Gummigeschoss

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Der AFP-Fotograf wurde bei einem Polizeieinsatz gegen Demonstranten in LA verletzt

AFP-Fotograf in Los Angeles durch Gummigeschosse verletzt

In Los Angeles ist ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP durch Gummigeschosse verletzt worden. Der Journalist wurde nach eigenen Angaben im Gesicht und am Bein getroffen, als er am Samstag bei Protesten gegen US-Präsident Donald Trump im Zentrum der kalifornischen Stadt fotografierte. Der Fotograf, der anonym bleiben will, erholte sich am Montag von seinen Verletzungen. Zeitweise musste er deswegen im Krankenhaus behandelt werden.
Video: Aufstand der Lehrkräfte: Polizei in La Paz feuert mit Gummigeschossen auf Demonstrierende

Video Aufstand der Lehrkräfte: Polizei in La Paz feuert mit Gummigeschossen auf Demonstrierende

STORY: Proteste in La Paz. Die bolivianische Polizei hat am Mittwoch Tränengas eingesetzt, um einen Protest von Lehrern aufzulösen. Hunderte waren auf die Straße gegangen, um eine Erhöhung des Haushalts für den Bildungssektor zu fordern. Die Lehrkräfte demonstrierten bereits in der dritten Woche. Die Bereitschaftspolizei feuerte mit Gummigeschossen auf die Demonstrierenden, die ihrerseits Feuerwerkskörper und Gegenstände auf die Beamten warfen. "Wir fordern eine 30-prozentige Erhöhung des Bildungsbudgets, denn die Regierung gibt uns nur zehn Prozent. Die Gespräche sind gestern gescheitert, und heute haben sich die Auseinandersetzungen mit der Polizei verschärft. Alles, was wir wollen, ist eine Verbesserung der Qualität der Bildung. Die Lehrer haben für Freitag (24. März) zu einem Generalstreik und einer Straßenblockade aufgerufen, sollte die Regierung von Präsident Luis Arce nicht auf ihre Forderungen eingeht.