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KW 35/2005: Warum schicken Millionen Handynutzer SMS-Nachrichten (160 Zeichen), anstatt für das gleiche Geld eine volle Minute (ca. 200 Worte) zu telefonieren? (Oezcan Demirtas, Krefeld)

"Weil es so schön oberflächlich ist!", meint Volker aus Stadthagen.

Weil diese Menschen (mich eingerechnet) nicht immer mit der Person REDEN wollen, die die SMS bekommt.Eine SMS hat ein eingebautes psychologisches Schutzschild. Ausserdem ist das SMS-en (wie hier in China zum Beispiel) nicht überall so schweineteuer wie in Europa.

Alexandre Gruß,Shanghai

agrussatgmaildotcom

Meine Nachrichten enthalten viel mehr Informationen als ich in der Minute sagen könnte!z.B.:mySMSenthältVielMehrInfosAlsIchInD.MinSagnKönnt!ichVerkürzFastJedesWort,butSpeakInVerkürzterVersionIsUnmögl!Hoff,ichWurdVerstandn!;)

ellen, gifhorn

miri-ellen85(at)web.de

Weil man in manchen Situationen nicht die Zeit hat anzurufen und nicht weiß ob die andere Person erreichbar ist. Durch eine SMS weiß man sicher, dass die Person die Mitteilung früher oder später erreicht.

der_anwalt(at)freenet.de

Weil SMS ein asynchrones Medium ist. D.h., es müssen nicht beide Gesprächspartner zur gleichen Zeit kommunikationsbereit sein. Der Dialog kann zeitl. versetzt erfolgen.

Andreas Waidelich, Ebhausen

andreas(at)waidelich.tv

Weil gesprochene Worte verfliegen, Schrift aber bleibt!

Spähn, Markus, Im Guggenbühl 16, 88662 Überlingen

markus(at)spaehn-line.de

weil an vielen orten des öffentlichen lebens (Bus, Zug, Restaurant) das telefonieren verpöhnt ist, ausserdem können sich viele Menschen schriftlich besser ausdrücken als mündlich.

simon, daheim

no(at)mail.com

Ein Telefonat zwingt zur sofortigen Antwort, es kann den Angerufenen also eher stören. Ist genauso wie mit EMail/Telefon. Bei SMS oder Mail ist man außerdem eher dazu in der Lage, eine wohlüberlegte Antwort zu geben. Viele ziehen die "asynchrone" Kommunikation per Textnachricht daher vor.

Daniel, NRW

160-700 sms zeichen(punkte)sind biliger als eine minute telefonat 1 sms von d1zu d1 kostet ca 15-19 cent und im d1 rahmenvertrag nur 2,5 cent.habe selbst einen rahmenvertrag ist nur sinvol wen man mehr als 500 sms schreibt,und rahmenvertrag macht nur d1 und man muss einen verein beigetreten sein. hochahtungsvoll weishäupl.

weishäupl josef ludwigsreut 28.94145 Haidmühle

j.weishaeupl(at)t-online.de

Die SMS bietet eine "asynchrone" Kommunikation (so wie email), was oft Vorteile hat, so müsste man bei Nichtabheben des Angerufenen diesen wiederholt anrufen, außerdem dauert ein Gespräch doch meist länger als nur eine Minute und man weiss ja auch nicht, wann die Minute nun exakt vorbei sein wird. Die Zeit zum Tippen einer SMS ist dagegen wirklich kurz und wird alleine vom Absender bestimmt. Und manchmal hat man einfach keine Lust, mit dem Empfänger zu sprechen ...

Jan, München

petersen.jan(at)arcor.de

Das geschriebene wort ist eben mehr als das gesprochene, wer schreibt, der bleibt. Es ist die Sehnsucht des Menschen, etwas von sich bleibend zu hinterlassen. Sprechen?Schall und Rauch,vorbei! Aber schreiben? Das bleibt !Muss man halt alles nur ein wenig psychologisch betrachten, dann versteht man vieles besser. Das wissen auch die Industrieverbände und ihre Handlanger.Gerade in dr Handybranche wird der Jugend doch die Kohle nur so aus der Tasche geklaut, das ist schon am rande der legalität,widerlich, zum kotzen!Guter tipp zum schulz: alswo dä Händikoschtä zu teuer wähn, schmeiss dä händi inne näxschte Bach oddä fluss unn melde dä fatrach ab,da hasse geld gespart.

Jürgen Klinsmann, Donaueschingen/neckar

Also ich schicke eigentlich nur dann eine SMS, wenn ich Kollegen von der Fahrgemeinschft nicht erreichen kann, weil die im Funkloch stecken. Das kommt hier in der Region Friesland oft vor, weil hier starke Störsender am Start sind (Luftwaffe,- wenn die "beamen" geht hier nix mehr!) SMS zu Steuerung von Geräten (Statusabfrage, Start, Stopp,... etc.) fände ich noch sinnvoll, aber eben im Auto auf die Sprachbefehlteste drücken, "ZUHAUSE" sagen und dann, wenn Schatzerl dran geht sagen "Hi, Liebes, schmeiss bitte den Herd an, ich bring Hühnerhaxen mit, bin in 10 Minuten da,- Bussi, Ende! Okay?". --- Das ist in 10 Sekunden durch. Als meine Frau diesen Sommer recht lange im Krankenhaus war, ahtten wir in einem Monat eine Rechnung über 70 €, das ist mein Rekord auf dieser privaten Leitung. (Business ist aussen vor.) Wenn ich mitkriege, dass (schienbar) intelligente Kollegen im Monat für privaten SMS-Daddelkram dreistellige Rechnungen verursachen, beginne ich den Glauben an den Fortbestand des westlichen Abendlandes zu verlieren. Dialoge wie: "Mir geht's gut, wie geht's Dir?" "Mir geht's auch gut, was machst Du gerade?" "Ich bin am SMS am Schreiben" "Wem denn?" "Na,- Dir doch Du Paddel" ... ... blah blah blah. Gilt sowas schon als Form geistiger Behinderung?

Peter, Jever

peterschmid26441(at)t-online.de

Blöde Frage! Beim Schicken einer SMS ist man nicht unmittelbar auf die Verfügbarkeit des Empfängers angewiesen.

Edgar Valk, Berlin

Weil der Mensch kein exaktes Zeitgefühl besitzt. Der müsste bei jedem Anruf eine Stoppuhr mitlaufen lassen. Aber in dieser Pseudo-Ich-hab-alles-unter-Kontrolle- Gesellschaft ist es eher verwunderlich, dass dies noch keiner tut. Daher das SMSen. Trainiert den Daumen und (bei einigen mehr, bei vielen weniger) die Grammatik. Wobei nicht alle die 160 Zeichen voll nutzen, wohingegen die 1 Gesprächsminute oft überzogen wird.

DJ Stitch, Hamburg

p.des(at)gmx.net

1. Weil sie offenbar immer noch zu viel Geld haben 2. Weil es die anderen ja auch tun 3. Weil sie modern und cool sein wollen 4. Weil man sich nicht das Geschwätz seines Gesprächspartners anhören muss 5. Weil man anonymer bleibt - die Stimme verrät viel über den Anrufer 6. Weil man mit seinem Daumen nichts besseres anzufangen weiß 7. Weil man noch primitiver schreiben als reden kann (z.B. "grins") 8. Weil man dem anderen so noch effektiver auf den Sack gehen kann 9. Weil man so ein schönes Spielzeug hat 10. Weil die meisten eh nicht mehr richtig sprechen können

Santa Fumes

laber(at)geschwaetz.de

um Strom zu sparen um das Limit auszunutzen weil viele keine Ahnung haben dass es billiger ist weil eine Minute zu wenig ist weil man in einer SMS mit Abk. mehr aussagen kann als mit schnell runtergenuschelten wortsilben

Friese, Stralsund

martin.friese(at)arcor.de

Weil man in einer sms sich oft ganz anders ausdrückt und in einer minute schafft man oft nicht alles zu sagen was in eine sms passt!

Bettina aus Neuwied

tja, es bleibt nämlich nicht bei den worten, wenn ich telefoniere, dann schweift man aus, und gelangt von a nach b. manchmal will man einfach nicht mehr sagen, als diese 160 zeichen, wozu dann anrufen? außerdem sind meine sms günstiger, als ein telefonat von 5 sekunden, um das zu sagen, was in eine sms passen würde. eine weiteren grund gibt es noch, beim hin- und her smsen werden die kosten mehr oder weniger gleichmäßig auf beide parteien verteilt, beim telefonieren wird nur der eine belastet. so long. PS

PS, aus Gifhorn

Diese Millionen Handynutzer sind Kinder mit Prepaidverträgen, die für eine Minute erheblich mehr bezahlen müssten ;) - ansonsten kann ich es mir so erklären, dass Menschen sich über eine SMS freuen, ist sie doch sowas wie ein Brief, den man auch noch speichern kann und sich immer wieder über die vielleicht zum teil lieben worte freuen kann.

Randy, Hamburg

komprimierter gedanke(n-austausch) ohne stoerung durch unqualifizierte geraeusche

g.l. somewhere on the road

fare1bone2(at)lycos.com

Die Kommunikation bleibt kurz gefasst, ohne Diskussionen und ist deshalb erheblich billiger.

Meerdink Blaibach

MeerdinkG(at)lycos.de

Weil die Wahrscheinlichkeit, dass das Telefonat tatsächlich nur eine Minute dauert, eher gering ist.

Ute Grosse, Helsinki

utegro(at)gmx.net

Das frage ich mich auch oft.

Knappe, Lennestadt

p.knappe(at)imail.de

Die SMS macht vielen das Leben einfacher. Sie macht Annäherungsversuche wahnsinnig einfach. Wie leichtfertig ist ein Kompliment gemacht, wenn du dabei nicht erröten kannst. Wie schnell ist eine Verabredung getroffen, wenn du nicht Gefahr läufst, dich am Telefon zum Löffel zu machen. SMS macht Feiglinge mutig, die schnell mal jemand eine Abfuhr erteilen wollen. Oder wenn du einfach das Date absagst, ohne lästige Fragen nach dem Grund beantworten zu müssen. Alles ist so einfach, solange sich das ganze auf dem Display abspielt, die 160 Zeichen fassen. SMS wird auch Kurznachricht genannt. "Kurz" - das klingt nach Zeitersparnis und "Nachricht" nach objektiver Faktenübermittlung. Beides ist nicht der Fall. Ich weiß nicht, ob Sie eine Ahnung haben, wie lange ich schon Diskussionen von Freunden per SMS beobachten musste. Die Freundin meines Bekannten hat den Satz "Lass mich in Ruhe" nicht verstanden. Ein Anruf hätte da eher geholfen. Aber das wäre ja nicht so bequem wie 160 Zeilen gewesen.

Marcel Jahsnowski, Berlin

Weil die meißten Handy-Nutzer schwachsinnig sind!

JoJo, Köln

habich(at)nicht.de

Privat:Weil man ohne Geräusche tippen (im Meeting oder Schule) kann und weil man dabei gut Nummern oder exakte Schreibweise übermitteln kann. Business: Mit nichts kann man billiger und schneller eine unendliche Anzahl von Consumern voll digitalisiert so direkt erreichen (inklusive Antwort). Gewinnspiel , Klingeltonbestellung, Check In, Stau Meldung, etc. Alle weiteren Anwendungen sind Zeit und Geldverschwendung gegenüber der Sprachübermittlung

Jens Kallmeyer , Heusenstamm

jens.kallmeyer(at)gmx.de

Weil 160 Zeichen halt 160 Zeichen sind. Genau eine Minute zu sprechen ist jedoch meistens nicht durchführbar, sei es, weil man selber doch anfängt zu sabbeln oder weil der Gesprächspartner auf einmal viel zu erzählen hat. Und einfach auflegen kann man dann ja auch nicht :-))

Olga Krawolga, Bielefeld

olgakrawolga(at)web.de

Ganz einfach, die SMS erreicht den Angerufenen ohne Störung oder aufdringlichen Klingelton und kann dezent und diskret auch später eingesehen werden.

Dr. Richard Stoll, Marburg

stoll(at)mailer.uni-marburg.de

Weil schreiben einfacher ist als reden!

Susanne Kaiser, Saalfeld/Saale

redlily1982(at)aol.com

Weil man so eine Nachricht übermitteln kann, unabhängig davon, ob der Empfänger gerade erreichbar ist oder telefonieren kann, also zeitlich völlig unabhängig vom Empfänger diesem Informationen zukommen lassen oder eine Frage stellen kann, deren Beantwortung nicht sofort erfolgen muss.

V. B., Olching

VBohner(at)web.de

...weil die meisten Menschen strunzdumm sind. ...weil asynchrone Kommunikation weniger soziale Fähigkeiten erforderlich machen. ...weil es die Falsch Uhrzeit ist. ...weil die Eltern die Handyrechnung bezahlen.

Neutrum, Berlin

null(at)berlin.de

Weil sie sich versteckt halten wollen. Ein persönliches Gespräch verrät Gefühle.

Andi, Erding

AndianaJones(at)uni.de

Weil sie eigentlich sowieso nichts wichtiges zu sagen haben.

Vathauer, Jever

claus.vathauer(at)ewetel.net

Bei Jugendlichen ist die SMS die moderne Form des Zettel schreibens aus Schulzeiten: kurz und prägnant. Bei Erwachsenen kommen zwei Tatsachen zum tragen: Die SMS ist eine Kommunikation ohne Worte wie sie in der Öffentlichkeit zum Teil gewünscht wird. Dialoge wie "Schatz, ich bin in 5 Minuten da" sind damit überflüssig. Zum anderen ermöglicht die SMS eine mittelbare Kommunikation: Schlechte Nachrichten lassen sich so für viele leichter übermitteln, weil die direkte, mündliche Nachfrage auf diese Weise nicht möglich ist.

Christopher Frings, Berlin

goatee.office(at)gmx.de

Wenn man keine Lust zu reden hat, schreibt man lieber eine SMS. Wer schaut beim telefonieren schon genau auf die Uhr wann die Minute vorbei ist?

Eckleder Tamara, Mangolding

Tam.e(at)web.de

Weil man es mit den nötigen Höflichkeitsfloskeln (Wie geht es Dir? Störe ich auch nicht?...) kaum schafft ein einminütiges Gespräch zu führen. SMS sind weit formloser und somit effektiver.

Hanne, Niebüll

h-soennichsen(at)web.de

Weil viele SMS-Schreiber auf einen Rückruf des jeweils anderen hoffen, dem die Schreiberei zu blöd wird und dann die Kosten eines Anrufes auf sich nimmt. Denn bei einem Anruf kommt rasch die eine oder andere Rückfrage auf und schon addieren sich die Telefonkosten!!!

Kai Dünger, Künzelsau

kai.duenger(at)maasbaustoffe.de

Ich glaube, viele SMSer haben kaum mehr zu sagen als 160 Zeichen. Mit 200 Worten wären viele schon überfordert. Außerdem ist man dann in direktem Kontakt mit dem Angesprochenen, das kann in manchen Situationen schon unangenehm sein. In Zeiten wie heute, wo viele Menschen echte Beziehungsschwierigkeiten haben, wundert mich das nicht.

Laurenz Klecker

laurenz.klecker(at)web.de

Das Phänomen SMS ist logisch nicht erklärbar, wie die Frage schon impliziert. Vielleicht ist es gerade cool SMS zu verschicken, vielleicht will man gar nicht wirklich im Dialog kommunizieren, sondern nur eine Information los werden. Was auch immer dahinter steckt: interessante Frage!

Stefan Lengfeld, Koblenz

slengfe(at)web.de

Weil Sie in einem direktem Gespräch spontaner sein müssten. Weil Sie sich per SMS mehr trauen können. Weil sie oftmals sich nicht sicher sind, ob sie in einem Zustand sind, der ein Telefonat erlaubt. Weil sie immer alles sowohl-als-auch haben wollen. Just a guess. Von jemandem, der 9 SMSe im letzten Jahr schrieb.

Katrin, Berlin

neuhaus.boettcher(at)t-online.de

ich könnte mir 2 gute Gründe vorstellen: 1. ist asynchrone Kommunikation manchmal sehr erwünscht, wenn der eine Teilnehmer grad nicht sprechen kann oder möchte und 2. mal ehrlich, wann bleibt es denn bei einem 1-minütigen Telefonat?

Rolf Heimes, Sprendlingen

rolf.heimes(at)web.de

Weil eine sms zeitunabhängig empfangen werden kann und man nicht immer sofort eine Antwort benötigt (Höflichkeit?). Weil man vielleicht nicht stören möchte - es ist furchtbar, immer ereichbar zu sein, oder?

Thomas Buhle, Berlin

thomasb(at)messenger.de

Einfach nur, damit man den *anderen* nicht am Hals hat und zugelabert wird. Eine message ist unkompliziert und geht *tonlos* und vor allem *überall*, ohne dass andere *mithören* können. Wenn das kein Grund ist...*grins.

Marion von Beinen, Olfen

nomonja(at)yahoo.de

WEIL DIE MEISTEN MENSCHEN SICH NICHT MEHR RICHTIG UND GEWÄHLT AUSDRÜCKEN KÖNNEN.BZW DER ORTOGRAPHIE NICHT HERR SIND

HÖHNER,KASSEL

joachimhoehner(at)online.de

Weil ein Gespräch voraussetzt, dass beide Teilnehmer im selben Moment Zeit dafür haben. Die SMS wird geschrieben, wenn der Versender Zeit hat und gelesen, wenn der Empfänger Zeit hat. Großer Vorteil: Die SMS wartet, bis es soweit ist, dass sie gelesen werden kann. Ein Anruf wartet nicht.

weils beim Schwaetzen nicht bei einer Minute bleibt.

vez, Israel

vere(at)raviv.com

Weil das geschriebene besser speicherbar ist, die Antwort kann zu einer beliebigen Zeit erfolgen.

Roland Beyerer, Bempflingen

roland.beyerer(at)renishaw.com

weil man bei der sms (oder einer email oder einem Fax) die Zeit besser im Griff hat. So überläßt es man nicht dem Anderen länger als man eigentlich will zu "verlieren". Es gibt Leute, die beißen sich ans Telefon fest, bei manchen kann ein Gespärch mit einer kurzen Nachricht zu einem zweistundengeschwafel werden. Das passiert mir nicht mit einer sms.

moniqueklinkenberg(at)yahoo.de

Einfach, weil der Empfänger auf eigene Kosten antworten muss. Und die Quasselstrippen meistens nicht bei 200 Worten aufhören können.

Hans, München

jacksc(at)gmx.net

Weil man dann sicher ist, dass der Andere nicht dazwischenquasselt.

Christian, Ratzeburg

clever(at)fastmazda.com

Eine SMS bietet folgende Vorteile: - Man kann Sie zu jeder Zeit versenden. - Der "Störfaktor" für die Umgebung ist beim SMS schreiben für den Sender und auch den Empfänger geringer. - Der Empfänger kann die Information abrufen, wenn es gerade passt; z.B. wenn der Chef gerade nicht in Reichweite ist. - Wenn der Empfänger nicht erreichbar ist, kann man sich sicher sein, dass ihn direkt nach dem Einschalten des Telefons die gewünschte Information zugeht. - Unangenehme und unehrliche Nachrichten müssen nicht verbalisiert werden. - Wenn nicht das Bedürfnis nach Dialog besteht, sondern es mehr um eine Kenntnisnahme geht kann die SMS von Vorteil sein.

Enrico Arndt, Berlin

enrico(at)goldmail.de

Weil sie zwar kommunizieren aber nicht sprechen möchten!

Doris Haase Hannover

dorishaase(at)htp-tel.de

ich schreibe nur sms, weil ich in meinem vertrag 100 frei-sms verankert sind... ich komm also günstiger mit dem wilden getippen als mit anrufen

Funfack, Anne-Kristin; Dresden

anne_lotte66(at)hotmail.com

In der Kürze liegt die Würze. Beim telefonieren kommt man von dem einem zum anderen Thema beim sms`en nicht, man hält sich kürzer.

Ingo Wolf, Rust

Topropeqfreenet.de

... weil SMS leiser, unauffälliger und intimer sein können (wer unterhält sich schon gerne in einer vollen U-Bahn oder einem Bus per Handy?), einem niemand dazwischenquatscht und außerdem bei vielen neuen Verträgen bis zu einer Obergrenze (z.B. 30 Stück/Monat) umsonst sind... also doch billiger als anrufen! :)

Marius, Berlin

ma_ghe(at)gmx.net

Es gibt mehrere Vorteile vom SMS: 1. SMS sind weitgehend unabhängig von der Umwelt, und eigenen sich so z.B. zur Kommunikation in lauter Umgebung (Disko/ÖPNV) oder ruhiger Umgebung, die man nicht mit eienm Telefongespräch stören möchte (Besprechung/Restaurant) 2. SMS eignen sich besonders für bestimmte Arten der Informationsübermittlung, z.B. für Telefonnummern, Termine, Adressen, Eigennamen, etc. Diese können absolut eindeutig und ohne Stille-Post-Effekt übermittelt und auch weitergegeben werden. 3. Inhalte lassen sich relativ einfach vor anwesenden Dritten verbergen, im gegensatz zu einem in Gegenwart Dritter geführtem Gespräch. 4. SMSe kann man auch dann senden, wenn die Erreichbarkeit des Partner unklar ist, oder man weiß, das er im Moment nicht telefonieren kann, z.B. im Auto, in der Arbeit, im Konzert, in der Disco oder zu aussergewöhlichen Uhrzeiten.

Thomas Baumann, Bernau am Chiemsee

no_spam(at)b-files.de

1. Weil eine SMS oft nicht so aufdringlich ist wie eine kurze SMS 2. Weil viele Handynutzer inzwischen SMS-Pakete habe und somit ein Gespräch mehr kostet 3. Weil viele Menschen SMS süchtig sind 4. Weil man manchmal bevorzugt vom anderen keine direkte Antwort zu erhalten

Rainer Grossmann, Mannheim

rainer.grossmann(at)gmx.net

Weil SMS zeit- und ortsunabhängig sind. Man ist nicht gezwungen sofort darauf zu antworten, sondern kann dies tun, wenn es einem grade passt. Außerdem haben beide Gesprächspartner so die Möglichkeit erst zu überlegen, was sie antworten, ohne dass irgend eine Emotion durch die Art der spontanen Reaktion transportiert wird, wie dies beim Gespräch der Fall sein kann. So entsteht auch ein höherer Anreiz, da textuelle Aussagen oft auf mehrere Weisen gedeutet werden können, während beim Gespräch Stimme, Sprachklang, usw. die Bedeutung stark beeinflussen.

René Bühling, Augsburg

renoir(at)nurfuerspam.de

Weil sie beim Telefonieren das machen müßten, was die meisten heute nicht mehr können: Miteinander reden, und das womöglich noch in zusammenhängenden, grammatisch richtig formulierten Sätzen.

Reinhard Hainsch, Potsdam

rhainsch(at)aol.com

....weil man keine direkte Antwort bekommen muss und die Gefühle, die durch die Stimme verraten würden nicht preisgeben muss.

Meike Turek, Burgwedel

weil die sms anonymer ist. der andere ist andererseits in der defensivposition und (muss) antworten.

Uwe Hamann

tollmann(at)yahoo.de

Bei einer sms muss man sich nicht das Gelaber des Gegenübers anhören :-)Und man teilt das Wesentliche mit.

Uschi, Idar-Oberstein

uschmetz(at)email.de

Vorteile: für den Empfänger: kann lesen und antworten wann er will für den Absender: muß nicht sofort mit dem Empfänger sprechen! Die SMS ist das Mittelding zwischen Post (bzw EMail) und dem Telefon: Kurze, knappe Schreiben, aber schnelle Übermittlung und schnelle Antwort!

Özcelik, Freiburg

OOezcelik(at)web.de

ganz einfach: man erspart sich die möglicherweise unangenehme Antwort!

Kernbeiser, Leipzig

kernbeiser(at)gmx.net

Weil das praktischer ist.

Robler, Wörthsee

jumberca(at)web.de

Die Entkopplung von "Rede und Gegenrede", die im Gespräch intersubjektives Reagieren verlangt, ermöglicht das "coolere" Agieren. Und großteils die Jugend bevorzugt diese Einseitigkeit. Zudem ist der Gewinn und die Werbung der Anbieter ein immer schneller werdendes Perpetuum. Da die Teens und Twens oft die Mühsal des eigenen Gelderwerbs nicht kennen- sponsored by family- wird es auch nicht so schnell anders werden.Generation-incorrect könnte man es auch auf den Spruch "Jung und dumm!" verengen!

Max Meister, Passau

m.meister(at)t-online.de

Meiner meinung nach,man schickt gern sms weil es praktisch ist um denken zu auslassen.

DIANE MALABO

smilingdy4ever(at)yahoo.fr

Es gibt Menschen, deren einziges Vermögen ist das Erinnerungsvermögen. Und das werden sie eines Tages möglicherweise auch noch verlieren. (Willy Meurer) Gepriesen sei der Mitteilungseingang.

Nicao, Köln

Nicao(at)gmx.net

Weil es leichter ist, "Arschloch" zu schreiben als zu sagen...

Kai Serr, Rastatt-Wintersdorf

Kai-winter(at)aol.com

Weil sie sich eigentlich nichts zu sagen haben.

Klein, Saarbrücken

wklein(at)medianova.de

Weil man sich bei einem Telefonat nicht auf eine Minute Gesprächsdauer beschränkt. Ganz einfach. In einem Telefonat wird wesentlich ausführlicher debatiert, ich kann das wirklich beurteilen, denn ich bin z.B. eine Frau, die sehr gerne sehr ausschmückend spricht. Ich springe u.U. von einem Thema zum nächsten. Das ist bei einer SMS nicht in dieser Form möglich. MfG. MM

M.Maier, Stuttgart

kribbele(at)web.de

Weil die zu blöd und zu faul sind um sich darüber klar zu werden.

Heinz Müller

H.Mueller(at)web.de

weil sie verlernt haben miteinander zu reden, :/ konflikten aus dem weg gehen usw. jemandem etwas schreiben ist leichter als jemandem etwas zu sagen

hpt , Deutschland

bla(at)blubb.de

Weil es viel unemotionaler ist, per SMS Schluß zu machen; weil das geschriebene Wort schön zweideutig ist; weil eine SMS schnell geht und in 90% der Fälle sinnleer ist. SMS ist das FastFood der Kommunikation. Echte Worte, echter Inhalt ist zu selten geworden, deswegen bewahrt man sich die Kommunikation über die Stimme für (hoffentlich) wichtiges. SMS ist eine moderne Perversion, genauso wie Leute 2 EUR für eine Piepsversion von Musik ausgeben - es geht nicht um den Inhalt, es geht um den Vorgang des Kaufens, des füllen von Lücken. Genau aus den selben Gründen müssen die selben Lücken auch mit belanglosen Texten gefüllt werden.

Roland, Freising

...weil das so schön unpersönlich ist! Ich habe sogar Geburtstagsgrüsse per SMS bekommen! Grrr...!

Krug, Christiane

krugkrug(at)web.de

a) Weil sie schon in der Schule statt sich am Mathematik-Unterricht zu beteiligen das Handy am Ohr haben - ergo nie rechnen gelernt haben. b) weil sie zu feige sind, in Worte zu fassen, was sie mutig per SMS an Mist verzapfen können.

Uschi Mohl

uschi.mohl(at)gmx.de

Weil sie sich immer wieder selbst in Frage stellt - was Sie mit Ihrer Frage eindrucksvoll beweisen!

Maik Wetekam, Münster

m

Wieviele Telefonate die weniger als eine Minute dauern haben Sie in Ihrem Leben schon geführt?!?

Maik Wetekam, Münster

maik.wetekam(at)web.de

..weil es so schön oberflächlich ist!

Volker,Stadthagen

v.ahrens(at)gmx.de

weil´s ein alberner mode-tick ist und weil handys das lieblingsspielzeug für spinner, angeber und poser sind

frank, gruftiland

gothfrank6(at)yahoo.de

Vermutlich weil man das immer abschicken kann, ob der andere grad Zeit hat oder nicht. Er kann es dann lesen, wann er will. Und ich hab's erst mal los und muss nicht mehr daran denken.Abgehakt also!

Helga Matthes

helga-matthes(at)web.de

weil es sonst nicht bei einem Ein- minuten- gespräch bleibt.

Stitz Kürten

Weil bei einem Gespräch die Gefahr besteht sich zu verblabbern und man dann anstatt 1 Minute eben plötzlich doch bei 3 oder 4 oder sogar mehr ist. In einer sms hat man alles kurz und knapp zusammengefasst und der andere kann sich diese Nachricht auf seinem Handy speichern, was noch ein weiterer Pluspunkt ist, denn so vergisst er nicht, was der andere ihm mitteilen wollte.

Steffi, Leonberg

Schmarngirl15(at)web.de

Der andere könnte ja GLEICH widersprechen und Widerspruch wird NICHT geduldet!

Ilse Deissenberger, Würzburg

redaktion(at)konstruktionspraxis.de

Weil man beim SMSen nicht unterbrochen werden kann durch vielleicht unsachliche Wider"worte"

Deister,Nidda

www.fdeist(at)web.de

Weil der Adressat nicht direkt auf 'ne SMS antworten muss - das ist viel praktischer, wenn dieser z.B. in einer Besprechung oder Prüfung sitzt oder sonstwie beschäftigt ist... Außerdem wollen viele oft, wenn sie jemandem was mitteilen möchten, nicht immer auch mit demjenigen reden. Eine SMS schafft da eher Distanz. Stichwort: "Schlussmachen" per SMS ;-)

Bernd Schöneck, Köln

Bernd_Schoeneck(at)web.de

wer telefoniert schon NUR eine minute lang? ich kenne redsame freunde denen ich eine sms schicke, damit ich in zeitnot und geldmangel zeiten nicht in ein laengeres gespraech verwickelt werde. das ist nur ein beispiel. ich kann auch waehrend buerozeiten sms verschicken and meinen mann etc aber ich kann eben nicht telefonieren.

D T Groen, Newcastle

niqueD-T(at)gmx.de

Weil ganz einfach eine sms nur 19cent kostet und eine Minute telefonieren,bis zu 79cent. Außerdem bieten die meisten Internetprovider ihren Kunden bis zu 50 Frei-sms im Monat! Wenn die ach so tollen Mobilfunkanbieter endlich von Ihrem hohen Roß runterkämen u.Ihre Telefongebühren senken würden,wird auch wieder mehr telefoniert!So einfach ist das!MfG:Charaf El-Din

Samir Charaf El-Din,Hauptstr.5,82223 Eichenau

samir.charaf-el-din(at)gmx.net

da ich nur meinen liebhaberinnen simse ist es halt praktischer zu simsen damit der ehemann keine gespräche mitbekommt..wenn ich sex möchte,simse ich die frauen an,wenn ich anrufen würde,gäbe es theater von den ehemännern,weil se wieder eifersüchtig sind..desweiteren schreibe ich,weil man ganz liebe dinge wie schöne sprüche besser aufschreiben kann als sagen,die sms mit schönen sprüchen werden meist gespeichert vom empfänger,man kann immer wieder nachlesen..so gesehen bleibt man bei der dame in besserer erinnerung..und wenn die dame mal wieder juckig ist,bekommt man schneller ne sms zurück wie ein anruf..man traut sich halt mehr zu schreiben als einfach zu fragen ob man bock aufeinander hat :)

andiantis

spackystrike(at)web.de

-weil man manchmal kein Netz hat sms geht aber immer -es wegen Lärmpegels auf der Strasse nicht möglich ist zu telefonieren -man sich wartezeiten vertreiben möchte, weil man weiß das der andere nicht telef. erreichbar ist

Ancaria,Schleswig-Holstein

Ancaria(at)gmx.de

Diese Leute schicken eine SMS, anstatt 200 Worte zu sprechen, weil sie im Leben keine 200 Worte schaffen, die einen tieferen Sinn ergeben. Und nein, damit spiele ich nicht auf die herbeifabulierten "Unterschichten" an, daß kann sich heute jeder Handynutzer an die Backe kleben. Die Sms zeigen nur, daß Menschen dermaßen panische Angst vor direkter Kommunikation haben, daß sie jede Möglichkeit nutzen, dies nicht tun zu müssen. Gleichzeitig erzeugt es auch wieder Panik, wenn das kaum wahrgenommene Gegenüber kein Handy besitzt oder nicht auf SmS antwortet. Denn das erinnert jedesmal unbewusst daran, wie kommunikativ man ist oder besser nicht ist, sobald man wirklich zum Kommunikationspartner hin muss.

Hercules Rockefeller

rockherc(at)yahoo.com

a) weil keiner direkt Antworten kann, was sehr praktisch sein kann. b) weil man gar nichts mitzuteilen hat, was die Aufnahme eines Gesprächs rechtfertigen würde.

ralf_del_mar

ralf_del_mar(at)gmx.net

- Eine eingehende SMS unterbricht kein Gespräch, die Arbeit o.ä. - Der Adressat kann sie nach belieben lesen und beantworten. - Man beschränkt sich auf die wichtigen Fakten. - In einem kurz geplanten Gespräch kann man vom 100sten ins 1.000ste kommen. - Schreiben fällt bei manchen Dingen leichter als sprechen. - Man entgeht Small Talk oder einer ungewünschten direkten Konversation. - Zum Formulieren kann man sich Zeit nehmen. - Nachrichten können konserviert und. wieder abgerufen werden. - Und viele haben einfach Spaß an diesem Zeitvertreib.

Ulf Hartmann, Kirchheim

ulfhartmann(at)yahoo.com

Wenn man die Geschichte der Kommunikation beoabachtet, stellt man fest, dass in Lauf der Zeit die Art der Kommunkation mit Fortschritt der Menschen rasant geändert hat, d.h. an Anfang war Laute Schrei, Brief, Fax und Telefonieren und zur Zeit mit Hand komminzieren(SMS). Wer weiss, vielleicht in ein Paar Jahren durch Gedankenübertargung.

Sabet, Hamburg

vielleicht zu blöd, das zu erkennen

andreas

oschi2004(at)gmx.de

Weil man sich kurz halten kann und sich nicht das ganze gequassel anhören muss am andern Ende ? :)

Anke, Ein Tisch neben Dir :)

In der Disco spricht man eh nicht viel weil man doch nichts hört,deshalb schreibt man lieber ein SMS,und zudem wenn man das bischen was man sonst so spricht schreibt, hat man viel mehr Zeit die Langeweile zu überbrücken.

G.S. Wersau

Scham?

Max aus Berlin

... Weil eine SMS die Mitmenschen weniger stört, vor allem, wenn Vibrationsalarm eingestellt ist. ... Weil man nicht überall telefonieren kann und/oder will. ... Weil es schwer ist, manche Dinge zu sagen. Es zu schreiben fällt manchmal leichter.

Steffi

BlueMoon1977(at)gmx.net

Weil es lautlos und diskret ist.

Violeta, München

- Man muß eine SMS nicht sofort beantworten (z. B. an der Kasse, beim Autofahren) - Die Informationen sind mehrmals abrufbar (Tel.-Nr., Wegbeschreibung, Adresse) und die Möglichkeit eines "stille-Post-Effekts" wird ausgeschlossen - SMS sind diskreter als ein Handygespräch; d. h. ich muß die Umwelt nicht ungewollt an meinem Telefongespräch beteiligen - Und: Seit wann kann man für das gleiche Geld (1x SMS) eine Minute telefonieren? Für Prepaid-Kunden gilt das auf jeden Fall (noch) nicht. Ich zahle z. Zt. 0,19 EUR für eine SMS (zum Vergleich: 1 Minute telefonieren kostet mich 0,39 EUR/0,69 EUR Festnetz/andere Mobilfunknetze)

Diecks, Neumünster

bastard_operator(at)gmx.li

weil ich unterwegs bin und die sms günstiger ist als ein telefonat ins festnetz oder zum handy..

brexner, hh

bbrexner(at)yahoo.de

Wahrscheinlich deshalb weil die SMS ohne direkten Kontakt mit dem Empfänger den nachrichtenaustausch erleichtert. SMS kommt immer an, kann nicht weggedrückt werden und es besteht keine Gefahr von Ablehnung

Ulrich Schwenger, 65428 Rüsselsheim

Ulrich.schwenger(at)gmx.net

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich ein Gespräch viel schneller in die Länge zieht, wenn man telefoniert. Schreibt man mehrere SMSe, so ist es auf den gesamten Dialog billiger....je nach Kosten, und die sind bei den meisten im SMS-Breich günstiger als das Telefonieren.

Fritz, Aachen

info(at)el-fritzos.de

keine Ahnung, das wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben. Vielleicht haben die betroffenen Personen die Fähigkeit der verbalen Kommunikation verloren........

Koers, Hartmut Marl

hartmut.koers(at)sparkasse-re.de

weil die SMS auch gelesen werden kann, wenn der empfänger im moment nicht erreichbar ist. und ausserdem braucht man nicht mit einer sofortigen gegenäusserung rechenen bzw. kann diese auch verdrängen.

Torsten Schulze, Potsdam

schulze.gg(at)t-online.de

Lieber deutliche Zeichen statt vieler Worte

ole stuttgart

omaass(at)gmx.de

Weils Spaß macht, man nicht darauf angewiesen ist, dass jemand sofort Zeit hat und es als Erinnerungsstütze benutzt werden kann.

Michaela

esponya(at)aol.com

bei Jungs im Teenageralter ists ganz klar. Als SMS kann man viel cooler, gefaehrlicher klingen als am Telefon wenn man versucht einen auf Gangster zu machen und dabei klingt wie Mickey Maus (kein Stimmbruch). Bei allen anderen ists mir auch ein Raetsel.

Joern Bradt, Rodgau

Joern-Bradt(at)t-online.de

Sprachfaul, Konfliktscheu und Trendy. "Hallo Mama ich komme später" per SMS erzeugt keine sofortigen Reaktionen - ist also Konfliktarm.

Gerd Mutter, Eimeldingen

gmutter(at)web.de

Meiner Meinung nach liegt es daran, dass der Anruf im Gegensatz zur SMS zweiseitig gerichtet ist. Würde man jemanden den selben Informationsgehalt wie in einer SMS per Anruf übermitteln, würde der Gegenüber darauf antworten und das Gespräch dadurch unweigerlich teurer als eine SMS.

Frederik Ziebell, Jena

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Weil Menschen Gewohnheitstiere sind. Wenn ich Deutschen erzählen würde das X Millionen Japaner Nachrichten in beinahe unbeschränkter Größe für 4 Yen Via E-Mail versenden kann (1 EUR = 135YEN!) und sogar schon vor einigen Jahren und sogar empfangen kann. Würden meine deutschen Freunde vermutlich verblüfft ihre Deutschen Freunde via SMS anschreiben und fragen ob das stimmt. Übrigens Sind die Grundgebühren hier relativ hoch bei mir etwa doppelt so hoch wie bei meinem alten Bubble2 :) Vertrag dafür sind die Gesprächsgebühren etwas Höher. Aber wer bei 4 Yen pro Mitteilung noch telefoniert ist selber Schuld. Übrigens haben die Handys hier selten eine Nachrichtenbeschränkung von 80 SMS/Mails. Einmal hatte ich 2000 Mails auf meinem Handy und der Speicher hatte noch 6% frei. Ist doch gut. Ach ja Mobiltelefone in Deutschland sind um den Faktor 2,5 zu teuer und Verträge müssen frei kündbar sein, jederzeit. Kundenbindung per SIE HABEN DEN VERTRAG AUTOMATISCH UM 2 JAHRE VERLÄNGERT gilt nicht und ist KRIMINELL! (Meinung eines Frustrierten Kunden!)

Joscha, Toyohashi

joscha77(at)web.de

...weil sie nicht mündlich kommunizieren können.

GT Frankfurt/Main

garftermy(at)gmx.de

Ein Grund könnte kultureller Natur sein. Die Kulturforscher Hofstede und Adler sprechen von einer visuellen-,sprach- und buchstabenorientierung von Kulturen. Die Deutschen tendieren nach Forschungsergebnissen eher dazu Buchstabenorientiert zu sein während die Amerikaner z.B. mehr visuellorientiert sind. Folglich könnte man dadurch erklären warum US-Amerikaner wesentlich weniger SMS schreiben als die Deutschen!

Johannes K. Mühl, Freiburg

muehl(at)fh-furtwangen.de

weil man mit dem anderen nicht viel reden will und das wichtigste sagen will. kostengünstiger ist ein kurzes telefonat sowieso als hin und her simsen!!

Theo, München

SMS sind heutzutage ein Erinnerungsstück auf dem Handy, das man immerwieder lesen kann. Deshalb ist das Mitteilungsbedürfnis per SMS auch stärker geprägt, denn mit Liebesgedichten, Reimen oder ein paar Worten hat man etwas persönliches auf dem Handy des anderen hinterlassen und man kommt besser und schneller an (sein Ziel). Obwohl das Simsen (Sms schreiben, inklusive seiner vielen Möglichkeiten und Funktionen im Handy: SMILIES, SMS-Bilder, Logos, bewegte Bilder, Zeichen, etc. ) zeitweise sehr teuer werden und süchtig machen kann, ist das Schreiben und Lesen einer SMS oft vorteilhafter. Wenn der Angerufene gerade nicht telefonieren kann, so kann man ihm kurz eine SMS hinterlassen. Als weiteres Beispiel ist die SMS der mobil-elektronische Brief, wenns um Informationsaustausch, Einladung zu einer Party, Vergünstigung (Rabatt) in bekannten Modeboutiquen, Eintrittskarte, usw. geht. Für das gleiche Geld (ca. 19 cent) kann man jedoch auch meistens Abends oder am Wochenende Telefonieren je nach Tarif eine Minute lang. Ich persönlich schreibe sehr wenig SMS und rufe lieber gleich an, wenn es wichtig ist. Ein paar Worte am Telefon bewirken meistens mehr und sind persönlicher als 160 Zeichen SMS, die manchmal unverständlich sind. Statt: >Kurzmitteilung eingegangen< besser ist :) >>>>> SCHATZ <<<<< >>>>> ruft an! <<<<<

Jaleel Assuan, Neu-Ulm

jaleel.assuan(at)vodafone.de

Weils Spaß macht. SMSen kann man immer, egal wo der Empfänger sich aufhält und antworten auch, selbst wenns Handy aus ist. Telefoniert wird übers Festnetz (bei den meisten ja noch vorhanden) und dann mit Call-by-Call, da geht's fürs gleiche Geld viel länger oder aber über den PC

Christiane Haese, 77723 Gengenbach

christiane_haese(at)yahoo.de

Damit mann denken und schreiben kann, ohne Risk zu nehmen, und die Plötzlichkeit des unberechenbare Kontakts durchzuhalten.

Nuri Karamollaoglu, Istanbul, Turkei

mr_tylerdurden(at)hotmail.com

sie sind hörgeschädigt und froh so kommunizieren zu können. verständlich oder?

Anschi Muthmann Bietigheim Württ.

anschi-orchidea(at)web.de

Weil ein persönliches Gespräch ziemlich nervig sein kann und man nicht zu warten braucht, wenn gerade die Leitung besetzt oder das Handy nicht eingeschaltet ist. Außerdem hat der Empfänger alles "schwarz auf weiß".

Ingrid Rieckermann

i-rieckermann(at)t-online.de

Weil ihre pubertierenden Gehirne noch keine selbständigen Gedanken zulassen. Der Überwiegende Teil der SMS werden von ungebildeten Teenagern versendet.

Alex aus Berlin

info(at)ac-edv.de

Ganz einfach: Weil sie glauben, dadurch Zeit zu sparen. Wozu lang rumlabern, wenn man doch nur eine Meldung loswerden will, die in 10 Worte paßt, vor allem, wenn man mehrere Leute nacheinander anzufunken hat. Besonders nahestehende Personen (1-3) ruft man vielleicht manchmal noch an, alle anderen kriegen Text. Es ist wie mit dem E-Mailen: Knopf "Senden" drücken, Fall erledigt. Ob der Empfänger das sofort liest und überhaupt lesen will, ist ganz egal, ob er antwortet, meist auch. Wenn die Kiddies sich heutzutage verabreden wollen, rattern sie einfach eine SMS gleichen Inhalts an eine Anzahl von Kumpeln ("heut abend party bei dennis, kannst auch kommen, aber bring was zu trinken mit, cu"). Ein paar kommen dann schon, und wenn einer nicht kommt oder noch nicht mal antwortet auf die SMS, völlig egal, und "CU" heißt nicht etwa "wir sehen uns", sondern "Ende", wie beim CB-Funk. Ich selbst hab´ mein Handy nur 1 Jahr gehabt, dann ging er mir auf den Wecker, der kl! eine teure Diktator in der Jackentasche. Aber ich muß zugeben, E-Mails schreibe ich wie ein Wilder...

Achim Bülthuis, Wilhelmshaven

buelthuis(at)t-online.de

Weil eine sms sich nicht "verflüchtigt" und man die nachrichten immer wieder lesen kann.

Karol, Essen

soundtropolis(at)arcor.de

Klare Sache: Weil alle viel zu verklemmt sind!

Inna J., München

innaj(at)web.de

In der Regel weiß man vorher, das der Empf. der SMS keine Zeit zum telefonieren hat weil er zb. arbeitet. Und der Sinn einer SMS ist meiner Meinung nach KURZE Mitteilungen.

Sondermann Spenge

WSondermann(at)gmx.de

Manchmal ist es leichter, Fragen per SMS zu stellen als per Telefon... Außerdem ist es nicht schlecht, eine kurze Frage einfach so abzuschicken, auf die Antwort zu warten und nebenher etwas anderes zu machen. Wenn keine Zeit zum lange Talken ist, ist das sehr praktisch!

Maureen, Berlin

avaloncia(at)icqmail.com

...weil es eben unpersönlich ist und man keine Gegenrede zu fürchten braucht! Für das Tippen der Tasten braucht man nun mal kein Selbstvertrauen, Das Zeichen unserer Zeit?!

Erich Dierolf, Martensrade

erich.dierolf(at)web.de

Damit der "Angerufene" nicht in einem unpassendem Moment (z.B. während des Autofahrens) gestört wird, sondern die SMS lesen kann, wenn er Zeit dazu hat.

Tobi, Deutschland

Ich denke, es kommt nicht auf die Länge an, sondern, das man irgendwie anonym ist ... Warum gibt es Liebesbriefe, wenn man direkt fragen kann?

Unknown, Irgendwo

Unknown(at)irgend.wo

Weil es wie Weihnachten ist und man erst das Päckchen öffnen muß. Das macht die Sache so spannend.

FItzner, Berlin

ralfi_sucht(at)yahoo.de

Ganz einfach, weil SMS ein anderes Zeitverhalten haben: -) Eine SMS tippe ich ein, und verschick sie. Wann der Empfänger sie liest interessiert mich nicht. -) Ein Telefonat setzt voraus das ich den Empfänger erwische, oder? -) SMS sind die einzige Methode um herauszufinden, ob ein Handy eingebucht ist? (Sendebericht.) Anders formuliert, wenn ich weiß, daß X einen Tag lang alle möglichen Handy-freien Aktivitäten unternimmt, schicke ich eine "halb-neutrale" SMS, und sobald der Sendebericht kommt, ruf ich an.

Andreas, Wien

weil ein telefonat leicht zu einer längeren konversation ausartet,weil die antwort auf dem fuße folgt. Und wie man ja weiß;Geiz ist geil!

Lena, Jever

klein-pb(at)web.de

Weil das gesprochene Wort einen sofortige Wirkung hat und zeigt, wovor sich heutzutage immer mehr Menschen fürchten. Sie glauben dann überlegter Antworten oder Formulierungen finden zu können, sind sich aber nicht bewusst wieviel Emotionen und Wahrnehmungen der Sinne Sie verlieren ohne den direkten Kontakt und es dadurch oft doch zu Missverständnissen kommt. Getreu dem Motto "Alles im Leben ist leichter gesagt als getan"

Ralph Sänger, Oldenburg

ralph.saenger(at)email.de

Beim simsen kann man seinem Standpunkt endlich mal so schön freien Lauf lassen - niemand redet einem dazwischen.

Uwe Berger Trondheim

berger(at)stud.ntnu.no

Weil Sie nicht direkt auf Gegenfragen antworten müssen, sondern sich ihre Antwort in Ruhe überlegen können. Echte Unterhaltungen können doch sooooo anstrengend sein.

K. Barnard / Lu'hafen

sag-ich(at)net.de

Weil sie nicht ganz dicht sind.

R. Winkhart

zeppelin666(at)web.de

Warum verbrennen Cariofahrer publikumswirksam teure Reifen beim Ampelsprint am Kuhdamm? Warum gelangt Pfandgut in den Hausmuell? Warum kauft jemand ein teure Uhr, die die gleiche Zeit wie ein guenstigeres Modell anzeigt? Mode, Bequemlichkeit, Vorlieben entziehen sich der schnoeden Oekonomie. Aber nur so lange es uns allen noch weiterhin so gut geht. Ein anderer Blickwinkel: eine solche Textbotschaft kann gespeichert werden. Unser kleiner Anteil an Unsterblichkeit. Bis zum Druecken der Loeschtaste. Moechte ich eine Reaktion vom Gegenueber? Will ich mit meinem Anliegen in sein aktuelles Leben eingreifen? Aus technischer Sicht macht dieses Missverhaeltnis der Preise keinen Sinn: der Gespraechskanal blockiert Bandbreite, aber die paar Buchstaben werden irgendwo irgendwann dazwischen durch das Netz gedrueckt. SMS wird irgendwann von der normalen email verdraengt werden. Aber erst dann, wenn die Nutzer anbieteruebergreifend angesichts der verqueren Tarifstruktur! und dem nicht eingeloesten UMTS-Versprechen eines ubiquitaeren Datennetzes mit Konsumzurueckhaltung reagieren. Fangen sie schon an? Oder warum beginnen die Grossen sich gerade mit Billigmarken selbst zu unterbieten? Der Blackberry von RIM gibt uns einen Vorgeschmack auf die Magnetschwebebahn UMTS, das alte Gleis GSM muehsam kaschierend.

Bernd Wengler, Berlin

b.wengler(at)gmx.de

Weil man, wenn man anrüfen würde, ja doch länger reden würde und mehr erzählen würde als das, was man in der SMS schreiben würde. Außerdem kann man besonders liebe oder wichtige SMS immer wieder lesen, aber ein Telefonat nicht ein weiteres mal hören.

S.T. Trier

Weil der Gesprächspartner nicht gesprächsbereit sein muß, somit keine Störungen auftreten. SMS werden kurz gehalten, keine unnötigen Floskeln. Dies ist im Gespräch anders, aus dem Grunde dauert dies länger und wird teurer. Die Menge der SMS ist einfach zu überblicken, die Dauer eines Gespräches nicht.

Kristian K, Kiel

nospam(at)nospam.de

Weil es bei einem Telefonnat ganz sicher nicht bei einer Minute bleibt. Man kommt ins Plaudern und zahlt doch wieder mehr. Per SMS ist man gezwungen sein Anliegen kurz und bündig mitzuteilen. Ich schreibe auch lieber schnell ne SMS. z.B. komm ne halbe Stunde später nach Hause. Bei einem Telefonat hätte ich wahrscheinlich noch erzählt warum ich jetzt später komme, gefragt ob zuhause alles in Ordnung ist und was ich abends kochen soll etc. pp.

Chisté, Sabine aus Nürnberg

Ich denke es ist etwas einfacher eine SMS los zu schicken, da spielt es keine Rolle ob der Empfänger gerade sein handy in der Nähe hat oder nicht. Es ist besser als anrufen und der person am anderen Ende der Leitung 200 Wörter an den Kopf knallen und dann auflegen und warten bis der andere eine antwort parat hat und zurückruft, um mir dann was zu erzählen. Man kann mit einer SMS prägnanter die Fakten zusammenfassen und sich auch gut die antworten überlegen.

Konstantin

sirius111081(at)yahoo.de

Weil diese Rechnung nicht aufgeht: Wenn der andere tatsächlich drangeht, quatscht man sich leicht fest und vertelefoniert eben viel mehr Geld als die Kosten für eine SMS. 160 Zeichen erziehen außerdem dazu, kurz und prägnant zu formulieren, was man in einer Wolke aus 200 Worten vielleicht auch nicht besser ausgedrückt hätte. (Das erklärt allerdings nicht das auch meiner Meinung nach schon fast krankhaft zu nennende Hin- und Herschicken von einer SMS nach der anderen.)

Viola, Barig-Selbenhausen

nix(at)gibts

Weil se was an der Klatsche haben

gunther.stumpf(at)gmx.net

1. Hat der Empfänger keinen Empfang oder hat das Gerät ausgeschaltet erhält er die Nachricht sobald das Gerät wieder "aktiv" ist. 2. Mehrere Empfängern kann die gleiche Nachricht geschickt werden, sonst müßte man mit jedem Empfänger telefonieren. 3. Mangelndes Interesse an einem persönlichen Gespräch das sich länger ziehen könnte als man sich wünscht. 4. Nachrichten schicken auf der Arbeit, in der Schule, auf Feiern, etc. während telefonieren nicht möglich oder unerwünscht ist.

Jens van Appeldorn, Köln

hv11258(at)devk.de

Weil man jemandem eine nicht zeitkritische Information zukommen lassen kann, ohne ihn zu stören. Er kann diese lesen, wenn er Zeit hat und dann auch antworten, wenn er Zeit hat und darüber nachgedacht hat.

Harald Mainz

weil man eben einfach grad nicht telefonieren will oder kann

grit, münchen

grit(at)mail.com

Ganz einfach, SMS sind anonymer, man muß sich nicht mit den Launen des Gegenüber abgeben, kann einfach irgendwas schreiben und nicht sofort zur Rechenschaft gezogen werden, wenn mal etwas nicht passt. Vielleicht macht tippen aber auch einfach Spaß?

Klaus, Rostock

kombiniere(at)web.de

Weil die SMS ein Zwischending ist. Sie ist persönlich und doch anonym. Was ich meine ist folgendes: Stellen Sie sich vor, Sie wollen etwas unangenehmes loswerden. Per SMS ist es kurz prägnant, sie haben die Quittung des Absendens und nicht die Emotion eines Telefonates.

Elephanteum

info(at)elephanteum.de

Die Kommunikation über Kurznachrichten unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Ablauf der Sprachtelefonie. Es spielt keine Rolle, ob der Empfänger erreichbar oder verfügbar ist. Die Hemmschwelle eine SMS zu verschicken ist dadurch weit niedriger, als die vor dem Tätigen eines Telefonanrufs. Zudem sind die Kosten überschaubarer, die SMS hat einen festen Preis, der sich nicht nach Tages-, Wochen- oder Gesprächszeiten richtet. Hinzu kommt, dass alle Mobiltelefone, bis auf wenige ausgesuchte Antiquitäten, in der Lage sind Kurznachrichten zu empfangen und zu versenden. Auch muss der SMS-Dienst nicht als zusätzliche Option gebucht oder freigeschaltet werden und die Engeräte bedürfen keiner Konfiguration. Wer eine SMS versenden möchte benötigt also nur die Mobilfunknummer des gewünschten Empfängers und keine näheren Informationen zu seiner Verfügbarkeit, seinem Mobilfunkvertrag oder dem verwendeten Endgerät. Immer nach dem Motto: "Wegschicken und vergessen."

Andreas Rosendahl, Koblenz

xxx(at)tach.de

Abgesehen von den technologischen Vorteilen: -kann zeitversetzt gelesen werden -kann archiviert werden gibt es noch eine Reihe psychologischer Aspekte: -der Empfänger kann nicht direkt widersprechen -eine sms ist unpersönlicher (wenn man das denn haben möchte) und wirkt unverbindlicher Außerdem hat uns die Werbung gelehrt, dass wir nur mit sms up to date und hip sind. Außerdem wird so ein weiteres Wirkungsfeld für Ergotherapie und Orthopädie erschlossen, die sich dann um die verkrüppelten Daumen kümmern können. Um weitesten Sinn ist die sms also Arbeitsplatzfördernd.

Bernd, Fürth

nospam(at)nospam.de

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(