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Afghanistan: Fast hundert Tote bei Schlacht von Taliban und Polizei

In Afghanistan haben Talibankämpfer einen Polizei- und Militärkonvoi angegriffen. Die Schlacht nahe der Grenze zu Pakistan dauerte fünf Stunden. Fast 100 Menschen ließen ihr Leben.

Bei Gefechten zwischen Taliban und der Polizei in Afghanistan sind am Freitag fast hundert Menschen getötet worden. Mehrere hundert radikalislamische Aufständische hätten mit schweren Waffen einen Polizei- und Militärkonvoi in der östlichen Provinz Nangahar angegrifffen, sagte der stellvertretende Polizeichef von Nangahar, Masum Chan Haschemi, der Nachrichtenagentur AFP. Bei den fünfstündigen Kämpfen im Bezirk Schersad seien 60 Taliban und 22 Polizisten getötet worden, davor seien bereits 16 Aufständische getötet worden.

"Es war eine intensive Schlacht, und die Aufständischen benutzten bei dem Angriff auf den Konvoi unserer Sicherheitskräfte im Bezirk Schersad schwere und leichte Waffen", sagte Haschemi. Demnach war der Konvoi auf der Rückkehr von einem Einsatz bei einem durch die Taliban bedrohten Politiker, als er in den Hinterhalt geriet. Bei dem Einsatz zur Rettung des Politikers seien zuvor bereits 16 Rebellen getötet worden.

Internationale Truppen werden bis Ende 2014 abgezogen

Die Taliban erklärten dagegen, sie hätten bei den Gefechten 84 Soldaten getötet, selbst aber nur fünf Kämpfer verloren. Die Rebellenbewegung ist bekannt dafür, bei ihren Angriffen die Opferzahlen auf der Gegenseite zu übertreiben. Der Bezirk Schersad liegt nahe der Stadt Dschalalabad in der unzugänglichen Bergregion an der Grenze zu Pakistan. Die Region gilt als Hochburg der Taliban und anderer radikaler Gruppen.

Mit dem schrittweisen Rückzug der ausländischen Truppen übernehmen die afghanische Polizei und Armee zunehmend die Verantwortung für die Sicherheit im Land. Obwohl deutliche Fortschritte beim Aufbau der Sicherheitskräfte verzeichnet wurden, bestehen weiterhin Zweifel, dass diese nach dem Abzug der internationalen Truppen Ende 2014 nicht wieder die Kontrolle an die Taliban verlieren.

kng/AFP / AFP
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