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Drei Tage vor der Wahl: Taliban töten erneut Parlamentskandidaten in Afghanistan

Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Afghanistan ist wieder ein Kandidat durch einen Bombenanschlag getötet worden. Dabei kamen auch vier der Unterstützer ums Leben, mit denen er sich in seinem Wahlkampfbüro getroffen hatte.

Taliban töten Parlamentskandidaten in Afghanistan

Kabul, Afghanistan: Kurz vor der Wahl hängen hunderte Plakate der verschiedenen Parlamentskandidaten in den afghanischen Städten.

AFP

Bei einem Bombenanschlag auf eine Wahlveranstaltung in Afghanistan ist am Mittwoch - drei Tage vor der Parlamentswahl - erneut ein Parlamentskandidat getötet worden. Abdul Dschabar Kahraman sei nach der Explosion in seinem Wahlkampfbüro am Mittwochmorgen in der südafghanischen Stadt Laschkar Gah seinen Verletzungen erlegen, sagte die Provinzrätin Rasia Balutsch. Bei dem Anschlag seien zudem mindestens weitere vier Personen getötet worden. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

Bereits zehn Parlamentskandidaten getötet

Kahraman war zuletzt für die Provinz Helmand im Parlament und wollte sich seiner Wiederwahl stellen. In den Wochen vor den Wahlen wurden mit Kahraman mindestens zehn Kandidaten bei Anschlägen getötet. Laut den Vereinten Nationen wurden bis Ende September zudem 126 Zivilisten bei Anschlägen auf Wahlregistrierungsstellen, Wahllokale oder Wahlkampfveranstaltungen getötet und 240 weitere verletzt.

Am Samstag soll in Afghanistan gewählt werden

Am Samstag wird in Afghanistan mit mehr als drei Jahren Verspätung ein neues Parlament gewählt. Mehr als 2500 Kandidaten, darunter rund 400 Frauen, kämpfen um 250 Sitze in der Wolesi Dschirga (Haus des Volkes). Die Wahl war aufgrund von Verzögerungen bei der Wahlrechtsreform mehrere Male verschoben worden.

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sve / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(