HOME

Unterstützung von Dax-Konzernen: Wie deutsche Konzerne für Trumps Partei im Wahlkampf spendeten

Auch Dax-Konzerne mischen - wenn auch auf Umwegen - im US-Wahlkampf mit. Einem Bericht zufolge landet ein Großteil der Spenden aus deutschen Unternehmen bei der Partei von Donald Trump.

Eine Pappmaske von Donald Trump bei einer seiner Wahlkampfveranstaltungen

Die Partei von Donald Trump (hier als Pappmaske) erhält einem Bericht zufolge den Großteil der Wahlkampfspenden, die zu deutschen Firmen zurückzuverfolgen sind

AFP

Im US-Wahlkampf zu den midterm elections fließt auch Geld aus deutschen Konzernen. Einem Bericht der "Welt" (Bezahlinhalt) zufolge lassen sich rund 2,6 Millionen US-Dollar an politischen Spenden zu Firmen in deutschen Besitz zurückverfolgen. Allerdings wird dafür ein in den USA üblicher Umweg gewählt. Dort dürfen nämlich nur Privatpersonen und keine Firmen für wahlkämpfende Politiker spenden. An dieser Stelle kommen die sogenannten Political Action Committees, kurz PAC ins Spiel. Dort wird das Geld der einzelnen Mitarbeiter gebündelt und dann gespendet. In vielen deutschen Konzernen oder ihren Tochterfirmen in den USA gibt es solche PACs.

Die "Welt" hat dazu Statistiken des Center for Responsive Politics (CRP) ausgewertet und herausgefunden, dass rund 632.000 US-Dollar zu BASF zurückzuverfolgen sind, dem größten indirekten Spender in der Liste und dem größten deutschen Player am US-Markt. Dahinter folgten mit 604.000 Dollar die Deutsche Telekom und mit 296.000 Dollar Fresenius Medial Care (FMC). Insgesamt gebe es 17 deutsche Konzerne, zu denen sich Spenden zurückverfolgen lassen. Darunter seien: Siemens (168.000), Merck (143.000), HeidelbergCement (118.000), Boehringer Ingelheim (113.000), und Linde (112.000). Daimler, Infineon, Lanxess und Schaeffler würden sich auf ein Spendenvolumen von weniger als 10.000 Dollar beschränken.

USA: Spenden aus deutschen Firmen an Trump-Partei

Mehrheitlich gehen die Spenden den "Welt"-Berechnungen zufolge an die Partei von Donald Trump, die Republikaner. Insgesamt seien 59 Prozent der Spendengelder aus deutschem Hause an die Grand Old Party gegangen. Von den 17.000 Dollar aus Kreisen der Deutschen Bank seien es sogar 70 Prozent gewesen. Bei Allianz und Bayer liege der Republikaner-Anteil bei 65 und 69 Prozent, bei der Tochter von HeidelbergCement sogar bei 94 Prozent.

Eine klare Präferenz für die oppositionellen Demokraten gibt es demnach vor allem bei SAP, der Republikaner-Anteil liege dort lediglich bei 34 Prozent. Bei Siemens sei das Stück vom Kuchen für Donald Trumps Partei im Vergleich zur Wahl vor zwei Jahren von 73 auf 60 Prozent gesunken. Bei BASF, wo traditionell immer die Republikaner bevorzugt worden seien, sei deren Anteil von 65 auf 52 Prozent gefallen.

Im Gesamtvergleich spielen die Spenden aus deutschen und anderen ausländischen Firmen jedoch nur eine untergeordnete Rolle. In der Regel fließen mehrere Milliarden in einen Wahlkampf der beiden großen Parteien in den USA.

Quelle: "Die Welt" 

Kommentar zu den Midterms: stern-Journalist Andreas Petzold: Nicht einfach nur Wahlen, es geht um die Zukunft der USA
fin
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(