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Naher Osten: Hamas kündigt Waffenruhe auf

Bei israelischem Beschuss sind im Gazastreifen neben dem Hamas-Sicherheitschef auch sieben palästinensische Zivilisten ums Leben gekommen. Der militante Flügel der Hamas kündigte daraufhin Anschläge an.

Der militärische Flügel der palästinensischen Hamas hat die Waffenruhe mit Israel aufgekündigt. "Das Beben in den zionistischen Städten wird wieder beginnen", hieß es in einem Flugblatt, das die militante Gruppe am Freitagabend auf einer Kundgebung in Gaza verteilte. Die Hamas reagierte damit auf den jüngsten israelischen Beschuss, bei dem am Freitag der Sicherheitschef der palästinensischen Hamas-Regierung sowie sieben Zivilpersonen getötet wurden.

Dschamal Abu Samhadana ist der ranghöchste palästinensische Extremist seit vier Jahren, der durch einen israelischen Angriff ums Leben kam. Weitere Luft- und Artillerieangriffe im Gazastreifen kosteten am Freitag mindestens zehn Palästinenser das Leben. Darunter waren sieben Mitglieder einer Familie, die an einem Strand zu einem Picknick zusammengekommen war. Die Picknick-Gesellschaft wurde von israelischen Artilleriegeschossen getroffen. Unter den Toten waren nach palästinensischen Angaben drei Kinder, zwei davon jünger als zwei Jahre. Mehr als 30 Personen seien verletzt worden. Ein Zelt wurde zerstört, am Strand lagen Leichenteile. Die Menschen liefen nach dem Beschuss schreiend davon.

Abbas spricht von einem "Massaker"

Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas sprach von einem "blutigen Massaker". Er rief die internationale Staatengemeinschaft auf, der israelischen Offensive Einhalt zu gebieten. Der israelische Generalstabschef Generalleutnant Dan Halutz befahl einen Stopp des Artilleriefeuers und kündigte eine Untersuchung an. Ein Militärsprecher äußerte sein Bedauern über den Tod unschuldiger Zivilpersonen. Israel habe ärztliche Hilfe angeboten, sagte Hauptmann Jacob Dallal.

"Die Widerstandsgruppen werden den richtigen Ort und Zeitpunkt für die harte, starke und beispiellose Antwort wählen", hieß es in dem Flugblatt. Der Waffenstillstand war im Februar vergangenen Jahres zwischen Palästinensern und Israel vereinbart worden, auch die Hamas hatte sich weitgehend daran gehalten.

Zehntausende nahmen an Trauerfeier teil

Bei zwei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen wurden außerdem drei militante Palästinenser getötet und ein vierter verletzt. Die Männer, Mitglieder des Volkswiderstandskomitees (PRC), hatten nach Militärangaben zuvor Raketen nach Israel abgefeuert. Abu Samhadana war am Donnerstagabend bei einem Luftangriff auf ein Ausbildungslager der PRC getötet worden. An der Trauerfeier nahmen am Freitag zehntausende Palästinenser teil, die Hamas kündigte blutige Rache an. Der 43-Jährige war Führer des PRC und zuletzt auch Sicherheitschef der Hamas-Regierung. Er stand auf Platz zwei der von Israel gesuchten palästinensischen Extremisten und galt als Drahtzieher zahlreicher Raketenangriffe.

Die in dem Lager versammelten Extremisten hätten einen groß angelegten Angriff auf Israel geplant, erklärten die israelischen Sicherheitskräfte. Der palästinensische Ministerpräsident Ismail Hanija forderte Präsident Abbas unterdessen auf, auf ein geplantes Referendum zur faktischen Anerkennung Israels zu verzichten. In einem Brief an Abbas schrieb Hanija, eine solche Abstimmung werde das palästinensische Volk spalten, außerdem könnten tausende Flüchtlinge nicht daran teilnehmen. Abbas will nach Angaben von Beratern am Samstag den 31. Juli als Termin für das Referendum bekannt geben.

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(