HOME
Warnschild soll Falschfahrer auf ihren Fehler aufmerksam machen

Geisterfahrt auf A3

Betrunkener fährt 45 Kilometer in die falsche Richtung

Mehrfach versuchte man ihn zu stoppen, doch der 20-Jährige reagierte einfach nicht: In Nordrhein-Westfalen hat ein betrunkener Geisterfahrer die Autobahnpolizei der A3 am Freitagmorgen in Atem gehalten.

Nachdem er ein parkendes Auto gerammt hatte, ließen die Polizisten den 22-Jährigen pusten. Das Ergebnis war rekordverdächtig: 4,6 Promille.

Alkoholfahrt in Neuwied

Polizei stoppt jungen Mann mit 4,6 Promille

Entführtes Baby

Kleinkind wird in Rheinland-Pfalz wiedergefunden

Aktionen gegen Bandidos

NRW verbietet Aachener Filiale der Rockergruppe

Feuerwehrfest in Neuwied

15 Verletzte nach Traktorunfall

Rot-grün in Rheinland-Pfalz

Parteitage stimmen für Koalition

Überhangmandate

Wie die SPD ihre Chancen verschenkte

SPD-Krise

Eene meene Beck, und ihr seid weg

Fastnacht

Narren mobilisieren letzte Kräfte

Vogelgrippe

Tote Zugvögel in Deutschland entdeckt

Nachwahl

In Dresden kursieren falsche Wahlabsagen

KW 35/2005

Warum schicken Millionen Handynutzer SMS-Nachrichten (160 Zeichen), anstatt für das gleiche Geld eine volle Minute (ca. 200 Worte) zu telefonieren? (Oezcan Demirtas, Krefeld)

Wahlkampf

Schröder meckert über Merkel-Team

Expertenrat

Sie fragen, wir antworten

KW 52/2004 - KW 01/2005

Wieso zählt das Ypsilon nicht zu den Vokalen? (Svenja Reidys, Dortmund)

Porsche

Sportwagen und andere Exoten

Peugeot

Platz 10 mit 1 145 535 Fahrzeugen

Toyota

Platz 9 mit 1 155 222 Fahrzeugen

Fiat

Platz 8 mit 1 331 040 Fahrzeugen

Renault

Platz 7 mit 2 392 735 Fahrzeugen

Audi

Platz 6 mit 2 768 133 Fahrzeugen

BMW

Platz 5 mit 2 775 982 Fahrzeugen

Mercedes

Platz 4 mit 3 991 516 Fahrzeugen

Ford

Platz 3 mit 4 191 593 Fahrzeugen

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.