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  • Donald Trump in London: Hier sind die Proteste, die er Fake News nennt

Besuch in Großbritannien
Das sind die Proteste, die Donald Trump als Fake News bezeichnet

  • 05. Juni 2019
  • 15:05 Uhr
Vor dem Parlamentsgebäude lassen Aktivisten wie schon beim Besuch des US-Präsidenten vor einem Jahr einen riesigen Ballon in Form eines Trump-Babys mit Windeln aufsteigen
Vor dem Parlamentsgebäude lassen Aktivisten wie schon beim Besuch des US-Präsidenten vor einem Jahr einen riesigen Ballon in Form eines Trump-Babys mit Windeln aufsteigen
© Tolga Akmen / AFP
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Vor dem Parlamentsgebäude lassen Aktivisten wie schon beim Besuch des US-Präsidenten vor einem Jahr einen riesigen Ballon in Form eines Trump-Babys mit Windeln aufsteigen
Klare Ansage: "Verpiss dich", fordern diese Demonstranten Donald Trump auf
Am Trafalgar Square haben Demonstranten diesen knapp fünf Meter großen sprechenden Donald-Trump-Roboter aufgebaut, der mit heruntergelassener Hose auf einer Goldtoilette sitzt
"Mach den Planeten wieder groß", fordern dies Demonstranten in Anlehnung an Trumps Motto: "Make America Great Again".
Zwar nehmen deutlich weniger als die von manchen Medien vorab erwarteten 250.000 Menschen an den Protesten teil, ...
... dafür beweisen die Demonstranten aber jede Menge Einfallsreichtum - wie mit diesem Käfig-Trump und der Aufforderung: "Sperrt ihn ein"
Dies Frau macht aus der Freiheitsstatue die "Statue der Freiheitswegnahme"
Auch sehr phantasievoll - oder vielleicht sogar nah an der Realität? Russlands Präsident Wladimir Putin reitet auf Donald Trump
"Ich will Euer nationales Gesundheitssystem in meine kleinen Finger bekommen", droht dieses Trump-Baby
Die Protestierenden werfen Donald Trump unter anderem Sexismus und Rassismus vor und meinen, dass der Staatsbesuch gar nicht hätte stattfinden dürfen. "Ich ärgere mich sehr, dass die britische Regierung Trump eingeladen und für ihn ein Staatsbankett abgehalten hat", sagt die Demonstrantin Duniya Okada (48). Der US-Präsident sei ein Rassist, das zeige sich an seinem Vorhaben, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen zu wollen. Vor allem ärgert sich die Biochemikerin aus London über Trumps Einmischung in den Brexit-Streit. Der EU-Austritt sei "das Schlimmste, was diesem Land geschehen kann".
Donald Trump will sie nicht gesehen haben und spricht von Fake News. Doch die Wahrheit ist: Tausende Menschen haben in London gegen den US-Präsidenten demonstriert und dabei viel Einfallsreichtum bewiesen.

Proteste? Gegen ihn? Alles Lüge! US-Präsident Donald Trump hat in London vor laufenden Kameras bestritten, dass es Demonstrationen gegen seinen Staatsbesuch in Großbritannien gegeben habe. "Wo sind die Proteste? Ich sehe keinerlei Proteste", sagte Trump am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der britischen Premierministerin Theresa May. Er habe lediglich eine "sehr, sehr kleine Gruppe" von Demonstranten gesehen. "Also vieles davon sind Fake News, ich hasse es zu sagen", attackierte der US-Präsident mal wieder die Medien. Stattdessen hätten tausende Menschen an den Straßen gestanden, gejubelt und amerikanische und britische Flaggen geschwungen. "Es war eine fantastische Stimmung und Liebe, da war eine große Liebe, da war eine Verbindung", schwärmte der 72-Jährige.

Donald Trump legt via Twitter nach

Am Mittwochmorgen spukten Trump die Berichte von den Demonstrationen offenbar immer noch im Kopf herum, so dass er es für nötig hielt, auf seinem Lieblingskommunikationskanal nachzulegen: "Ich hörte immer wieder, dass es in Großbritannien 'massive' Kundgebungen gegen mich gäbe, aber genau das Gegenteil war der Fall", twitterte der US-Präsident. "Die großen Menschenmassen, die die korrupten Medien zu zeigen hassen, waren die, die sich versammelten, um die USA und mich zu unterstützen. Sie waren groß und enthusiastisch im Gegensatz zu den organisierten Flops!"

<blockquote class="twitter-tweet" data-width="540"><p lang="en" dir="ltr">I kept hearing that there would be “massive” rallies against me in the UK, but it was quite the opposite. The big crowds, which the Corrupt Media hates to show, were those that gathered in support of the USA and me. They were big &amp; enthusiastic as opposed to the organized flops!</p>&mdash; Donald J. Trump (@realDonaldTrump) <a href="https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1136150992544604160?ref_src=twsrc%5Etfw">June 5, 2019</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
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Ob Donald Trump die Demonstranten tatsächlich nicht gesehen hat, oder ob er das nur behauptet, um besser dazustehen, kann nur er selbst beantworten. Vielleicht hat er auch einfach die Augen zugemacht, als er durch die Londoner City fuhr. Sicher ist jedenfalls, dass es sich bei den Berichten von den Protesten nicht um Fake News handelt. Mehrere Tausend Menschen gingen am Dienstag im Zentrum der britischen Hauptstadt auf die Straßen und protestierten mit viel Einfallsreichtum gegen die Klima- und Abtreibungspolitik des US-Präsidenten, wie diese Bildergalerie zeigt.

mad
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