HOME

Massensterben im Wattenmeer: Bereits 230 tote Seehunde an der Nordsee gefunden

Experten fürchten ein neues Massensterben von Seehunden an der Nordseeküste. 230 Tiere sind dieses Jahr bereits tot gefunden worden. Als Ursache werden Staupe- oder Influenzaviren vermutet.

Seehundjäger Thomas Diedrichsen findet am Strand von Hörnum einen toten Seehund

Seehundjäger Thomas Diedrichsen findet am Strand von Hörnum einen toten Seehund

Das Seehundsterben an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste geht weiter. Auf Sylt wurden am Wochenende insgesamt 16 tote oder schwerkranke Tiere entdeckt, wie der Sylter Seehundjäger Thomas Diedrichsen am Sonntagvormittag sagte. Bis Freitag waren nach Angaben des Nationalparkamts insgesamt 230 tote Tiere gezählt worden.

Experten der Tierärztlichen Hochschule Hannover untersuchen derzeit in Büsum, ob Staupe- oder Influenzaviren dabei eine Rolle spielen. Mit Ergebnissen wird für die kommende Woche gerechnet.

Influenzaviren waren für die dänische Ostseeinsel Anholt nachgewiesen worden, wo seit August rund 200 tote Seehunde entdeckt wurden. Insgesamt leben im Wattenmeer vor Schleswig-Holstein nach Angaben des Nationalparkamts rund 12.000 Seehunde.

mka/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(