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Bombendrohung: Fehlalarm bei griechischem Airbus

Wegen einer Bombendrohung musste ein griechischer Airbus in London notgelanden. Es war Fehlalarm: In mehrstündigen Untersuchungen wurde keine Bombe gefunden.

Bei der stundenlangen Durchsuchung eines in London wegen einer Bombendrohung notgelandeten griechischen Passagierflugzeugs ist nichts Verdächtiges gefunden worden. Dies teilte die britische Polizei am Montagmorgen mit. Die Maschine der Fluggesellschaft Olympic Airlines werde aufgetankt und könne ihren Flug nach New York fortsetzen. Passagiere und Besatzungsmitglieder waren in Hotels untergebracht worden.

Das Passagierflugzeug war am Sonntag auf einem Flug von Athen nach New York in London notgelandet. Der Pilot war über dem Ärmelkanal von der Bombendrohung benachrichtigt worden, die zuvor bei einer Zeitung in Athen eingegangen war. Die Maschine mit 293 Passagieren und 8 Besatzungsmitgliedern war von mehreren Kampfflugzeugen der britischen Luftwaffe zum Flughafen Stansted nordöstlich von London eskortiert worden.

Wie das Verkehrsministerium in Athen bekannt gab, ging eine Bombendrohung bei der Athener Zeitung "Ethnos" ein, als der Airbus den französischen Luftraum über dem Ärmelkanal verließ. Daraufhin wurde der Pilot informiert.

DPA / DPA