Zudem wird das Ypsilon meist in Lehnwörtern griechischer Abstammung gebraucht und ist somit kein typisch deutscher Vokal. Seine Phonetik ist veränderlich und nimmt die anderer Buchstaben an - ein weiteres Argument. Es ist also eher ein Ersatzlaut. Dennoch wird es neuerdings als Vokal eingestuft...

Andreas, Siegburg

Weil bei der Aussprache von "Y" viele andere Buchstaben "mitklingen", nämlich "psilon". Buchstaben, bei denen andere "mitklingen" sind Konsonanten. Sehr frei aus dem Lateinischen: "Kon = mit" & "sonare = klingen,tönen" Ein Vokal besteht in Schrift & Ton nur aus sich selbst. Und das sind nur A,E,I,O,U Ebenfalls keine Vokale sind z.B. iX,Jott, noch nicht einmal Qu !

Jan, Hamburg

Vokale sind "nur" Selbstlaute, also z.B. "A". Konsonanten wie z.B. "K" haben einen Mitlaut, hier "K"+"A" (phonetisch "Ka"). Daher nun zu fragen, warum ausgerechnet der Buchstabe mit der längsten phonetischen Aussprache ein Vokal sein sollte, halte ich für ausgesprochen unüberlegt.

Liegender Holländer

Weil ein Vokal für sich alleine gesprochen werden kann...a e i o u...aber ypsilon würde sich ja nur wie ü anhören..und dann wärs ja schon ein Umlaut. Hier auch ein Auszug aus Wikipedia Das Ypsilon ist der erste Buchstabe, den die Griechen ihrem Alphabet hinzufügten. Sie nahmen dafür eine Variante des phönizischen Waw, nachdem die andere Variante bereits für das Digamma gebraucht wurde. Der neue Buchstabe erhielt den griechischen Namen Ypsilon (sprich: üpsilon), was soviel wie "kahles Ü" bedeutet. Die Etrusker gaben diesen Buchstaben an die Römer als "Ü" weiter, welche ihn als vorläufig letzten Buchstaben ihres ABCs in der Form eines V für die Laute "u", "v" und "w" verwendeten. Interessant ist z.b. auch dass im niederländischen es meist durch die Kombination "ij" wiedergegeben wird

sunny strobe aus Perth/Australien

Natyrlich ist das Ypsilon ein Mischvokal, wie der deutsche Ue-Umlaut, der diese doofen Punkterl yber sich braucht- und der bei Mikrosoft nicht grade elegant behandelt wird...Warum ersetzt man nicht einfach den Tyddelkram mit dem genausoklingenden griechischen Sydimport Ypsilon? Damit byrgert man den Buchstaben endlich ein-als tychtigen "Gastarbeiter"!