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Islamischer Staat: IS-Sexsklavinnen - Missbrauch nach Handbuch

Die Meldungen der vergangenen Tage schockierten: Die Terrormiliz des Islamischen Staates hält Sex-Sklavinnen für regelmäßige Vergewaltigungen bereit. Die Frauen werden zur Verhütung gezwungen. Der Missbrauch ist in einem Handbuch "geregelt".

Kämpfer der Terrormiliz IS

Der Islamische Staat (IS) versklavt Frauen, die aus Sicht der Terrormiliz ungläubig sind

Systematisch werden weibliche Geiseln des sogenannten Islamischen Staats in der Gefangenschaft vergewaltigt. Der entsprechende Bericht der "New York Times" (NYT) verbreitet sich seit Tagen wie ein Lauffeuer im Netz. Dabei gelten die Sex-Sklavinnen nur dann als "verfügbar", wenn sie nicht schwanger sind. Die Folge: Die sich ansonsten so traditionalistisch gebenden Islamisten zwingen ihre Opfer zur Verhütung - zum Teil gleich mit mehrfachen Methoden. Ausgiebige Interviews der "NYT" mit 37 ehemaligen IS-Sexsklavinnen - meisten Angehörige der religiösen Minderheit der Jesiden - haben diese furchtbaren Details ans Licht gebracht. 

Die Äußerungen der Betroffenen stützen Berichte von Frauen, die aus der Gewalt der Terroristen entfliehen konnten. Und sie lenken die Aufmerksamkeit erneut auf ein zynisches Dokument, in dem dezidiert geregelt ist, wie die IS-Kämpfer mit ihren weiblichen Geiseln verfahren können: das Sklaven-Handbuch des IS. Darin wird geregelt, ob Sex mit minderjährigen Sklavinnen erlaubt ist oder körperliche Gewalt angewendet werden darf.

Das Handbuch mit wichtigsten Fragen und Antworten

Der Fatwa-Beirat, die Auskunftsstelle für rechtliche und religiöse Fragen des IS, hat die Grundregeln für die Kämpfer bei der Haltung von Sklavinnen zusammengefasst. Das Handbuch mit den wichtigsten Fragen und Antworten liegt dem Nachrichtenportal "The Daily Beast" vor.

Frage 1: Darf jede ungläubige Frau als Sklavin gehalten werden?

Antwort:

Die Gelehrten sind sich einig, dass alle ungläubigen Frauen als Sklavinnen genommen werden dürfen. Dazu zählen auch Jüdinnen und Christinnen. Uneinigkeit herrscht dagegen darüber, ob abtrünnige Frauen versklavt werden dürfen. Die Mehrheit verbietet es.

Frage 2:

Ist Sex mit einer Sklavin erlaubt?

Antwort:

Ja. "Allah der Allmächtige sagte: Erfolgreich sind die Gläubigen, die ihre Keuschheit bewahren, außer von ihren Ehefrauen oder von solchen, die sie von Rechts wegen besitzen (Gefangene und Sklaven), denn dann sind sie frei von Schuld" (Koran 23:5-6)

Frage 3:

Darf es direkt nach der Gefangenschaft zum Sex mit den Sklavinnen kommen?

Antwort:

Wenn die Sklavin noch Jungfrau ist, ist Sex erlaubt. Ist sie jedoch keine Jungfrau, muss ihre Gebärmutter zunächst gereinigt werden.

Frage 4: Darf eine Mutter durch Kauf oder Verkauf von ihren Kindern getrennt werden?

Antwort:

Nein. Die Kinder dürfen vor der Pubertät nicht von ihrer Mutter getrennt werden. Es ist aber erlaubt, wenn das Kind erwachsen ist.


Frage 5:

Darf man Sex mit einer Sklavin haben, die noch nicht in der Pubertät ist?

Antwort:

Man darf mit einer Sklavin auch vor der Pubertät Sex haben, wenn diese dafür bereit ist. Andernfalls kann man sie auch ohne Geschlechtsverkehr genießen.

Frage 6:

Können zwei Schwestern als Sklavinnen gehalten werden?

Antwort:

Ja, allerdings darf man nicht mit beiden Sex haben.

Frage 7:

Dürfen Sklavinnen geschlagen werden?

Antwort:

Sklavinnen dürfen aus disziplinarischen Gründen geschlagen werden. Es ist allerdings nicht zulässig, diese aus Genugtuung zu foltern. Zudem ist es nicht erlaubt, die Sklavinnen ins Gesicht zu schlagen.

Verhütung für die Frauen positiv

Auch wenn es sich um Zwangsmaßnahmen handelte: Für die vergewaltigten Frauen und Mädchen waren die Verhütungsmaßnahmen des IS letztlich positiv, berichteten die 37 von der "NYT" befragten Ex-Geiseln. Dadurch blieb ihnen erspart, Kinder ihrer Peiniger auszutragen. Ein Punkt, in dem der IS sich von Parteien in anderen Konflikten unterscheidt. Zumeist zählt das Vergewaltigen und gezielte Schwängern von Frauen zu den besonders perfiden Mitteln der Kriegsführung, durch die Dominanz demonstriert werden soll.


tob/dho
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(