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Syrien im Bürgerkrieg: Assad-Truppen nehmen wichtigen Teil von Homs ein

Der Erfolg der Regime-Truppen ist ein herber Rückschlag für die Rebellen. Die Stadt Homs gilt als ein Zentrum im Aufstand gegen das Assad-Regime - 100.000 Opfer hat der Konflikt bereits gefordert.

Die Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad haben nach eigenen Angaben einen strategisch wichtigen Stadtteil in der zentralsyrischen Stadt Homs eingenommen. "Das Militär hat im Bezirk Chaldijeh die Sicherheit und Stabilität vollständig wiederhergestellt", hieß es in einem Kommuniqué, das am Montag von der staatlichen Nachrichtenagentur Sana verbreitet wurde. Die Regime-Truppen hatten, unterstützt von Verbänden der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah, vor einem Monat eine Großoffensive gegen die Aufständischen in Homs gestartet.

Die Syrischen Menschenrechtsbeobachter in London, die ihre Informationen von Rebellen und zivilen Aktivisten in Syrien beziehen, berichteten allerdings noch von Gefechten zwischen Assad-Truppen und Aufständischen im südlichen Teil von Chaldijeh. Homs ist eine Wiege und Hochburg des Aufstands gegen das Assad-Regime. Vor der jüngsten Offensive kontrollierten die Rebellen aber nur noch 20 Prozent der Stadt, im Großen und Ganzen waren das die historische Altstadt und Chaldijeh.

Bei dem Bürgerkrieg in Syrien sind nach Angaben der UN mehr als 100 000 Menschen seit Frühjahr 2011 ums Leben gekommen. Zuletzt verzeichneten die Truppen Assads vor allem in Zentralsyrien wieder Terraingewinne.

amt/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(