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Frankreich: Kein Statement von Präsident Hollande zur Trennung

Aufregung in Frankreich: Es hatte Gerüchte gegeben, Präsident Hollande werde die Trennung von seiner Partnerin Valérie Trierweiler bekannt geben. Das hat der Élysée-Palast inzwischen dementiert.

Der Élysée-Palast hat gegenüber der BBC dementiert, dass Frankreichs Präsident Francois Hollande im Laufe des Tages die Trennung von seiner langjährigen Lebensgefährtin Valerie Trierweiler offiziell bekanntgeben wird. Das hatte unter anderem das renommierte "Journal du Dimanche" berichtete. Dem Bericht zufolge habe der Präsident die Trennung öffentlich machen wollen, bevor Trierweiler am Sonntag zu einer Reise nach Indien aufbricht.

Hollande hatte nach Bekanntwerden einer angeblichen Affäre mit der Schauspielerin Julie Gayet erklärt, seine Beziehung zu Trierweiler mache eine schwere Prüfung durch. Ein Promi-Magazin hatte Fotos veröffentlicht, die Hollande mit einem Motorradhelm getarnt vor einer Pariser Wohnung zeigen sollen, in der er sich heimlich mit Gayet getroffen haben soll. Die Paparazzi-Fotos hatten auch eine Debatte über die Sicherheit des Präsidenten ausgelöst.

Die Berichte über die Affäre mit Gayet haben auch die Ankündigung einer großangelegten Wirtschaftsreform überschattet und zu einem weiteren Ansehensverlust des 59-Jährigen geführt. Nach Umfragen ist Hollande der unbeliebteste Präsident in der Geschichte Frankreichs. Er ist nicht mit der Journalistin Trierweiler verheiratet. Die 48-Jährige hatte aber die Rolle der First Lady ausgefüllt und Hollande häufig auch bei offiziellen Anlässen begleitet.

che/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(