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NAHOST: Explosionen zweier Autobomben erschüttern Jerusalem

Wenige Stunden nach der Explosion einer Autobombe im Zentrum von Jerusalem ist am Sonntagmorgen in der Stadt eine zweite Bombe detoniert.

Wenige Stunden nach der Explosion einer Autobombe im Zentrum von Jerusalem ist am Sonntagmorgen in der Stadt eine zweite Bombe detoniert. Wie durch ein Wunder wurden bei der schweren Explosion nahe der gewöhnlich belebten Jaffa-Straße nur zwei Passanten leicht verletzt; mehrere Menschen erlitten einen Schock.

Vermutlich palästinensische Extremisten hatten das Auto mit Mörsergranaten, Nägeln und Gewehrkugeln präpariert. Kugeln und Nägel wurden durch die Wucht der Explosion bis zu 350 Meter weit geschleudert. Zum Glück explodierte keine der Granaten. Kurz nach dem Anschlag, zu dem sich die »Volksfront für die Befreiung Palästinas« sowie die »Islamische Dschihad« (Heiliger Krieg) bekannten, konnte die Polizei in der Nähe des Tatorts einen weiteren Sprengkörper entschärfen.

Die Bombe explodierte nicht weit von der Stelle, wo bereits am späten Samstagabend eine Autobombe detoniert war. Auch für diesen Anschlag hat inzwischen die radikale »Volksfront für die Befreiung Palästinas« die Verantwortung übernommen.

Jerusalems Bürgermeister Ehud Olmert forderte nach den beiden Anschlägen Ministerpräsident Ariel Scharon auf, die vor wenigen Tagen verkündete einseitige Waffenruhe der israelischen Armee in den Palästinensergebieten zu beenden. »Wir können so nicht weiter machen. Wir können nicht erlauben, dass unsere Hauptstadt im Belagerungszustand lebt«, sagte der Politiker.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(