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  • Der Ukraine-Krieg in Zahlen: Kosten, Flüchtlinge, Tote

Der Ukraine-Krieg in Zahlen Kriegskosten: 250 Milliarden Euro, Flüchtlinge: 23 Millionen, tote Zivilsten: 9000

  • von Niels Kruse
  • 13. Juli 2023
  • 16:06 Uhr
Ein schwedischer CV90-Schützenpanzer in ukrainischen Diensten. Im Vergleich der Stärke des russischen und ukrainischen Militärs macht deutlich, wie schlecht die Truppen des Kremls, beziehungsweise wie gut die der Ukraine kämpfen. So umfasst das militärische Personal Russlands mehr als 1,3 Millionen Menschen, dass der Ukraine 500.000. Darunter sind 830.000 Soldaten auf russischer und 200.000 auf ukrainischer Seite.
Stärke des Militärs
Ein schwedischer CV90-Schützenpanzer in ukrainischen Diensten. Im Vergleich der Stärke des russischen und ukrainischen Militärs macht deutlich, wie schlecht die Truppen des Kremls, beziehungsweise wie gut die der Ukraine kämpfen. So umfasst das militärische Personal Russlands mehr als 1,3 Millionen Menschen, dass der Ukraine 500.000. Darunter sind 830.000 Soldaten auf russischer und 200.000 auf ukrainischer Seite.
© Roman Chop/AP / DPA
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Ein schwedischer CV90-Schützenpanzer in ukrainischen Diensten. Im Vergleich der Stärke des russischen und ukrainischen Militärs macht deutlich, wie schlecht die Truppen des Kremls, beziehungsweise wie gut die der Ukraine kämpfen. So umfasst das militärische Personal Russlands mehr als 1,3 Millionen Menschen, dass der Ukraine 500.000. Darunter sind 830.000 Soldaten auf russischer und 200.000 auf ukrainischer Seite.
Noch eklatanter ist der Unterschied bei den paramilitärischen Einheiten, zu denen unter anderem auch die zahlreichen Söldnergruppen gehören. Hier kämpfen 250.000 Männer und Frauen für die Interessen des Kremls, aber nur 50.000 auf Seiten Kiews. Die Auflösung oder Restrukturierung der Gruppe Wagner (im Bild ein Söldner bei der Besetzung von Rostow am Don), die jüngst eine Meuterei wagte, dürfte das Verhältnis allerdings wieder etwas mehr ausgleichen.
Seit mehr als 500 Tagen tobt der Krieg in der Ukraine. Seitdem wurden hunderte Raketen auf ukrainische Städte abgeschossen, gab es unzählige Feuergefechte in Schützengräben und Hochhäusern sowie dauerhafter Artilleriebeschuss durch beide Seiten. Der Zeitraum mit den bislang meisten Kämpfen war die Woche vom 3. bis zum 9. September 2022. 1051 Kampfhandlungen hat die Organisation ACLED (Armed Conflict Location and Event Data Project) damals dokumentiert.
Das UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) schätzt, dass rund 22,6 Millionen Menschen aus der Ukraine im Lande geflohen sind und/oder in ein Nachbarland gegangen sind. 5,9 Millionen Ukrainer und Ukrainerinnen sind Stand Juni 2023 in Europa registrierte Geflüchtete.
Die Ukraine ist der weltweit größte Exporteur von Sonnenblumenprodukten. 55 Prozent der gepressten Pflanzen (als Vorprodukt) stammen aus dem Land und 44 Prozent des Sonnenblumenöls. Zudem stammen von dort 14 Prozent des weltweit gehandelten Mais', 13 Prozent der Gerste und neun Prozent des Weizens. Besonders Länder in Afrika sowie im Nahen Osten sind vom ukrainischen Weizen abhängig und leiden daher unter den blockierten Transportwegen. 
Kriegskosten für die Weltwirtschaft: etwa 1,6 Billionen Dollar. Anders gesagt: Ohne den Ukraine-Krieg hätte die globale Wirtschaft vergangenes Jahr 1,6 Billionen Dollar mehr erwirtschaftet, wie das Institut der deutschen Wirtschaft errechnet hat. Für 2023 rechnet das Institut mit einem Schaden in Höhe von einer Billion Dollar.
T-90, ein neuer Panzer aus russischer Produktion. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik geht davon aus, dass Russland 2022 83,7 Milliarden Euro in das Militär investiert hat. Das entspricht rund fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Verglichen mit der Ukraine mit dem BIP der Ukraine ist dies wenig. Denn das angegriffene Land soll in diesem Jahr 27,9 Milliarden Euro für den Krieg ausgeben, was 43 Prozent seiner Ausgaben entspricht.
Die Inflation belastet die Deutschen im Juni wieder stärker. Die Verbraucherpreise stiegen nach einiger Zeit der Entspannung gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,4 Prozent. "Die Nahrungsmittel sind nach wie vor der stärkste Preistreiber", heißt es beim Statistischen Bundesamt.
Höhepunkt überwunden: Die Energiepreise, die ein Jahr zuvor aufgrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine steil angestiegen waren, haben zuletzt mit insgesamt drei Prozent nur unterdurchschnittlich zugelegt. Die rückwirkend zum 1. Januar geltenden Preisbremsen für Erdgas, Strom und Fernwärme sollen den Anstieg dämpfen.
Trauerfeier für die tödlich verwundeten ukrainische Schriftstellerin Victoria Amelina am 4. Juli 2023. Laut des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte liegt die Anzahl der zivilen getöteten Opfer in der Ukraine bei mindestens 9177 bis Ende Juni, darunter 535 Kinder. 15.993 Zivilisten und Zivilistinnen wurden verletzt, darunter 1095 Kinder.
Der Rubel ist wieder auf Talfahrt. Obwohl die russische Währung seit Kriegsbeginn erstaunlich wertbeständig war (unter anderem wegen staatlicher Eingriffe), fällt ihr Kurs seit Ende 2022 beständig. Jetzt hat er eine historische Marke geknackt: 1 Euro ist mehr als 100 Rubel Wert. Hoffnung (oder Befürchtungen), dass der herabrollende Rubel ein Zeichen für die bevorstehende militärische Niederlage Russlands oder eines Zusammenbrechens der Wirtschaft sein könne, wollen Experten aber nicht erkennen. Nach aktuellem Schätzungen kostet der Krieg Russland nur rund drei Prozent des Bruttoinlandprodukts.
Ein zerstörter russischer Panzer. Über die Verluste von Kriegsgerät und Kämpfern gibt es naturgemäß unterschiedliche Angaben – je nach Quelle. Nach Angaben der Zeitung "Ukrainische Prawda" wurden bislang 315 russische Kampfflugzeuge, 310 Hubschrauber und 4092 Panzer zerstört oder beschädigt. Zahl der verwundeten oder getöteten Soldaten: 236.040. Andere Quellen nennen niedrigere Verluste: So seien laut des "Oryx Blogs" etwa nur 1308 russische Kampfpanzer zerstört, 119 beschädigt und 545 durch ukrainische Armee erobert.
Bei der Unterstützung für die Ukraine durch (vor allem westliche) Staaten, haben die USA die Nase deutlich vorn: für rund 70 Milliarden Euro haben die USA Waffen und andere Hilfen in das angegriffene Land geschickt. Auf Platz zwei liegt die EU mit 27,5 Milliarden sowie Großbritannien und Deutschland mit jeweils fast 11 Milliarden Euro. Somit belaufen sich gesamten Militärausgaben (Russland, Ukraine und Nato- sowie verbündete Staaten) sich auf grob geschätzt rund 250 Milliarden Euro.
Die Folgen des Ukraine-Kriegs werden noch lange nachhallen – sowohl die betroffenen Menschen als auch diejenigen, die weit entfernt leben. Allein der Blick auf die enormen Kriegs- als auch die Wiederaufbaukosten gehen die in die Abermilliarden.

Dass Krieg eine verdammt teure Angelegenheit ist, bekommt die Welt derzeit besonders heftig zu spüren. Seitdem Russland die Ukraine überfallen hat, führen auch zwei große globale Rohstoff-Giganten miteinander Krieg, und treiben so etwa die Preise für Getreide, Speiseöl und Treibstoff in die Höhe. Die heizen die Inflation und Staatsausgaben an und lähmen Konjunktur und Konsumlaune. Dazu werden Millionen von Menschen obdachlos gebombt, zur Flucht gezwungen, Abertausende auf dem Schlachtfeld getötet. Und die Schäden, die die Invasion der Kremltruppen an Psyche, an Ort- und Landschaften anrichten, werden noch lange kaum bezifferbar bleiben.

Seit mehr als 500 Tagen führt die Ukraine nun einen harten Abwehrkampf gegen den Nachbarn aus dem Osten. Und allein ein paar Zahlen zeigen, welche ungeheuren Auswirkungen der Krieg Russlands hat:

  • So werden die Kosten des Wiederaufbaus der Ukraine auf rund 370 Milliarden Euro geschätzt.
  • Die gesamten Militärausgaben (Russland, Ukraine und Nato- sowie verbündete Staaten) belaufen sich auf grob geschätzt rund 250 Milliarden Euro.
  • Laut des UN-Flüchtlingskommissariats gelten seit Kriegsbeginn 23 Millionen Ukrainer und Ukrainerinnen als Flüchtlinge.
  • 9200 Zivilistinnen und Zivilisten aus der Ukraine sind bislang ums Leben gekommen, rund 16.000 wurden verletzt, zum Teil schwer.

Quellen: DPA, AFP, Statista, Institut für deutsche Wirtschaft, SWP, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Armed Conflict Location and Event Data Project, "Ukrainische Prawda", Oryx Blog, Tagesschau, "Spiegel", Bundeszentrale für politische Bildung

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