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Extreme Widerstände Brisante Audioaufnahmen der WHO: So hat China die Corona-Aufklärung behindert

Sehen Sie im Video: Brisante Audioaufnahmen der WHO – so hat China die Aufklärung zum Coronavirus behindert.






Jetzt veröffentlichte Audioaufnahmen der Weltgesundheitsorganisation beweisen, mit welchen Widerständen der chinesischen Behörden die internationalen Helfer zu Beginn der Coronavirus-Pandemie zu kämpfen hatten. Schon Anfang Januar 2020 beklagten führende Mitarbeiter intern fehlende Informationen. Dr. Michael Ryan: Generell ist „es gibt keine Beweise für eine Übertragung von Mensch zu Mensch" nicht gut genug... Wir müssen die Daten sehen, wir müssen in der Lage sein, selbst die geografische Verteilung, die Zeitlinie, die Epi-Kurve und all das zu bestimmen. Das ist zu diesem Zeitpunkt absolut wichtig. Wichtige Daten erfahre man nur kurz vor ihrer Veröffentlichung im Fernsehen. Dr. Gauden Galea: Wir sind in der Phase, in der sie uns die Daten 15 Minuten vor der Ausstrahlung im Staatsfernsehen geben. Mitarbeiter der WHO erreichten Wuhan am 14. Januar 2020. Die chinesischen Behörden sorgten sich vor allem um die Kommunikation nach außen. Dr. Gauden Galea: Ihre eine zentrale Bitte ist, dass sie die Hilfe der WHO bei der Kommunikation dieser Tatsache an die Öffentlichkeit wünschen, ohne Panik zu verursachen. Die chinesische Regierung steht seit Beginn der weltweiten Coronavirus-Pandemie im Verdacht, von Anfang an unzureichend informiert und Daten geheim gehalten zu haben. Die Weltgesundheitsorganisation hat keine Druckmittel in der Hand und ist auf die freiwillige Zusammenarbeit der Staaten angewiesen.
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Jetzt veröffentlichte Aufnahmen der Weltgesundheitsorganisation WHO belegen, mit welchen Widerständen internationale Helfer in China zu Beginn der Coronavirus-Pandemie kämpfen mussten. Die Aufklärung wurde durch chinesische Behörden massiv behindert.

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