Einweihung

Artikel zu: Einweihung

Lichterfest

Lichterfest

Am Brandenburger Tor in Berlin tanzen zwei Rabbiner bei der Einweihung eines riesigen Chanukka-Leuchters, der dort in Vorbereitung auf das achttägige jüdische Lichterfest aufgestellt wurde, das am kommenden Sonntag beginnt.
Weihnachtskrippe von Victoria-Maria Geyer auf dem Grand Place in Brüssel

Streit um Krippe mit gesichtslosen Figuren in Brüssel - Deutsche Künstlerin

Eine neue Weihnachtskrippe auf dem Grand Place im Zentrum von Brüssel droht den Adventsfrieden in der belgischen Hauptstadt zu stören. Seit der Einweihung der von einer deutschen Künstlerin geschaffenen Krippe hagelt es negative Kommentare. Eine belgische Partei hat sogar eine Petition gegen die Krippe eingereicht, deren Figuren  gänzlich aus Stoff bestehen und keinerlei Gesichtszüge aufweisen. Die Kritik nahm ein solches Ausmaß an, dass Bürgermeister Philippe Close sich nun genötigt sah, zur Ruhe aufzurufen: "Man muss einen Gang zurückschalten", erklärte Close. 
Bundeskanzler Merz (r.) und NRW-Ministerpräsident Wüst

Merz und Wüst bei Einweihung von Europas schnellstem Supercomputer in Jülich

Am Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen wird am Freitag Europas schnellster Supercomputer "Jupiter" eingeweiht. An dem Festakt (14.00 Uhr) nehmen neben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Wissenschaftsministerin Ina Brandes (beide CDU) teil.
Video: Indien: Einweihung eines umstrittenen Hindutempels

Video Indien: Einweihung eines umstrittenen Hindutempels

STORY: Der indische Regierungschef Narendra Modi hat am Montag in der Pilgerstadt Ayodhya im Bundesstaat Uttar Pradesh einen hochumstrittenen Hindu-Tempel eingeweiht. Laut Modi würde der Bau zu Ehren der Hindugottheit Ram nun ein neues Zeitalter einläuten. Er hielt eine Rede vor Anhängern, Bollywood-Stars, Geschäftsleuten und anderen hochrangigen Gästen, die zur Einweihungszeremonie eingeladen waren. Die Veranstaltung galt auch als Auftakt von Modis Wahlkampfkampagne für die Parlamentswahl im April und Mai, bei der er eine dritte Amtszeit anstrebt. Kritiker werfen Modi vor, das säkulare Indien in einen hindunationalistischen Staat verwandeln zu wollen. Der Tempel wurde auf den Ruinen einer jahrhundertealten und von extremistischen Hindus zerstörten Moschee errichtet. Die historische Moschee war im Jahr 1992 von radikalen Hindus gestürmt und zerstört worden. Der Angriff löste damals schwere Zusammenstöße zwischen Hindus und Muslimen aus, bei denen mehr als 2000 Menschen getötet wurden, die meisten davon Muslime. Hindus verehren den Ort des nun eingeweihten Tempels als Geburtsort des Gottes Ram, der dort vor rund 7000 Jahren zur Welt gekommen sein soll. Sie glauben, dass die Moschee im 16. Jahrhundert an der Stelle eines Hindu-Tempels für Ram gebaut wurde.