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USA: Demonstranten teilen Bilder von Gummigeschossen und Verletzungen

Nach dem Tod von George Floyd kommt es in vielen amerikanischen Städten weiterhin zu friedlichen Kundgebungen und auch Unruhen. Teilweise setzt die Polizei dabei Gummigeschosse ein. Twitter-User verbreiten Bilder davon und zeigen ihre Verletzungen.

Die "Black Lives Matter-Bewegung" demonstriert nach dem Tod von George Floyd gegen Rassismus. Während die Proteste an vielen Orten friedlich ablaufen, kommt es auch regelmäßig zu Ausschreitungen. 

Die Polizei setzt Gummigeschosse ein, um gegen die Demonstranten vorzugehen. Sie haben den Zweck, Ansammlungen von Menschen zurückzudrängen oder aufzulösen. In der Theorie sollen sie auf den Boden geschossen werden, von dort aus abprallen und Personen so gedämpft an Füßen und Beinen treffen.

Gummigeschosse sollen Menschenmengen auflösen

Dass die dünne Schicht Gummi um den massiven Kern die Stärke der Verletzungen nur wenig abmildert, lässt sich erahnen, wenn man die Bilder der Geschosse und der durch sie entstandenen Verletzungen sieht, die Twitter-User im Netz teilen.

Auch Journalisten und Fotografen, die von den Protesten berichten wollten, wurden von der Polizei attackiert. 

Quelle: Kaiser Health News / Unilad UK

las