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Proteste in den USA "Tränengas Ted": Trumps Bundespolizisten besprühen Portlands Bürgermeister mit Reizstoff

Sehen Sie im Video: Trumps Bundespolizei besprüht Portlands Bürgermeister mit Tränengas.




Der Bürgermeister von Portland im Tränengas: Ted Wheeler bekommt die andauernden Anti-Rassismus-Proteste in seiner Stadt hautnah zu spüren.


Beamte der US-Bundespolizei sprühen Berichten zufolge den Reizstoff in die Menge.


Dabei wird auch der Bürgermeister getroffen.


Wheeler bezeichnet das Vorgehen der Bundespolizei als "urbane Kriegsführung" und eine "ungeheuerliche Überreaktion". (Quelle: "New York Times")


"Ich kann Ihnen mit hundertprozentiger Ehrlichkeit sagen, dass ich nichts gesehen habe, was diese Reaktion provoziert hätte." – Ted Wheeler ggü. "New York Times"


Die Polizei erklärt ihr Vorgehen damit, dass Brandsätze geworfen worden seien.


Trump hatte die militarisierten Bundespolizisten gegen den Willen der Stadt und des Bundesstaates nach Portland geschickt.


Auf Twitter nennt Wheeler das Vorgehen den US-Präsidenten "verfassungswidrig".


Doch auch Wheeler wird wegen des Vorgehens der lokalen Polizei kritisiert.


Demonstranten geben ihm wegen des Einsatzes von Tränengas den Spitznamen "Tränengas Ted". (Quelle: "Los Angeles Times")


Ein Beiname, der angesichts dieser Bilder eine völlig neue Bedeutung bekommt.
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Ted Wheeler bekommt die andauernden Anti-Rassismus-Proteste in seiner Stadt hautnah zu spüren. Beamte der US-Bundespolizei sprühen Tränengas in die Menge und treffen dabei den Politiker.

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