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Hinter Flatterband mit "Polizeiabsperrung" steht ein hellgelbes Fachwerkhaus

Passau und Wittingen

Fünf Tote, drei Armbrüste und jede Menge offene Fragen

Erst sterben in einer Pension in Passau drei Menschen durch Armbrust-Schüsse, dann entdeckt die Polizei zwei Tote in Niedersachsen. Die Todesfälle bleiben mysteriös - was wir wissen und was nicht.

Hintergrund

Armbrust-Fall mit fünf Toten: Was wir wissen - und was nicht

Zwei weitere Leichen im Armbrust-Fall gefunden

Ermittler finden zwei weitere Leichen im Armbrust-Fall

Wohngruppe - Gifhorn - Missbracuh

Opfer meist Kinder

Betreuer von Wohngruppe sollen jahrelang Bewohnerinnen missbraucht haben

Umstürzende Bäume wie hier in Hamburg sorgten für Blechschäden, Chaos im Verkehr

Deutschland

Unwetter: Zwei Tote, jede Menge Verkehrschaos - wo es heute noch gewittern soll

Feuerwehreinsatz in Lübeck - eine Frau stirbt bei Brand in Pflegeheim (Symbolfoto)
+++ Ticker +++

Nachrichten aus Deutschland

Brand in Behindertenheim in Lübeck - eine Tote, zahlreiche Verletzte

nachrichten deutschland - sexparty herne

Nachrichten aus Deutschland

Mit Sex-Party gelockt: Betrüger stiehlt Rentner 51.000 Euro

Ein Polizeiband sperrt einen Tatort ab (Symbolbild)

Niedersachsen

Müllsammler finden Babyleiche auf illegaler Deponie

Start einer Versuchsrakete vom Modellflugplatz nahe Hillerse im Landkreis Gifhorn. Ein Geschoss, das ebenfalls von dort stammte, schlug am Sonntag in einem Einfamilienhaus ein.

Nach Einschlag in Kinderzimmer

Uni Braunschweig will Raketentests verlegen

Tatort Kinderzimmer: Die Rakete wurde schon entfernt

Uni-Experiment im Irrflug

Rakete schlägt in Kinderzimmer ein

SPD-Wahlkampf

Steinbrücks Wohnzimmergespräch - eine Farce

Von Katharina Grimm

Mehr Sport

Die Juliane Schenk-Kolumne 2011/12 - Teil 4

VfL Wolfsburg

Magath setzt Diego vor die Tür

Eltern holten keinen Arzt

Behinderter Tochter fault das Gesicht weg

Mutter gesteht

"Ich bin die gesuchte Mörderin des Babys vom Waller See"

Geständnis

35-Jährige tötete ihre zwei Säuglinge nach der Geburt

Wetter

Spiegelglatte Straßen sorgen für Unfälle

Blitzeis, Schnee, Regen

Deutschland schlittert in den Nikolaustag

Blitzeis, Regen, Schneeverwehungen

Zwei Menschen sterben bei Glätteunfall

Niedersachsen

Testfahrer auf VW-Teststrecke tödlich verunglückt

Babymord von Gifhorn

Polizeihunde schnüffeln mit Duft aus der Konserve

Dreifachmord in Gartenlaube

"Teufel von Gifhorn" muss lebenslang in Haft

Mord im Schrebergarten

"Ich habe mich nur gewehrt"

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.