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Eta-Terroranschlag: Mehrere Bombenexplosionen in Madrid

An fünf Tankstellen in Madrid sind am Freitag kleine Bomben explodiert. Zuvor ging eine Warnung der baskischen Separatistenorganisation Eta ein.

An fünf Tankstellen in Madrid sind am Freitag kleine Bomben explodiert, nachdem ein Warnhinweis der baskischen Separatistenorganisation Eta eingegangen war. Dabei wurde niemand verletzt und es gab nur geringen Sachschaden, wie die Nachrichtenagentur Efe unter Berufung auf das Innenministerium berichtete. Die Tankstellen an dicht befahrenen Ausfallstraßen seien vor den Explosionen evakuiert worden.

Die baskische Zeitung "Gara" hatte vorher einen Hinweis erhalten. Ein anonymer Anrufer sagte der Zeitung, die ETA habe fünf Bomben an Tankstellen in Madrid versteckt. Die Organisation wird für den Tod von mehr als 800 Menschen seit den 60er Jahren verantwortlich gemacht. Während des Sommers verübte die ETA eine Serie von Anschlägen, bei denen wenige Menschen verletzt wurden. Der letzte tödliche Anschlag liegt anderthalb Jahre zurück, als eine Autobombe zwei Polizisten in Sanguesa tötete.

AP

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(