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Die Welt trauert: Ein Gedenken in Licht und Farbe

Die Anschlagsserie in der französischen Hauptstadt hat die Öffentlichkeit am vergangenen Freitag in Schock versetzt. Dem ersten Entsetzen weicht langsam der Trotz, sich dem Terror nicht zu beugen. Die Welt solidarisiert sich mit Paris.

Solidaritätsbekundung auf den Gizeh-Pyramiden in Ägypten nach den Terror-Anschlägen von Paris

Die ägyptische Regierung nutzte die Fassaden der weltberühmten Pyramiden von Gizeh, um eine Botschaft der Solidarität mit Frankreich in die Welt zu senden.

Rund zehn Monate nach dem grausamen Terroranschlag auf die Redaktionsräume des Satire-Magazins "Charlie Hebdo" ringt die französische Hauptstadt schon wieder um Fassung: Am vergangenen Freitag erschütterten mehrere koordinierte Gewaltaktionen Paris. Bislang fielen mindestens 132 Menschen dem barbarischen Akt offenbar islamistisch geprägter Selbstmord-Attentäter zum Opfer.

Doch es dauerte nicht lange, bis der traumatisierte Staat mit Präsident Hoillande an seiner Spitze öffentlich Zuspruch erfuhr. Aus allen Herren Ländern erreichen Frankreich seither Zeichen der Solidarität und der Anteilnahme. Die Botschaft ist indes klar: Die zivilisierte Welt ist fest entschlossen, sich vom internationalen Terrorismus keinesfalls in die Knie zwingen zu lassen.

lst